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Re: Some people are so poor... All they have is money

Willow03
12.06.19 um 19:32
Avatar von Willow03
Achja passt vom Alter her für dich so 18-19?
dancingqueen12
12.06.19 um 23:17
Avatar von dancingqueen12

Re: Some people are so poor... All they have is money

oh sorry habe das gerade erst gesehen. ja das ist perfekt
dancingqueen12
12.06.19 um 23:31
Avatar von dancingqueen12

Re: Some people are so poor... All they have is money

Name: Louis McCarter.
Alter: Er ist 18 Jahre alt.
Aussehen: Link kommt. https://www.pinterest.de/pin/617133955159657837/
Er hat dunkelblondes Haar und blau-grüne Augen. Er ist nicht sehr klein, aber auch nicht der größte mit seinen 1,80 m. Er trägt desöfteren Caps und hat ein Ohrloch an seinem rechten Ohr. Sonst ist er relativ normal gebaut, hat ein leichtes Sixpack sowie ein paar Muskeln durch den Sport.
Familie:
Sein Vater kam vor knapp einem halben Jahr ums Leben, dadurch ging seine Firma pleite und seine Familie verlor das ganze Geld. Seine Mutter geht ein oder zweimal die Woche putzen und verdient dabei kaum Geld. Außerdem besitzt er einen kleinen Bruder und eine jüngere Schwester. Die beiden sind 5 und 15 Jahre alt. Außerdem gehören zu seiner Familie noch zwei kleine weiße Malteserwelpen.
Sonstiges:
Neben der Schule geht er fast jeden Abend in einer Bar für ein paar Stunden kellnern und am Wochenende hilft er in einem Kiosk aus. Er versucht auch noch mit anderen kleinen Sachen geld zu verdienen, so wie Nachhilfe geben oder babysitten.

Den Rest würde ich jetzt erstmal offen lassen xd
Dieser Beitrag wurde bisher 2 Mal bearbeitet, zuletzt am 13.06.19 um 9:20 von dancingqueen12
Willow03
13.06.19 um 7:48
Avatar von Willow03

Re: Some people are so poor... All they have is money

Name:
Der junge Mann hört auf den Namen Lucien Gabriel Christopher Winters. Jedoch ist nur sein erster Name in Verwendung. Die anderen beiden sind lediglich eine Art Tradition in seiner Familie, da dies die Namen seiner beiden Großväter sind und die jedem Sohn der Winters zusätzlich gegeben werden. Eine Tradition auf die Luc zugegeben nicht sonderlich viel Wert legt...
Lucien bedeutet so viel wie der Strahlende oder Leuchtende. Er bevorzugt jedoch die Abkürzung Luc.

Alter:
Seinen Geburtstag feiert Lucien am 12. Juni. Mittlerweile ist er schon stolze 18 Jahre alt.

Aussehen:
Lucien hat wasserstoffblond gefärbte Haare, die unter manchen Lichtverhältnissen schon beinahe weiß erscheinen können. Dazu bilden seine hellblau strahlenden Augen einen starken Kontrast. Im allgemeinen ist er eher blass und 1,85m groß.
https://www.telegraph.co.uk/content/dam/fashion/2015-%2007/July17/lucky-blue-smith.jpg?imwidth=450

Familie:
Da sein Urgroßvater ein sehr erfolgreiches Business aufbaute, hatte die Familie immer schon viel Geld. Lucs Mutter hat später jedoch ihren eigenen Weg gewählt und ist Anwältin geworden. Ihr Mann hingegen ist ein angesehener Diplomat. Deshalb sind die beiden auch eher selten bei ihren Kindern Zuhause. Dafür werden die Tage an denen sie Zuhause sind primär mit der Familie verbracht sowie auch Feiertage.
Lucian hat drei Geschwister. Celeste ist bereits ausgezogen sie ist 23 Jahre alt.
Und dann hat Luc noch zwei jüngere Geschwister. Jocelyn mit 13 Jahren und Mateo mit 8.

