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Re: Angels And Demons // closed

Eisfeder002
23.11.18 um 23:29
Avatar von Eisfeder002
Damian
Ich sah ihr an der Wand lehnend hinterher. Also hatte sie tatsächlich eins. Interessant. ,,Das werden wir ja sehen", murmelte ich und sah es als Herausforderung, doch zuerst musste ich diesen kleinen Nebenauftrag erledigen. Ich setzte mich in Bewegung und steuerte ebenfalls die Tür an, verließ den Raum voller Dämonen. Als ich draußen war, sah ich mich kurz um, dann ging ich zielsicher in eine Richtung. Die Person, welche ich suchte, müsste jetzt bei sich in der Wohnung sein und dank geheimer Quellen wusste ich genau wo sich diese befand.
Rilana
24.11.18 um 13:11
Avatar von Rilana

Re: Angels And Demons // closed

Diana
Scharf hielt ich die Luft an, damit mich der Dämon nicht bemerken würde. Ohne umzuschauen ging er in eine Richtung. Was er wohl tun wollte? Irgendwie fühlte ich, dass es nichts Gutes heissen würde.
Wie aus dem Nichts zog plötzlich eine kalte Brise und riss an meinem hellblauen Kleid. Das war ja mal gar nicht nett, ich zeigte nicht gerne Beine. Es kam gar nicht darauf an, denn ich war ja sowieso unsichtbar und somit sah mich niemand. Trotzdem zauberte ich mir schnell eine warme Hose an, denn dieser Tag würde nicht besser werden.
Der Dämon war bereits aus meiner Sichtweite verschwunden, so ein Mist! Ich hatte nicht aufgepasst. Wiedermal. Meine Flügel trugen mich hoch in die Lüfte, da sah ich seine Gestalt in einer beleuchteten Gasse, zwischen einem grossen, dreistöckigem Haus.
Eisfeder002
24.11.18 um 23:56
Avatar von Eisfeder002

Re: Angels And Demons // closed

Damian
Ich verließ die dunkle Gasse und ging nun durch eine beleuchtete, sofort fühlte ich mich unwohl. Ich mochte die Dunkelheit mehr, was logisch war, schließlich bin ich ein Dämon.
Ich blieb vor einem höheren Haus stehen und da die gesuchte Person im dritten Stock wohnte, musste ich irgendwie dort hoch kommen. Ich vermutete, die Tür unten wäre verschlossen, weshalb ich mich für den Adler entschied. Meine Augen leuchteten kurz auf und mir langsam verwandelte ich mich. Am Anfang hatte es noch ziemlich wehgetan, doch inzwischen spürte ich kaum noch etwas. Fertig verwandelt stieß ich mich kräftig vom Boden ab und erhob mich in die Luft, jedoch nur ein wenig und sah mir die Fenster des 3. Stocks an. Wie vermutet war keins offen, weshalb ich auf einem Fenstersims landete und anfing, mit meinem Schnabel gegen das Glas zu hauen. Da dies hier eine etwas ärmere Gegend war, war dieses Glas nicht besonders dick und gab schnell nach. Ich zwang mich durch das kaputte Fenster und im Raum verwandelte ich mich zurück. Dieser Raum sah wie ein Wohnzimmer aus, ich musste jetzt nur noch die Person finden, wahrscheinlich im Schlafzimmer.
Eisfeder002
06.12.18 um 22:15
Avatar von Eisfeder002

