TOPModel-Forum

RPG & Clan

Moderiert durch Basejumper, Highheels4life, Shopping-Queen, TOPModel-Team, Chanel, shoppingfever, Elaela, karlfjord, Shopping-Dodi, Imanca, Thekla, Schokoladendiva, Phoebe05, Erabos, Luckyblood

Re: keep on running

honeysome
15.07.19 um 18:18
Avatar von honeysome

Re: keep on running

Name Mable Whittaker
Alter 23
Aussehen https://pin.it/kc323nexfoosus
Sonstiges Mable wurde, als Tochter des Leiters, seither zuhause unterrichtet. Sie spricht Englisch, Französisch und Italienisch, da ihre Eltern viel Wert auf eine sprachliche Ausbildung legten. Sie ist Einzelkind und pflegt nur wenige Freundschaften aufgrund ihrer Wohnsituation im Zentrum der Sekte.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 15.07.19 um 18:19 von honeysome
Kaempferin
16.07.19 um 21:28
Avatar von Kaempferin

Re: keep on running

Name: Cedric Cooper
Alter: 24
Faceclaim: Dylan Minnette
Sonstiges: Die Familie Cooper ist nicht, wie sonst üblich, seit Generationen Teil der Gemeinschaft. Erst vor zwanzig Jahren schloss sich das Ehepaar mit ihren beiden Söhnen, Cedric und Noel, der Gruppe an. Seit ihre Söhne die Volljährigkeit erreicht haben, unterstützen sie die Gemeinde mit auswärtigen Aufträgen während ihre Eltern in der Logistik tätig sind. Durch ihre fehlende Traditions-Vergangenheit mit der Community sind sie eine eher unscheinbare Familie mit wenig Mitbestimmungsrecht.
Kaempferin
16.07.19 um 21:30
Avatar von Kaempferin

Re: keep on running

Magst du vielleicht den Anfang schreiben? Vielleicht könnten wir da starten, wo sie gleich losfahren, um den Auftrag auszuführen und zum ersten Mal aufeinander treffen?
honeysome
16.07.19 um 21:41
Avatar von honeysome

Re: keep on running

Kann ich machen. :)
Junaja
16.07.19 um 23:40
Avatar von Junaja

Re: keep on running

Besteht die Möglichkeit noch ebenfalls mitzumachen? c:
honeysome
16.07.19 um 23:56
Avatar von honeysome

Re: keep on running

»Stell dich geschickt an, verstanden?«, knurrte mein Vater mich an und zwang mich, ihn anzusehen, indem er mein Kinn mit zwei Fíngern anhob.
Widerstandslos nickte ich, machte dann aber einen Schritt von ihm zurück.
»Ja, Dad.« Meine Stimme war nichts mehr als ein widerwilliges Murmeln.
Er hatte mir mehr als deutlich gemacht, dass es ihm egal war, was ich tun musste, um an die Unterlagen zu kommen.
Und natürlich was es ihm das.
Genauso wie es ihm egal war, was passieren könnte, falls jemand die Päckchen fand, welche in der Verkleidung der Beifahrertür versteckt waren und die wir unterwegs auf halbem Weg abliefern sollten. Sozusagen zwei in einem. Zwei Aufträge, eine Reise.
Ich hatte ihn nicht gefragt, was darin war. Ich konnte es mir denken.
»Woher weißt du, dass er die Papiere noch immer hat? Er hätte sie längst entsorgen können, nach seinem...nachdem er verschwunden war.« Das Wort Austritt benutzte man hier nicht. Man trat nicht aus.
»Es ist Angus Lodge, natürlich hat er die Dokumente noch. Er würde nie etwas vernichten, was er eines Tages vielleicht doch noch gegen uns verwenden könnte.« Ich sah, wie der Kiefer meines Vaters malmte. Ich hatte nie verstanden, wieso er Mr Lodge so verabscheute. Gerüchte, die unseren Ruf schädigten gab es wie Sand am Meer. Aber aus irgendeinem Grund hàsste er diesen Mann abgrundtief und es war ausgerechnet meine Aufgabe, ihm die wichtigen Dokumente abzunehmen.
Und die von Cedric Cooper.
Ich hatte keine Ahnung, wieso gerade er es war, der mich zum Schutz begleiten sollte, ich hatte kaum jemals mit ihm gesprochen, dabei war er hier, seit ich drei war.
In Gedanken an ihn warf ich einen Blick auf meine Armbanduhr. Es war vierzehn Uhr und die Sonne stand sengend heiß am Himmel. Über dem Asphalt flirrte die Luft und der Motor des schwarzen Pickups knisterte in der Hitze.
Vierzehn Uhr. Wo blieb er nur?
Kaempferin
18.07.19 um 1:34
Avatar von Kaempferin