Sonstiges:
Lucien wurde wegen seinem hohen Bekanntheitsgrad sogar zum Schulsprecher gewählt, obwohl er gar nicht kandidiert hatte. Er lehnte das Amt deshalb ab.
Dieser Beitrag wurde bisher 2 Mal bearbeitet, zuletzt am 14.06.19 um 7:14 von Willow03
dancingqueen12
13.06.19 um 9:17
Avatar von dancingqueen12

Re: Some people are so poor... All they have is money

Uh dein Charakter gefällt mir x3
Willow03
13.06.19 um 10:04
Avatar von Willow03

Re: Some people are so poor... All they have is money

Zitat von dancingqueen12Uh dein Charakter gefällt mir x3


Danke ^-^
Mir deiner auch! Freu mich schon auf die beiden *-*

Was mir eingefallen ist, was wir vielleicht noch klären sollten: Wo spielt das ganze und zu welcher Jahreszeit sollen wir einsteigen?

Und willst du beginnen, oder soll ich? n.n
dancingqueen12
13.06.19 um 11:05
Avatar von dancingqueen12

Re: Some people are so poor... All they have is money

Wo weis ich jetzt auch nicht so genau hha xD hast du da ne Idee? Und wie wäre es mit Herbst also iwie so nach den Sommerferien?

Und wenn du nichts dagegen hättest würde ich dir den Vortritt lassen xd Anfänge sind nicjt so meins haha
Willow03
13.06.19 um 11:28
Avatar von Willow03

Re: Some people are so poor... All they have is money

Eigentlich ist es mir egal. Es muss auch nicht existent sein. Wir können es einfach offen lassen xD

Oje meins auch nicht - Aber ja ich werde mich darum kümmern! :3
dancingqueen12
13.06.19 um 13:56
Avatar von dancingqueen12

Re: Some people are so poor... All they have is money

Ja gut okay machen wir das so xd

Und das wäre lieb :3
Willow03
13.06.19 um 14:57
Avatar von Willow03

Re: Some people are so poor... All they have is money

(Ich setze ein paar Wochen nach Schulschluss ein. Sagen wir , dass die ersten Tests schon waren, damit es mit der Nachhilfe mehr Sinn ergibt.)

Lucian Winters
Es war Montag. Und viel zu heiß für einen Tag im Oktober! Genervt betrat ich die Schule. Wenn wir jetzt wieder die selben Temperaturen wie in den vorangegangenen Ferien haben würden, dann hatte ich noch weniger Lust auf Schule! Ich schlenderte durch die Gänge und traf immer mehr Leute, die mich begrüßten oder mit mir zu ihren Spinden gingen. Unter anderem Jeremy, meinen besten Freund. Seinem Grinsen nach als er mich begrüßte, konnte ich darauf schließen, dass am Samstag mit diesem einen Mädchen auf der Party noch ziemlich etwas gelaufen war. "Und? Kennst du dieses Mal ihren Namen?" "Wozu? Ihr Mund hat mir ganz andere Sachen verraten!", meinte er von einem dr.ckigen Grinsen und einem Zwinkern untermalt. Ich grinste ebenfalls und verdrehte dann lachend die Augen. Er war einfach unverbesserlich. Aber wir kannten uns nun schon so lange und hatten einiges miteinander erleben dürfen. Und er bedeutete mir auch wirklich etwas und war mir wichtig. Bei ihm konnte ich mir absolut sicher sein, dass seine Familie selbst genug Geld hatte und er mich nicht nur deshalb mögen konnte.
Mittlerweile waren wir bei unseren Spinden angekommen und er nahm seinen Arm zurück, den er um meine Schultern gelegt hatte.
Als wir unsere Bücher geholt hatten, rannte ich fast in jemanden hinein. Kopfschüttelnd betrachtete ich ihn so lange, bis Jeremy loszuprusten begann und wir gemeinsam in unsere erste Stunde gingen.