Re: Angels And Demons // closed

(Macht nichts)
Rilana
20.12.18 um 21:20
Avatar von Rilana

Re: Angels And Demons // closed

Diana
Etwas knisterte unter meinen Füssen. Verwundert senkte ich den Blick und stellte fest, dass es nur ein Blatt war. Als ich das nächste Mal hoch schaute, war der Dämon weg. Eilig ging ich auf das dreistöckige Haus zu.
Die Fenster waren geschlossen, es drang kein Licht heraus. Der Putz bröckelte bereits, anscheinend hatte das Haus schon einige Jahre hinter sich. Ein kühles Lüftchen trug einen Klang zu mir. Zuerst konnte ich den Tierlaut nicht ganz einordnen, doch als ich angestrengter nachdachte, konnte ich es einem Adler zuordnen. Da ich sonst niemanden sehen oder hören konnte, nahm ich an, dass dies der Dämon in Form eines Adlers war. War die untere Tür geschlossen? Ich drückte die rostige Klinke nach unten, nichts passierte. Engel besassen keine auffallende Kraft, aufstossen konnte ich sie also nicht. Verärgert wischte ich mir eine gelöste Haarsträhne aus dem Gesicht. Mich hier und jetzt in einen Engel zu verwandeln würde ein derartig helles Licht verursachen, dass ich mich verraten würde. Angestrengt überlegte ich weiter.
Ich liess meinen Blick umher schweifen, was im Dunkeln gar nicht so einfach war. Schliesslich entdeckte ich auf der Seite eine Feuerleiter und wenig später hörte ich ein Klirren. Der Dämon war also drinnen. Für was brauchte ich meine Unsichtbarkeit, hier draussen war ja niemand.
Was ich natürlich nicht bedacht hatte war, dass die Leiter natürlich auch schon älter war. Hastig kletterte ich die Sprossen hoch, ich hatte es fast geschafft, als ich ein Knirschen hörte. Es gab ein schabendes Geräusch und langsam löste sich die Leiter von den obersten zwei Sprossen. Dann hing ich in der Luft und konnte nur noch hoffen.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 30.12.18 um 23:59 von Rilana
Flora002
30.12.18 um 23:25
Avatar von Flora002

Re: Angels And Demons // closed

Damian
Ich hörte ein lautes klirren von draußen, weshalb ich schnell zum kaputten Fenster rannte und hinaussah. Doch ich entdeckte nur eine Leiter, welche sich gelöst hatte. (Deine ist ja unsichtbar, oder?) Erleichtert atmete ich aus. Niemand war mir gefolgt. Ich drehte mich um und ging aus dem Zimmer, nun stand ich in einem Flur. Ich sah drei weitere Türen, eine davon müsste zum Schlafzimmer führen. Ich ratete und machte die erste auf, doch dahinter befand sich ein Bad, weshalb ich die nächste Tür probierte. Diesmal hatte ich Glück, doch kein Mensch war zu sehen. Verärgert schloss ich auch diese Tür und öffnete die letzte. Es war die Küche und dort stand der gesuchte Mensch, welcher mich erschrocken ansah. ,,Wer bist du?!", fragte er panisch und griff nach einem Messer, worüber ich nur schmunzeln konnte. Ich liebte es wenn die Menschen Angst vor mir hatten. ,,Du kennst sicher meinen Auftraggeber, Lucifer", meinte ich mit ruhiger Stimme und lehnte mich an der Wand an. Der Mann hielt das Messer noch immer in der Hand, zeigte damit auf mich. Erschrocken öffneten sich seine Augen. ,,Es ist nicht gerade schlau sich vor einem Treffpunkt der Dämonen zu verstecken, schon gar nicht wenn dieser Lucifer gehört." ich verstand es selbst nicht, wieso versteckte er sich genau hier vor Lucifer? Er lieferte sich praktisch selbst aus.
Rilana
30.12.18 um 23:40
Avatar von Rilana

Re: Angels And Demons // closed

(Ehhh, nein sie ist nicht unsichtbar haha, sie tut noch so, als ob sie eine Dämonin wäre)
Eisfeder002
30.12.18 um 23:41
Avatar von Eisfeder002

Re: Angels And Demons // closed

(ups xD nja weil irgendwo hast du mal geschrieben sie wäre unsichtbar und dann hab ich des gedacht xD)
Rilana
31.12.18 um 0:00
Avatar von Rilana

Re: Angels And Demons // closed

(ou, ja stimmt. Mein Fehler. Habs korrigiert)
Eisfeder002
31.12.18 um 0:15
Avatar von Eisfeder002