Re: keep on running

Verdammte scheiße, wo war es nur? Ich hatte es doch erst vor ein paar Tagen noch gehabt! Zum gefühlten zehnten Mal in den letzten fünf Minuten rannte ich durch mein Zimmer und durchsuchte jeden einzelnen Winkel nach meinem Auftragshandy. Unter meinem Bett, in den Kommoden, selbst auf den verstaubten Bücherregalen, auf denen sich unberührte Bibeln in etlichen Ausführungen und Interpretationen stapelten. Nichts. Mit einem Blick auf meine Armbanduhr versicherte ich mich, dass ich noch genau drei Minuten hatte. Drei Minuten, um am Treffpunkt zu sein. Ein Treffpunkt, der aber mit fünfzehn Minuten Fußweg verbunden war.
Im nächsten Moment vibrierte mein eigentliches Handy auf dem Schreibtisch neben mir. Eine Nachricht von einer unbekannten Nummer. Zuvor hatte ich es vergeblich genutzt, um mein Auftragshandy zu erreichen. Hektisch öffnete ich die Nachricht.
Sorry Ced, musste mir dein Handy nehmen, meins war nicht aufgeladen. - N
Genervt ließ ich ein lautes Stöhnen von mir während ich mein Handy wieder auf den Tisch zurück warf. Noel, du ***er. War das jetzt wirklich sein ernst? Erst schiebt er den Auftrag mir zu, weil er es nicht packt, rechtzeitig wieder in der Stadt zu sein und dann sagt er noch nicht mal Bescheid, dass er mein scheiß Handy mitgehen lassen hat, weil er es wieder nicht auf die Reihe bekommt, sein eigenes Handy aufzuladen? Typisch. Wieder schaute ich auf meine Uhr. Eine Minute bis zur Treffzeit. ***. Was mache ich jetzt?
Mein Blick fiel auf mein Handy auf dem Tisch und zögerte. *** it. In nur einem Atemzug hatte ich es in meine Hosentasche gesteckt, meinen Rucksack geschultert und mein Zimmer verlassen.
Sollen die mich doch orten können - so oft wird das schon nicht passieren, dachte ich mir während ich die Straße entlang sprintete. Bisher war alles immer ruhig und problemlos verlaufen. Wie hoch war die Wahrscheinlichkeit, dass ausgerechnet dieses Mal etwas schief ging? Ich verdrängte die schwache Stimme in meinem Hinterkopf, die diese Frage unsicher beantwortete. Klar, ich hatte schon viele Aufträge hinter mir. Aber das waren alles kleine gewesen. Hier und da jemanden zu einer unbedeutenden Übergabe begleitet, neue Mit***er beobachtet oder irgendwo etwas hinterlegt. Die großen, wichtigeren Aufträge aber, die über mehr als nur einen Staat hinaus gingen, bekam immer mein drei Jahre älterer Bruder Noel zugeteilt. Nur war er dieses Mal noch unterwegs gewesen und anscheinend war diese Mission so wichtig, dass sie nicht hätte warten können. Und jetzt war ich auch nicht nur spät dran, sondern musste dazu auch noch Mable Whittaker warten lassen. Die Tochter des Leiters. Natürlich kannte ich sie. Nicht persönlich zwar, aber jeder hier kannte die Whittakers. Schließlich waren es sie, die hier alles schon seit Jahrzehnten am Laufen halten und das Sagen hatten. Meine Eltern würden mich umbringen, wenn an sie weiter gereicht werden würde, dass ich eine Whittaker warten gelassen hatte. Sie hatten Jahre dafür gearbeitet, dass sie in der Community so akzeptiert wurden wie sie es jetzt waren und ich trat es mit Füßen. Hast du mir gut eingebrockt, Noel.
Als ich schließlich endlich am Treffpunkt ankam, hatte ich eine Verspätung von fast zehn Minuten. Ich atmete ein paar Male tief durch, um meinen Puls zu beruhigen bevor ich dann um die Ecke trat und an den Wagen heran, vor denen die beiden Menschen standen, die mir vom Sehen her schon all zu vertraut waren.
"Guten Tag, Mr Whittaker. Miss Whittaker." Ich nickte erst der einen, dann der anderen Person zu. "Ich bin Cedric Cooper. Entschuldigen Sie die Verspätung, mir ist etwas dazwischen gekommen. Aber jetzt bin ich soweit." Ich räusperte mich, richtete mich gerade auf und schaltete innerlich meinen offiziellen Modus an, wie bei jedem meiner Aufträge. Jetzt war ich nicht nur Ced, jetzt war ich Cedric Cooper. Und musste mich auch so benehmen.
Kaempferin
18.07.19 um 1:36
Avatar von Kaempferin