(jetzt kannst du dir aussuchen, ob das Louis sein soll oder nicht... ;D)
Willow03
13.06.19 um 14:58
Avatar von Willow03

Re: Some people are so poor... All they have is money

(Sry ist ein bisschen kurz geworden und ich bin nicht so zur eigentlich - Aber wie gesagt sind Anfänge echt nicht meine Meisterstücke xD)
dancingqueen12
13.06.19 um 15:19
Avatar von dancingqueen12

Re: Some people are so poor... All they have is money

(Alles gut. Finde den Text trotzdem gut :D und ja ich antworte dann heute Abend leider erst. Komme gerade von der Schule und muss jetzt direkt los zur Arbeit :/ sry. Aber schreibe dann auf jeden Fall nachher)
Willow03
13.06.19 um 17:28
Avatar von Willow03

Re: Some people are so poor... All they have is money

(Okay - vielen Dank :D Und wann du zum Schreiben kommst, ist deine Sache. Natürlich würde ich mich freuen, wenn er bis morgen kommt ;D Wenn du spät antwortest, dann komme ich heute auch zu keinem Text mehr, da ich heute Abend noch etwas vor habe... Also lass dir ruhig Zeit ^^)
dancingqueen12
13.06.19 um 21:33
Avatar von dancingqueen12

Re: Some people are so poor... All they have is money

Louis.
Seitdem mein Wecker heute morgen geklingelt hatte, war meine Laune schon wirklich schlecht. Ich hatte sowohl Samstag als auch Sonntag fast den ganzen Tag in einem Kinderspieleparadies verbracht und musste auf kleine Kinder aufpassen. Und direkt heute schrieben wir eine Arbeit in Mathe und ich hatte nichtmal Zeit gehabt dafür zu lernen und war mir schon sicher, dass auf meinem Zettel nichts drauf stehen würde. In Gedanken vertieft lief ich also zu meinem Spind um meine Bücher zu holen, als plötzlich mich jemand fast anrempelte. Ich sah auf als jemand anfing laut zu lachen und musste feststellen, dass Lucian vor mir stand. Neben ihm noch ein anderer Junge. Schnell ging ich an den beiden vorbei und stieß auf meine beste Freundin. "Sag mal wollte der irgendetwas von dir?", fragte sie neugierig ohne mich überhaupt zu begrüßen. "Nee ich bezweifle dass jemand wie Lucian mich überhaupt jemals beachtet hat.", meinte ich dann und grinste leicht. Zwar gingen wir beide in den selben Jahrgang aber wir gehörten völlig verschiedenen "Cliquen" zu und selbst wenn ich in seine Klasse gehen würde, würde er glaub ich nichtmal meinen Namen kennen. Aber das war ja eigentlich auch egal.
"Kannst du Mathe?", wechselte Carly das Thema, während wir uns gemeinsam auf zum Mathekurs machten. "Nein ich hatte keine Zeit zu lernen.", meinte ich nur schulternzuckend und sah zu ihr rüber. "Wird schon. Hast du heute Nachmittag was vor? Die letzte Doppelstunde fällt doch aus." Ich wollte gerade verneinen bis mir einfiel, dass ich heute Nachhilfe geben musste. Das vermieste mir nur noch mehr den Tag. "Nein sorry geht leider nicht.", gab ich entschuldigend zurück und setzte mich an meinen Platz.
Tatsächlich hatte ich in der Klausur fast nichts hingeschrieben, ich hatte es gar nicht erst versucht. Nach zwei Stunden Deutsch klingelte es dann auch endlich zur Pause. Ich schnappte mir meinen Rucksack und ging nach draußen auf den Schulhof, setzte mich mit Carly auf die Steinmauer und dachte darüber nach, was ich heute alles noch erledigen musste. "Ich geh mal eine rauchen.", sagte ich knapp und lief rüber zur Raucherecke, denn ehrlich gesagt wollte ich gerade einfach nur mal entspannen und meine Ruhe haben. Also holte ich mir eine Zigarette raus und zündete diese an. Ich zog daran und warf einen Blick über den Schulhof. Lucian konnte ich nirgendwo entdecken. Ich kannte ihn nicht und wahrscheinlich würde das auch immer so bleiben, aber ich wusste sowieso nicht so recht was ich von ihm halten sollte. Ich hatte noch nie ein Wort mit ihm gewechselt, hatte immer nur Geschichten von anderen gehört. Denn es war kein großes Geheimnis, dass seine Eltern viel Geld haben und das er auch allgemein einfach zu den Beliebten der Schule gehörte.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 13.06.19 um 21:37 von dancingqueen12
Willow03
14.06.19 um 7:33
Avatar von Willow03