Re: Angels And Demons // closed

Damian
Ich drehte mich um und ging aus dem Zimmer, nun stand ich in einem Flur. Ich sah drei weitere Türen, eine davon müsste zum Schlafzimmer führen. Ich ratete und machte die erste auf, doch dahinter befand sich ein Bad, weshalb ich die nächste Tür probierte. Diesmal hatte ich Glück, doch kein Mensch war zu sehen. Verärgert schloss ich auch diese Tür und öffnete die letzte. Es war die Küche und dort stand der gesuchte Mensch, welcher mich erschrocken ansah. ,,Wer bist du?!", fragte er panisch und griff nach einem Messer, worüber ich nur schmunzeln konnte. Ich liebte es wenn die Menschen Angst vor mir hatten. ,,Du kennst sicher meinen Auftraggeber, Lucifer", meinte ich mit ruhiger Stimme und lehnte mich an der Wand an. Der Mann hielt das Messer noch immer in der Hand, zeigte damit auf mich. Erschrocken öffneten sich seine Augen. ,,Es ist nicht gerade schlau sich vor einem Treffpunkt der Dämonen zu verstecken, schon gar nicht wenn dieser Lucifer gehört." ich verstand es selbst nicht, wieso versteckte er sich genau hier vor Lucifer? Er lieferte sich praktisch selbst aus. Als ich gerade wieder etwas sagen wollte, ertönte ein klirren von draußen. ,,Du bewegst dich nicht! Solltest du fliehen, werde ich dich finden, verstanden?" ohne groß auf eine Antwort zu warten drehte ich mich um und stürmte aus der Küche, suchte das Wohnzimmer, wo sich das kaputte Fenster befand. Ich sah hinaus und entdeckte die Dämonin von vorhin. Ich sah, wie sie sich an der Leiter festhielt. Was suchte sie hier? ,,Was hängst du hier genau vor diesem Haus ab?", fragte ich, wobei dieses Wortspiel zwar gewollt war, aber richtig schlecht war. Trotz allem grinste ich etwas. ,,Mal ehrlich, was suchst du hier?", fragte ich diesmal ernster.
Rilana
31.12.18 um 17:10
Avatar von Rilana

Re: Angels And Demons // closed

Diana
Ich hing wir wortwörtlich einfach nur rum und hatte nichts zu tun. Plötzlich hörte ich Schritte und dann schaute ein Kopf aus dem Fenster, als ich den Blick hob, sah ich, dass es kaputt war. Wahrscheinlich war dies das klirrende Geräusch von vorhin gewesen. Der Dämon ist also ebenfalls an der geschlossenen Tür gescheitert.
Als dieser einen blöden Witz über meine Rumhängerei auf der kaputten Treppe riss, fluchte ich.
"Scheîsse, hast du nichts besseres zu tun, als dort zu stehen und zu grinsen? Hilf mir gefälligst." Mit meiner schneidendsten Stimme, die ich aus mir herausholen konnte, giftete ih ihn an. Er konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Schliesslich fragte er mich, was ich hier zu suchen hätte. Das ich ein Engel war, konnte ich ihm ja schlecht sagen, also antwortete ich schnell: "Ich musste raus aus dieser Bar oder was das auch ist. Dann hab ich mich ein bisschen verlaufen, das zerberstende Geräusch gehört und bin hochgeklettert. Und jetzt bin ich hier."
Vor meinen Augen verschwamm alles, anscheinend lief mir der Schweiss direkt in die Augen hinein. Meine Hände schwitzten ebenfalls, was untypisch für mich war. Die Zeit um rumzuhängen lief mir ab, langsam verloren meine Hände den Halt, doch ich versuchte mich wiederspenstig festzuhalten. Es gelang mir nicht.
Ich fiel so schnell, dass ich den Boden gar nicht kommen sah.
Dieser Beitrag wurde bisher 2 Mal bearbeitet, zuletzt am 01.01.19 um 14:08 von Rilana
Eisfeder002
31.12.18 um 17:22
Avatar von Eisfeder002

Re: Angels And Demons // closed

Damian
Als sie aufgehört hatte zu reden wollte ich ihr gerade zu hilfe eilen, als sie stürzte. Blitzschnell verwandelte ich mich in einen Wolf, sprang durchs kaputte Fenster und landete an der Stelle, an der sie fiel. Da ich ein etwas größerer Wolf war, sollte ich es schaffen wenn sie auf meinen Rücken fiel. Tatsächlich landetete sie auf mir und so federte ich ihren Aufprall etwas ab. Knurrend ließ ich sie von mir runter. Ich war kein Fan darin andere zu retten. Ich wurde wieder zu einem Mensch, oder eher Dämon, und sah zum Haus. Man hörte ein klirren, wahrscheinlich aus der Kirche. ,,Wenn du mich jetzt entschuldigst", meinte ich abwesend zu ihr, verwandelte ich in einen Adler und flog wieder zum Fenster hoch. Was hatte dieser Mensch vor?
Rilana
01.01.19 um 14:20
Avatar von Rilana