Re: keep on running

Zitat von JunajaBesteht die Möglichkeit noch ebenfalls mitzumachen? c:

Oh, ich weiß gerade gar nicht genau, aber ich glaube, honeysome wollte, dass das ein 2er wird? Wüsste auch gerade gar nicht, was für ein weiterer Charakter dazu kommen könnte, um ehrlich zu sein ...
honeysome
19.07.19 um 0:35
Avatar von honeysome

Re: keep on running

Ich atmete beinahe auf, als ich Cedric im Laufschritt um die Ecke biegen sah und beäugte meinen Vater von der Seite. Wenn es um Pünktlichkeit und die korrekte Ausfüllung seiner Aufträge ging, verstand er keinen Spaß. Nicht, dass er das sonst irgendwann getan hätte. Spaß war für ihn so etwas wie ein Fremdwort.
Mir entging nicht, dass Cedric so gestresst wirkte, als wäre er gerade einen halben Marathon gelaufen und ich musste unwillkürlich grinsen, als er und begrüßte. Hatte er mich gerade gesiezt?
Ich merkte schon, er nahm die ganze Sache hier ziemlich ernst, aber ich musste ihm dringend ausreden, mich zu siezen, sonst würde die ganze Sache hier so spießig werden, dass ich am ersten Tag an Langeweile starb.
Aber solange mein Vater vor uns stand, war es vielleicht besser für ihn, den Gentleman zu mimen.
»Seien Sie gegrüßt, Mr Cooper«, gab ich mindestens doppelt so förmlich zurück und bedeutete ihm mit einem Kopfnicken, sein Gepäck im Auto zu verstauen. Ich selbst hatte meine Taschen schon heute im Auto untergebracht, wobei das im Innenraum nicht allzu viel Platz hergab. Dafür hatten wir eine völlig überflüssige, verchromte Ladefläche.
»Cedric.« Mein Vater verschränkte die Arme vor der Brust und sah abwechelnd zwischen uns hin und her.
»Du beschützt sie mit deinem Leben, verstanden? In sechs Tagen seid ihr pünktlich wieder hier. Und ich erwarte jeden Tag einen Anruf«, forderte er ihn herrisch.
Ich hatte mich schon lange an diesen Tonfall gewöhnt, dennoch verdrehte ich die Augen und warf Cedric einen entschuldigenden Blick zu.
»Dad, wir fahren jetzt«, unterbrach ich ihn und legte ihm eine Hand auf den Arm.
Flüchtig zog er mich in eine Umarmung, bevor er wieder seinen finsteren Gesichtsausdruck aufsetzte.
Er war ein ständiges Hin und Her aus liebevoller Strenge und maßloser Übertreibung und ich hatte ihn noch nie gänzlich verstanden.
Aber er war eben mein Vater.
»Komm«, forderte ich Cedric auf und nickte zum Auto.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 19.07.19 um 0:36 von honeysome
Kaempferin
21.07.19 um 22:36
Avatar von Kaempferin