Re: Some people are so poor... All they have is money

Lucien Winters
Gelangweilt saß ich im Unterricht und hörte mir die selbe alte Leier meines Französisch Lehrers an. Das einzige, was mich aufhorchen ließ, war eingeplante Sprachreise in ein französisch sprechendes Land. Das Problem war, dies sollte mit dem gesamten Jahrgang stattfinden! Ich verdrehte die Augen. Abgesehen davon, sollten wir es auch noch selbst planen! Am liebsten wäre es mir persönlich nach Afrika oder Kanada zu fliegen. Da war ich noch nicht so oft wie in Frankreich. Oder auch Belgien. Aber wir würden bestimmt nicht so weit und lange verreisen können, da dann einige Schüler nicht einmal den Ansatz einer Chance hatten mitzufliegen, da sie die Kosten niemals würden aufbringen können. Obwohl mich persönlich das ja jetzt eher weniger kümmerte. Hauptsache ich musste nicht in der Schule sitzen!
Und dann hatten wir Englisch und Geschichte auch noch vor der Pause. In dieser Zeit erzählte mir Jeremy seine gesamte Geschichte mit dem Mädchen auf der Party bis ins kleinste Detail. Ich hörte ihm bereitwillig zu. Interessanter als der Stoff den wir ansonsten durchgemacht hätten, war es allemal! Er behauptete auch, dass ich ihn viel zu früh verlassen hatten und die richtig interessanten Girls für mich erst um halb drei gekommen wären. Nur waren um Mitternacht überraschend meine Eltern nach Hause gekommen, weil Matt krank war. Dafür verfluchte ich meinen Bruder insgeheim. Aber zum Glück hatte mir Lyn Bescheid gegeben und ich war noch rechtzeitig da gewesen! Gerade noch so. Als ich mein Auto geparkt hatte und ausgestiegen war, hatte ich sie mit ihrem schon kommen hören können.
In letzter Zeit waren sie nämlich nicht sonder tolerant. Meiner kleinen Schwester hatten sie erst vor ein paar Wochen einen Nachhilfelehrer aufs Auge gedrückt, nachdem sie gerade noch so einen positiven Test mit nachhause gebracht hatte. Ach sh.t! Der kam ja heute auch noch! Ich seufzte entnervt auf. Toll, meine Eltern hatten verlangt, dass ich da war und ihm auch gleich das Geld gab. Offenbar wurde er nach jeder Stunde bar ausbezahlt. Wenn es sein musste. Ich gelobte meinem besten Freund also feierlich, dass ich bei der nächsten Party bis zum Schluss dabei war, wie auch immer ich das anstellen würde.
Und dann war der Tag Gott sei Dank auch schon wieder beendet! Nachdem ich Mittag gegessen hatte, ging ich in unseren Pool auf der Terasse. Dort saßen auch schon meine Geschwister. Beziehungsweise planschte Matt fröhlich herum und Lyn lag mit irgendeinem Magazin auf einer der Liegen. "Du weißt schon, dass du heute Nachhilfe hast, ja? Solltest du dich darauf nicht vorbereiten oder so?" An ihrem Gesichtsausdruck konnte ich erkennen, dass sie es ebenso vergessen hatte wie ich zuerst. Sie sah auf die Uhr und sprang auf. Dann rannte sie los um sich umzuziehen oder so. Und in diesem Moment klingelte es auch schon. Ich seufzte. Offenbar blieb es an mir hängen ihm zu öffnen. Ich war genau zwei Längen geschwommen. Und das verbesserte meine Laune die wegen der Hitze sowieso schon nicht die beste war auch nicht mehr sonderlich. Ich ging zur Haustür und öffnete. Kannte ich diesen Typen nicht irgendwoher? Er war auf jeden Fall ungefähr in meinem Alter und ich würde ihn einfach duzen. "Du bist Lyns Nachhilfelehrer, oder? Sie müsste gleich kommen. Ich bin übrigens ihr Bruder, Lucien.", meinte ich und hielt ihm die Tür noch weiter auf, damit er herein kam. Mit einer unbändigen Hitze von draußen, die ich gerade eben noch so schön verdrängt gehabt hatte. Ich seufzte. "Willst du etwas trinken?" Mit meinem eigenen Aufzug hatte ich zwar eigentlich kein Problem, aber dennoch zog ich mir ein Shirt über, das ich wohl irgendwann hatte im Wohnzimmer liegenlassen, als ich auf dem Weg in die Küche war.
dancingqueen12
16.06.19 um 23:00
Avatar von dancingqueen12