Re: Angels And Demons // closed

Diana
Während dem Flug kniff ich meine Augen zusammen. Ich machte mich auf einen harten Aufprall gefasst, landete stattdessen auf etwas pelzigem. Das Ankommen auf dem Wolf war alles andere als angenehm gewesen, es schlug mir die Luft aus den Lungen. Sobald ich mich auch wieder gefasst hatte, liess mich der Wolf runter, verwandelte sich zum Dämon und dann in einen Adler und verschwand durchs Fenster.
Wie kam ich denn jetzt da hoch? Ausserdem war meine Mission Luzifer zu finden und zu tôten. Der Dämon sollte mich direkt zu ihm bringen, es war aber eher unwahrscheinlich, dass sich das Oberhaupt aller Dämonen in einem solchen Haus befand. Wie uns erzählt wurde, lebten die Unterwäldler ein reiches Leben und protzten gerne.
Wie auch immer, ich musste unbedingt einen Weg hineinfinden! Na klar! Warum war mir das nicht schon früher in den Sinn gekommen? Eilig zog ich mir eine Haarnadel aus meiner wilden Mähne und machte mich ans Schloss.
Eisfeder002
04.01.19 um 21:59
Avatar von Eisfeder002

Re: Angels And Demons // closed

Damian
Ich betrat die Küche und mein Blick fiel sofort auf das Fenster, an welchem der Mann stand und versuchte abzuhauen. Ich spürte die Wut, welche in mir hochkam. Heute hatte auch echt niemand mehr Angst vor Dämonen. Immer wenn ich wütend war wurden meine eisblauen Augen rot, wahrscheinlich auch jetzt. Der Mann sah mich erschrocken an und versuchte schnell aus dem Fenster zu kommen, doch machte ich ihm einen Strich durch die Rechnung. Ich eilte zu ihm und packte ihn am Handgelenk. Unsanft zerrte ich den Mann vom Fenster weg und warf ihn auf einen Stuhl, welcher beim Tisch stand. ,,Luzifer hat dir eine Frist gegeben, diese ist nun fällig. Wo sind deine Informationen?", meine Stimme klang wütend. Er merkte, dass ich sofort eine Antwort wollte. Da er kein Wort sagte, ballte ich meine Hände wütend zu Fäusten und diese wurden von einer blauen Flamme umhüllt. Erschrocken wich der Mann zurück, so gut es eben auf dem Stuhl ging. Meine Augen waren vermutlich blutrot, denn mein Zorn stieg jede Sekunde. ,,Antworte!", schrie ich und trat näher. ,,I-Ich habe nichts h-herausgefunden", sprach er leise, mit zittriger Simme. Ich schwieg und riss mich zusammen, wir brauchten ihn noch. Er wusste etwas, ich spürte es. ,,Zwar wollte ich dies vermeiden, doch muss sich jetzt wohl Luzifer persönlich um dich kümmern", entschied ich unbekümmert. Die blauen Flammen verschwanden, jedoch blieben meine Augen rot. Panisch riss der Mann seine Augen auf und schüttelte verzweifelt seinen Kopf. ,,Bitte nicht! Bitte, bitte!", flehte er mich an, doch es brachte nichts. Ich war ein Dämon, ich hatte kein Mitleid.
Rilana
05.01.19 um 14:29
Avatar von Rilana