Re: keep on running

Ich wusste nicht genau, ob ich etwas anderes erhofft hatte, aber Mr Whittakers Tonfall war genau so, wie ich sie mir immer vorgestellt hatte. Streng, bestimmt und ***nt. Es war schon merkwürdig, dass ich fast mein ganzes Leben in dieser Community verbracht und nie ein einziges Wort mit ihm ausgetauscht hatte. Man sollte meinen, dass in einer Gemeinschaft jede Familie miteinander zu tun hatte, aber hier lief es ein wenig anders.
"Keine Sorge, ich werde sie unbeschadet wieder zurückbringen, Sir.", bestätigte ich seine Bitte mit einem versprechenden Nicken nachdem ich meinen Rucksack ins Auto gestellt hatte. Sonst brauche ich mich wahrscheinlich gar nicht mehr blicken lassen, fügte ich gedanklich hinzu. Sollte dem womöglich einzigen Menschen etwas zustoßen, der einen persönlichen Wert für ihn hatte, würde ich mir wohl oder übel irgendwo ein neues Leben aufbauen müssen. Ich bezweifelte, dass er das demokratisch ent***n lassen würde. Dafür war er nicht der Typ - das war schon klar als er mich prüfend von oben bis unten gemustert hatte als ich hier ankam.
Erst als seine Tochter das Wort ergriff, wurde ich daran erinnert, dass wir nicht allein waren. Ich beobachtete ihre schnelle Umarmung stumm und fragte mich, wie viel Einfluss Mable Whittaker wohl auf ihren Vater hatte. Wurde sie etwa auch ständig von ihm herum kommandiert oder war sie vielleicht das Töchterchen, das keinen Wunsch abgeschlagen bekam? Ich beschloss, das in den nächsten Tagen herauszufinden.
Als sie mich schließlich bestimmend zum Wagen aufforderte musste ich unweigerlich daran denken, dass sie das bestimmt von ihrem Vater hatte.
"Mr Whittaker.", nickte ich meinem Gegenüber noch einmal höflich zum Abschied zu und folgte Mables Anweisung. Ich setzte mich hinter das Steuer, schob meinen Rucksack unter den Sitz hinter mir und wartete bis das blonde Mädchen den Platz neben mir einnahm bevor ich rückwärts ausparkte. In meinem Rücken spürte ich den kritischen Blick ihres Vaters uns hinterher sehen bis wir aus der Ausfahrt fuhren. Erst dann entspannte sich meine Körperhaltung wieder ein wenig. Schweigend tippte ich unsere Ziel-Adresse in das Navi meines Handys ein bevor ich mich wieder auf die Straße konzentrierte - bedacht darauf, dass alles kontrolliert und professionell war.