Re: Some people are so poor... All they have is money

Louis.
In Gedanken vertieft saß ich im Unterricht und hörte mit halbem Ohr zu was unsere Englischlehrerin erzählte. Sie sprach von irgendeiner Sprachreise und da schaltete ich auch schon direkt wieder ganz ab, da ich sowieso nicht wusste, wie ich das bezahlen sollte. Und außerdem konnte ich meine Familie auch nicht solange alleine lassen. Meine Kumpels Kyle und Thiago unterhielten sich die restliche Stunde nur noch über diese Reise. Ab und zu fragten sie mich auch ob ich mich darauf freuen würde und ich gab immer nur knappe zustimmende Antworten zurück. Die beiden hatten genug Geld und mussten sich deswegen auch keine Gedanken darüber machen. Dann hatten wir noch zwei Stunden Sport in denen wir, zu meinem Glück, Basketball spielten. Ich spielte sogar im Basketballteam der Schule, aber eher unregelmäßig, da ich nicht immer Zeit hatte um zum Training zukommen. Natürlich gefiel dem Trainer das nicht, aber er sagte mal zu mir, dass er mich als guten Spieler nicht verlieren möchte und er es deswegen okay fand, wenn ich nicht zu oft fehlen würde.
Als der Schultag endlich zuende war, fuhr ich direkt meine beiden Geschwister abholen. Erst Til von der Schule und dann Ida vom Kindergarten. "Muss Mama heute arbeiten?", fragte mich meine kleine Schwester auf dem Weg nachhause. Entschuldigend sah ich sie an und nickte. "Ja ich mache euch gleich Mittagessen und dann bringe ich dich nachher zu Skyla." So ein Mist aber auch, das ich genau heute Nachhilfe geben musste. Zum Glück passte unsere Nachbarin Skyla öfter auf meine Schwester auf, wenn sie Zeit hatte. Und darüber war ich wirklich sehr dankbar, denn einen Babysitter konnten wir wirklich nicht bezahlen. Zuhause angekommen machte ich schnell Nudeln mit Tomatensoße für die beiden bevor ich auch schon wieder losfahren musste. Ich machte noch einen kurzen Abbieger bei dem Club, wo ich heute Abend aushelfen würde. Ich klärte mit dem Chef nur nochmal kurz ab, wann ich heute Abend kommen sollte und wielange. Danach fuhr ich zu dem Mädchen, welchem ich Nachhilfe geben sollte. Ich parkte mein kleines Auto etwas weiter weg und stieg aus. Ein Blick auf mein Handy verriet mir, dass ich noch 5 Minuten hatte. Ich atmete erlecihtert aus und rauchte noch kurz eine, bevor ich zu dem großen Haus ging und klingelte.
Ich rückte mir nochmal schnell meine Cap zurecht, bevor sich auch schon die Tür öffnete. Oh sh.it. Was macht der denn hier? Einen kurzen Moment sah ich Lucian nur an und konnte es wirklich nicht leugnen, dass er eht einen guten Körper hat. Seine Vorstellung hätte er sich wirklich sparen können, aber im Gegensatz zu mir, kannte er mich ja gar nicht. "Ja genau. Hey. Ich bin Louis.", antwortete ich dann doch relativ gefasst, obwohl ich am liebsten wieder verschwinden würde. Wieso musste ausgerechnet Lucian der Bruder von diesem Mädchen sein? Als er mir etwas zu trinken anbot, lehnte ich dankend ab. Ich trank relativ wenig und mit dieser Hitze kam ich auch relativ gut klar. Aber ich hatte keinen Plan, wie ich mich in seiner Nähe verhalten sollte. Er hatte mich bisher nicht gekannt und eigentlich hatte ich auch gewollt, dass das so bleibt. Denn ich spielte definitiv nicht in seiner Liga.
Willow03
21.06.19 um 17:54
Avatar von Willow03