Re: Angels And Demons // closed

Diana
Meine Hände zitterten vor Aufregung, als ich die Türklinke runterdrückte. Kurz nachdem ich die Tür hinter mir geschlossen hatte, umgab mich Dunkelheit. Da ich mich ein bisschen vor der Dunkelheit fürchtete, entflammte ich mit meinen Händen eine helle, weisse Flamme. Eilig stieg ich die Treppe hoch, nachdem ich Geräusche von oben gehört hatte.
Meine Kraft musste ich sparen, also liess ich meinen Tarnzauber fallen und verwandelte mich in mich selbst zurück. Etwas zerbarst oben, heute war nicht gerade der Tag der festen Bestandteile. Obwohl die Umstände nicht gerade toll waren, musste ich leise lachen. Vielleicht würde ich heute draufgehen, aber das war es mir wert gewesen. Eigentlich war ja der junge Mann von der Bar gar nicht so unfreundlich gewesen, schlecht aussehen tat er auch nicht. Das Gesetz würde das jedoch niemals erlauben und ausserdem würde mich der Dämon gleich nachdem er herausgefunden hatte, was ich bin, umbrîngen. Dann starb ich lieber im Kampf mit Luzifer, als von einem seiner Arbeiter ehrenlos getötet zu werden.
Die Treppe neigte sich dem Ende zu, unter der Tür sah ich einen Lichtspalt hervordringen. Drinnen hörte ich die weinerliche Stimme von einem Menschen und die um einiges lautere Stimme von meinem Kumpel, dem Dämon aus der Bar. Anscheinend sollte Luzifer bald kommen... Ich musste also nur abwarten. Wie ich gehört hatte, roch Luzifer Engel aus einigen Metern Abstand, daran glauben tat ich jedoch nicht. Diese Sache konnte ja nur schiefgehen und ich war gezwungen ihn zu töten, da er hilflose Menschen einfach so aus Lust und Laune umbrachte, was meinem Vater dem Oberengel aus dem Himmel gar nicht gefiel. Tja und so war ich hier, bereit die Mission zu erfüllen, das einzige was mich daran hindern konnte, war mein eigener Tod.
Eisfeder002
05.01.19 um 14:54
Avatar von Eisfeder002

Re: Angels And Demons // closed

Damian
Ich lachte nur höhnisch. Sollte er so lange betteln wie er wollte. ,,Wir hatten schon lange keinen Besuch mehr, zumindest von einem Menschen. Das wird doch toll, Luzifer wird sich sehr freuen", redete ich weiter, als würde ich diesen Mann nicht in seine Hölle bringen. Ich fasste ihn am Handgelenk und zwang ihr aufzustehen. ,,Weißt du, sollte ich diese Mission erfolgreich erfüllen, bekomme ich eine große Belohnung von Luzifer. Natürlich möchte ich diese Belohnung, also kannst du noch so lange betteln", erklärte ich ihm im leisen Ton. Es hatte seine Vorteile ein Liebling von Luzifer zu sein, denn so bekam ich bessere Belohnungen von ihm. ,,Machen wir uns auf den Weg." Der Mann winzelte erbärmlich, ich ignorierte es jedoch. Sollte er doch Angst haben, so etwas mochten wir in der Hölle. Ich verwandelte mich in einen Wolf, welcher größer als normale Wölfe war, und bevor der Mann auch nur daran denken konnte zu fliehen knurrte ich ihn an. ,,Setz dich auf meinen Rücken und wehe du lässt los!", knurrte ich und ängstlich klammerte er sich an meinem Hals fest. Sofort rannte ich los, direkt auf das Fenster zu und sprang mit Schwung durch. Das Fenster zerbrach und ich landete auf dem Boden. Ohne lang zu zögern rannte ich weiter, ich musste mich beeilen. Die Engel würden schnell mitbekommen wenn ein Mensch verschwunden war. Zu Luzifer kam man nur sehr schwer und sollte doch ein ungebetener Gast reinkommen, müsste dieser erst an unzähligen von Dämonen vorbei, denn Luzifer befand sich an einem versteckten Ort. Ich betrat die Bar und da mich bereits alle kannten, wunderten sie sich nicht. Ich war bekannt dafür, dass ich gerne Missionen für Luzifer erledigte, so hatten viele großen Respekt vor mir, was ich natürlich sehr genoß. In der Bar befand sich eine versteckte Tür, diese durchschritt ich und betrat einen dunklen Raum. Dort bog ich nach rechts ab und lief auf die Wand zu, welches eine Art Portal war und mich direkt nach unten in die Hölle befördern würde, natürlich mit dem Mensch auf meinem Rücken. Tatsächlich erkannte ich sofort den vertrauten Platz, an welchem man teleportiert wird. Dort standen fünf andere Dämonen, Wachen. Ich begrüßte sie mit einem nicken und schubste den Mensch unsanft von meinem Rücken, dann verwandelte ich mich wieder in meine Menschengestalt. ,,Bringt ihn weg, ich gebe Luzifer bescheid. Er wird sich freuen", befahl ich zwei der Wachen, diese nickten und packten den Mensch. Ich ging weiter, müsste zuerst durch die Art Stadt durch. Auch wir Dämonen hatten Häuser, allerdings andere als die Menschen. Überall gingen die Dämonen umher, worauf ich mich sofort sicherer fühlte als in der Bar oder bei den Menschen.
Rilana
05.01.19 um 16:28
Avatar von Rilana