(Hey, wollte Bescheid geben, dass ich ab morgen im Urlaub bin für zwei Wochen und es gut sein kann, dass ich dann nicht schreiben kann.)
honeysome
22.07.19 um 0:10
Avatar von honeysome

Re: keep on running

Sobald die Autotür mit einem satten Geräusch ins Schloss fiel und die Gestalt meines Vaters im Rückspiegel immer kleiner wurde, atmete ich auf und entspannte ich.
»Bitte sag nie wieder Miss Whittaker zu mir. Wir sind quasi gleich alt«, grinste ich und warf einen Blick auf die Adresse, welche das Navi anzeigte.
Anschließend blickte ich mich im Innenraum des Autos um und fuhr mit den Fíngern unter den Verkleidungen entlang.
Ich traute meinem Vater nicht hundertprozentig. Er war paranoid und perfektionistisch, wenn es um seine Aufträge ging, und wenn das hieß, dass er uns überwachen musste, dann würde er das tun.
Er schien sich aber diesmal zurückgehalten haben und so wandte ich mich abermals Cedric zu.
»Wir müssen morgen noch was abliefern«, informierte ich ihn und deutete auf die Beifahrertür, deren Verkleidung äußerlich unversehrt schien.
Mein Vater hatte mir zwar eingeschärft, Cedric davon nichts zu erzählen, auch wenn ich das nicht hatte nachvollziehen können, immerhin hatte er ihn schon öfter für seine Aufträge fahren lassen. Aber ich fand, er hatte das Recht, zu wissen, dass sich in dem Auto, welches er über die Staatengrenzen fuhr, mehrere Kilo Drògen befanden.
Vermutlich hätte ich Angst haben müssen, aber ich vertraute der Planung meines Vaters. Und ich vertraute Cedric.

[Kein Problem, viel Spaß im Urlaub!]
Dieser Beitrag wurde bisher 2 Mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.19 um 0:11 von honeysome
Kaempferin
04.08.19 um 0:35
Avatar von Kaempferin

Re: keep on running

Stumm nahm ich ihre Bemerkung auf, dass ich sie nicht förmlich anreden sollte. Wie oft sie das wohl in ihrem Leben gesagt hatte? Schließlich wurde sie von vielen Leuten in unserem Alter behandelt als wäre sie irgendeine Kronprinzessin, die man lieber nicht verärgern sollte. Weniger ihretwegen als wegen ihres Vaters zugegeben - niemand wollte sich es mit ihm verscherzen. Wenn ich jetzt darüber nachdachte, wusste ich fast gar nichts über sie selbst. Man kannte nur ihr Gesicht und verband es mit ihrem Familiennamen, weswegen ich bisher wohl einfach angenommen hatte, dass sie so ein musste wie alle Mit***er der oberen Räte - scheinbar unantastbar, elitär und viel Wert legend auf Dinge wie Anreden und Knigge.
Mein Blick ging immer wieder zur Seite, wo ich sie dabei beobachtete, wie sie das Auto abtastete als würde sie etwas wichtiges suchen, das sie vor langer Zeit verloren hatte. Vielleicht war sie schon öfters in diesem Auto gefahren. Vielleicht gehörte sie ja auch zu den Menschen, die panische Angst vor Autofahrten hatten und erwarten, dass jeden Moment etwas katastrophales passieren könnte. Aber wenn das der Fall gewesen wäre, würde sich dieser ganze Auftrag als komplizierter gestalten als angenommen. Schließlich würden wir mehrere Tage mit diesem Wagen fahren müssen. Aber der Gedanke erübrigte sich als sie schließlich bekannt gab, dass wir noch eine Nebenaufgabe zu erledigen hatten. Darauf war ich natürlich nicht gekommen.
"Okay, ist das alles, was ich wissen muss?", fragte ich immer noch sachlich. Ich wusste immer noch nicht, wie ich Mable einschätzen sollte, wenn nicht wie ihren Vater. Daher formulierte ich die Frage genau. Ich erfuhr von den meisten Aufträgen, die ich bekam, immer nur so viel, dass ich sie ausführen konnte. Nicht, dass mich das besonders stören würde - viele Geheimnisse richteten mehr Schaden an, wenn man von ihnen wusste und ich war nie wirklich interessiert daran gewesen, mein ganzes Leben mit einer Information zu leben, die es potenziell enden könnte, wenn sie in falsche Hände kam.