Re: Some people are so poor... All they have is money

Lucien Winters
(Sry, dass ich off war, ohne etwas zu sagen. Aber jetzt bin ich wieder hier... ^^')

Louis also. Vage bekannt kam er mir ja vor. Ich war für einen Moment versucht, nach seinem Familiennamen zu fragen, ließ es aber dann bleiben. Um ehrlich zu sein, interessierte mich das dann doch auch nicht mehr so brennend. Dennoch gönnte ich mir die selbe Zeit, in der er mich betrachtete um ihn kurz zu mustern. Er war nur wenige Zentimeter kleiner als ich.
Offenbar wollte er nichts trinken. Wie auch immer er das bei dieser Hitze aushalten mochte, ich selbst hätte am liebsten wenn es mehr als 25 Grad Celsius hatte meinen eigenen Minikühlschrank mit dabei. Aber ich wollte ja nicht übertreiben. Vielleicht reagierte ich bei diesem Gedanken schon ein klitzekleines bisschen über. Aber eigentlich war es ja mit meinem H.ss gegenüber der Riesenhitze einfach nur gerechtfertigt, oder?
Hinter mir hörte ich Lyn die Treppen herunterkommen. Ich drehte mich um und musterte sie kurz mit zusammengekniffenen Augen. Immerhin hatte sie uns hier warten lassen. Und auch wenn es von dem Geld unserer Eltern bezahlt wurde, war Louis nur eine Stunde hier, soweit mir bekannt war. Und eigentlich war es sein gutes Recht, diese bereits seit seinem Ankommen laufen zu lassen. Ich würde es dann ja sehen.
"Gut, wenn jetzt endlich alle da wären.",schnaubte ich leise als Seitenhieb in Richtung meiner kleinen Schwester "Ich bin vermutlich auf der Terasse, sollte etwas sein. Ach wenn ihr mich ja nicht unbedingt brauchen solltet, hoffe ich einmal. Es geht ja nur um eine Stunde, oder? Ich werde dir das Geld dann geben, wenn ihr fertig seid. Ist das in Ordnung?", wandte ich mich nun wieder an den Nachhilfelehrer wenn ich es auch rein durch meine Worte an sie beide richtete. Um ehrlich zu sein, hatte ich ja keinerlei Ahnung, wie es denn nun wirklich zwischen den Beiden abgemacht war. Bekam er das Geld sofort? Er hatte zumindest keine Anstalten in diese Richtung gemacht... Und logischer wäre es ja auch am Schluss, oder etwa nicht?
dancingqueen12
23.06.19 um 23:14
Avatar von dancingqueen12

Re: Some people are so poor... All they have is money

Louis.

(ist doch kein Problem. Ich bin auch nciht immer on.)