Re: Angels And Demons // closed

Diana
Als ich oben angekämpft, war niemand zu sehen. Ärgerlich kickte ich den kaputten Stuhl, daraufhin fiel auch noch das letzte Bein ab. All meine Arbeit war doch jetzt nicht wirklich für die Katze gewesen oder? Anscheinend schon. Das wars. Mission nicht geschafft...
Was sollte ich denn jetzt bloss meinem Vater sagen? Auch wenn er die Ruhe in Person war, denn das musste er ja fast, konnte auch er stinksauer werden. Durch die obere Türe ging ich hinaus auf den Balkon. Eilig verwandelte ich mich in mein echtes Ich, mit den Flügeln und den langen, gewellten Haaren. Kaum spürte ich die Flügel an meinen Rücken, stiess ich mich vom Boden ab und hob in die Lüfte. Dieses Gefühl der Freiheit während dem Fliegen war jedes Mal aufs Neue unbeschreiblich.
Hoch über den Wolken befand sich unser Reich. Noch nie hatte es jemanden ausser den Engeln geschafft, hier hoch zu kommen. Die Sonne schien mir sanft aufs Gesicht, es war so hell, dass ich die Augen schliessen musste. Schnell dachte ich an das grosse, goldene Portal, welches auf den Wolken schwebte und als ich meine Augen das nächste Mal öffnete, befand es sich direkt vor meiner Nase.
Links und rechts waren zwei unserer besten Wachen. Irgendwie taten sie mir leid, denn ausser mir war hier heute wahrscheinlich niemand rein- oder rausgekommen. Lächelnd schwebte ich an den beiden vorbei, während sich diese verbeugten. "Bitte, Jungs, ihr wisst, dass ich Förmlichkeiten nicht unterstütze." Ste.if nahmen sie wieder ihre Haltung an.
Und es war wahr. Auch wenn ich die Tochter des Obersten Engels in der Gegenwart war, vernahm ich doch das Bedürfnis ein ganz normaler Engel zu sein. Sobald die Tore hinter mir geschlossen waren, nahm ich Höchstgeschwindigkeit an. Bis zum Palast waren es einige Kilometer, aber ich war eine der wenigen, die sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen konnte, also war ich innerhalb weniger Sekunden vor meinem Zuhause angekommen. Vater lag in seinem Bett, das weisse Haar war kürzer als das letzte Mal.
"Vater...? Ich habe es nicht geschafft, dem Dämon zu folgen und Luzifer aufzuspüren, es tut mir leid." Träge sah mich mein Vater an, schwach hob er die Hand und winkte mich zu sich. Langsam erhob er sich und flüsterte mir leise ins Ohr: "Mein Kind, gebe nicht auf. Schau hinter den Spiegel und lasse dich von seiner Schönheit verführen. Ich werde mich jetzt weiter ausruhen, doch du darfst die Suche nicht aufgeben." Mit diesen Worten legte er sich zurück in sein Himmelbett und schlug die Augen zu.
Bestürzt sah ich mich um, was war denn nur los mit ihm? Anscheinend war ich wohl zu lange fort gewesen...
Eine Tür, die einen Spalt weit offen stand, ***e meine Aufmerksamkeit. Sobald ich diese geöffnet hatte, fiel mein Blick auf den grossen Spiegel, der in der Mitte des Zimmers stand. Als ich hineinblickte, sah ich zuerst mich. Traurig schaute ich mir in die Augen und dachte an meine misslungene Mission, dachte dabei auch an den Dämon. Plötzlich sah ich ihn vor mir, er ging durch dunkle Strassen, es sah nicht wie die Erde aus. Die Leute fielen durch ihre düstere Art auf und ich wusste sofort Bescheid. Der Dämon war in seine Heimat zurückgekehrt. Vater hatte vorhin gesagt, dass ich mich von seiner Schönheit verführen lassen sollte. Naja, nach Schönheit sah das nicht wirklich aus. Zögernd streckte ich die Hand aus und wollte den Spiegel berühren. Stattdessen fühlte ich nicht das Glas, sondern wurde von einem gewaltigen Sog umgeben und befand mich Augenblicke später auf der Strasse, die ich vor wenigen Sekunden noch von oben gesehen hatte.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 05.01.19 um 16:33 von Rilana
Eisfeder002
05.01.19 um 16:50
Avatar von Eisfeder002