Leugen konnte ich es nicht, dass ich froh war, als seine Schwester die Treppe hinuter kam und mich kurz lächelnd begrüßte. Ich hatte sie schon öfter in der Schule gesehen und soweit ich wusste, hing sie auch ab und zu mal mit der Schwester von Thiago ab, aber das sie Lucians Schwester war, hatte ich irgendwie noch nicht mitbekommen. Und ich hätte das wirklich gerne gewusst, denn dann hätte ich es mir vielleicht nochmal überlegt, ob ich hierher gekommen wäre, selbst wenn ich gut bezahlt wurde.
Als Lucian wegen der Bezahlung nachhakte, wandte ich mich zu ihm. Soweit ich wusste, wäre es logischer mir das Geld erst nach der Stunde zu geben, auch wenn mir das relativ egal war. Hauptsache ich bekam es irgendwann. "Ehm ja klar. Kein Problem. Das passt so.", antwortete ich dann und fügte noch schnell hinzu. "Ja genau nur eine Stunde." Er nickte nur knapp und verschwand wie schon angekündigt auf der Terasse. Lyn und ich verschwanden in deren großer Küche, da es dort auch etwas kühler war und setzten uns dort an den Esstisch, wie ich vermutete. Ich fühlte mich hier definitiv etwas fehl am Platz, aber was solls. Ich gab hauptsächlich in Französisch Nachilfe, da dies meine zweite Muttersprache war und ich schon seit ich klein war fließend diese Sprache sprechen und auch verstehen konnte. Ich war zwar auch in anderen Fächern nicht gerade schlecht, aber hier konnte ich mir wenigstens zu 100 Prozent sicher sein, dass alles richtig war, was ich Lyn erzählte. Zwischendurch unterhielten wir uns auch etwas über die Schule. Sie war wirklich nett zu mir und darüber war ich auch sehr dankbar. Als sie mich fragte, ob ich nicht in die Parallelklasse ihres Bruders ginge, bejahte ich dieses nur kurz und konzentrierte mich dann wieder auf ihre Grammatikaufgaben. Sie schien es auf jeden Fall mit meiner Hilfe schon etwas besser zu verstehen, weswegen die Stunde auch mehr als schnell vorbei war. "Du kannst wirklich gut erklären.", meinte sie lächelnd zu mir. "Freut mich, wenn ich dir helfen kann." Wir hatten tatsächlich ungewollt etwas länger als eine Stunde daran gesessen, da wir noch ganz fertig werden wollten. Ich wusste, aber dass ich ihr noch öfter helfen sollte, was eigentlich auch kein Problem war. Das einzige was mich verunsicherte, war, dass Lucian ihr Bruder war und sie einfach in so einer großen Villa wohnten. Nachdem sie ihre Schulsachen wieder verstaut hatte, lief sie nach draußen um Lucian zu holen, während ich mir schon meine Schuhe im Flur anzog. Alles hier sah so neu und modern aus.
Willow03
24.06.19 um 7:16
Avatar von Willow03

Re: Some people are so poor... All they have is money

Lucien Winters
Als die Geschichte vonwegen Bezahlung geklärt war, verabschiedete ich mich wie bereits angekündigt nach draußen. Auch wenn wir natürlich eine Klimaanlage besaßen umd es vor allem in meinem Zimmer angenehm kühl war, so ging ich lieber in den Garten und verbrachte meine Zeit dort. Oder besser gesagt eben nicht im Garten sondern ganz einfach auf unserem Pool und auf der Terasse.
Ich passte also mit einem Auge auf meinen Bruder auf, der zwar eigentlich schwimmen konnte, aber man wusste ja nie, und mit dem anderen versuchte ich zu ein wenig Schlaf zu kommen. Im Sommer schlief ich immer miserabel. Obwohl ich selbst im Winter keinen sonderlich tiefen Schlaf hatte. Über die Maßen ausgeruht, war ich nun schon eine ganze Weile lang nicht mehr gewesen! Irgendwie kämpfte ich damit nun schon länger. Aber was sollte ich schon groß machen... Bevor ich mich jedoch mit Tabletten zudröhnte, schlief ich lieber schlecht. Und damit meinte ich nicht nur dir vom Arzt verschriebene Medizin. Ich war absolut gegen Dr.gen!
Jocelyn holte mich nach einer Weile wieder herein. So lange konnte also eine Stunde dauern? Offenbar hatte er es eilig, denn als ich kam, war er schon dabei sich seine Schuhe anzuziehen. Ich schüttelte den Kopf und lächelte ihn charmant an. "So schlecht kann sie ja gar nicht gewesen sein, dass du jetzt so eilig die Flucht antrittst, oder?" In diesem Moment klingelte es erneut. Zugegebenermaßen war ich nur so lange überrascht, bis die Tür sich öffnete und Jeremy seinen Kopf herein steckte. "Hey Luc! Wie siehts aus?"Wie üblich schlang er zur Begrüßung seinen Arm um mich, er hatte mich schon seit dem Tag unserer Berge damit auf dem Kieker, dass ich etwas kleiner war als er. Und der Unterschied zwischen uns war, dass ich trainiert war und er wirklich kräftig! Nicht umsonst spielte er in der Schulmannschaft Rugby. Ich bedachte ihn mit einem Blick, der ihn darauf hinwies, dass hier noch jemand anwesend war. "Oh. McCarter, richtig?" Ich verdrehte die Augen. Na klar brüstete sich mein bester Freund wieder damit jeden zu kennen. Aber jeder hatte seine Gaben und Talente und seines war wohl ein gutes Namensgedächtnis. Zumindest wenn er einmal nach dem Namen einer Person fragte, und das war bei den Mädchen die er abschleppte leider nur selten der Fall, weil es ihn ganz einfach nicht kümmerte.
Ich sah Louis an,der ja gerade gehen wollte. Und die Tür zur Flucht war ihm ja schon geöffnet worden. "Wann kommst du wieder?", erkundigte ich mich, da ich mir recht sicher sein konnte, dass meine Schwester vergessen hatte danach zu fragen.
dancingqueen12
24.06.19 um 22:04
Avatar von dancingqueen12

Re: Some people are so poor... All they have is money

Louis.
Ich erwiederte sein Lächen kurz, nachdem ich mir meine Snesker zugeschnürt hatte. Als ich mich wieder aufrichtete, antworte ich ihm auch knapp. "Ach sie kann das auch, wenn sie will." Seine Schwester verdrehte daraufhin nur leicht genervt die Augen. Aber ich konnte sie verstehen, denn wer lernte schon gerne oder machte gerne Hausaufgaben. Früher war ich in der Schule auch viel schlechter gewesen, als heute und ich strengte mich eigentlich jetzt auch nur an, um meinen Abschluss zu bekommen und damit ich auf dieser guten Schule bleiben konnte. Denn das war für mich im Gegensatz zu anderen Schülern, irgendwie etwas "besonderes", wenn ich auch nicht wusste ob im Negativen Sinne oder im Positiven.
Kurz darauf traf Jeremy ein, er war auch bekannt im Jahrgang und allgemein auf der Schule. Soweit ich wusste, waren Lucian und er gute Freunde. Und außer, dass Jeremy gefühlt jedes Mädchen der Schule abschleppte und jeden des Jahrgangs kannte, wusste ich auch nicht viel mehr über ihn. Zwar hatte ich keine Ahnung woher er meinen Namen kannte, aber schlussendlich war es mir dann auch egal. Ich bestätigte seine Begrüßung mit einem kurzen Nicken. "Hey Jeremy.", fügte ich dann noch hinzu,um nicht schüchtern rüber zu kommen, denn das war ich eigentlich definitiv nicht und das konnte auch fast jeder, der mich gut kannte, bestätigen, aber mit den beiden zu reden war komisch. Als Lucian mich dann fragte, wann ich wieder kommen würde, hätte ich am liebsten gesagt nie wieder. "Achso ja. Joselyn meinte zu mir, dass sie Freitag ne Klausur schreibt, deswegen sollte ich Donnerstag nochmal vorbei kommen. ", gab ich ihm dann als Antwort zurück. Seine Schwester stimmte mir daraufhin nickend zu. Ich warf einen Blick auf mein Handy und verfluchte es, dass die Zeit so schnell rumging, denn ich musste bald schon wieder anfangen zu arbeiten. "Man sieht sich. Ich muss los.", verabschiedete ich mich also von den dreien und verließ das Haus durch die offen stehende Tür. Ich lief rüber zu meinem Auto und machte mich auf den Weg zu der Bar. Währenddessen dachte ich über Lucian nach. Ich konnte es nicht leugnen, dass ich ihn attraktiv fand, aber so jemand wie er hatte einen anderen Freundeskreis, als ich. Klar war ich kein Aussenseiter und soweit ich wusste, hatten Thiago und Kyle auch schon mal mehr Kontakt mit ihm gehabt, aber ich hielt mich liebr fern von ihm.