Re: Angels And Demons // closed

Damian
Die Dämonen grüßten mich immer mal wieder mit einem nicken, welches ich nur ignorierte. Ich hatte gerade nur ein Ziel im Kopf, das Schloss von Luzifer. Ich konnte bereits von hier die obere Hälfte des Schlosses sehen, wodurch ich meine Schritte verschnellerte. Mir kamen immer mehr Wachen entgegen, das Schloss wurde gut bewacht. Schließlich betrat ich dieses und auch hier nickten mir die Wachen zu. Ich kannte den Weg bereits zum Thronsaal, doch Dämonen, welche nicht oft im Schloss waren, konnten sich hier leicht verlaufen. Eine weitere Schutzmasnahme, Luzifer war, was so etwas anging, sehr vorsichtig. Zwei Wachen öffneten für mich das große Tor und ich betrat den Saal. Weit hinten stand ein großer, dunkler, machtvoller Thron, auf welchem Luzifer saß und gelangweilt dreinschaute. Als er mich erblickte, verbeugte ich mich schnell und trat dann näher. ,,Luzifer, er wollte nichts sagen, also habe ich ihn hergebracht", erklärte ich kurz und sah ihn dabei weiterhin an. ,,Wo ist er?" seine Stimme klang, wie immer, nicht sehr freundlich und sofort brachten zwei Wachen den Mann herein, welcher sehr ängstlich aussah. Dies gefiel Luzifer, er mochte es, wenn andere vor ihm Angst und Respekt hatten. Sein Blick fiel wieder auf mich. ,,Gut, du bekommst deine Belohnung", entschied er, hob kurz seine Hand und ließ sie wieder sinken. Ich würde nun endlich Dämonenflügel bekommen, nicht viele Dämonen bekamen dies. Ich selbst hatte lange auf diesen Moment gewartet, doch endlich war es soweit. Langsam wuchsen mir schwarze Flügel, es tat nicht weh, wofür ich sehr dankbar war, ich wolte nicht vor Luzifer oder irgendwem anderen Schwäche zeigen. Es dauerte nicht lange, bis sie vollständig waren. Begeistert drehte ich meinen Kopf etwas und betrachtete meine Flügel. Sie gefielen mir, schön düster und gefährlich. ,,Du kannst gehen, ich lasse dich rufen sobald ich dich wieder brauche", wandte sich Luzifer an mich und ich verbeugte mich erneut, dann verließ ich den großen Saal. Noch immer begeistert von meinen Flügeln. Soeben war ich in dem Rang höher gestiegen, die restlichen Dämonen hätten nun noch mehr Respekt vor mir. Da ich nun frei hatte, verließ ich das Schloss und blieb vor dem Eingang neben den Wachen stehen. Was sollte ich denn jetzt machen? Auf die Bar hatte ich keine Lust, ich würde jetzt erst einmal hier bleiben, in der Welt der Dämonen. ,,He Damian! Siehst gut aus! Upgrade?" ich drehte mich um und erblickte meinen Bruder, welcher aus dem Schloss kam. Er selbst hatte keine Flügel. ,,Gerade erhalten. Würdest du dich auch mehr anstrengen hättest du auch welche", entgegnete ich nur. Ich hatte keine große Lust mich mit ihm zu unterhalten, er war das genaue Gegenteil von mir, zumindest was den Charakter anging. ,,Ach neee, lass mal. Ich bin zufrieden ohne, so sehen mich die Engel als nicht so große Gefahr. Du wurdest soeben noch interessanter für sie", winkte er es ab. Die Engel jagten uns und so jagten auch wir sie, umso gefährlicher man aussah, umso interessanter wurde man für den anderen und war mehr in Gefahr. ,,Die bekommen mich schon nicht, mach dir da mal keine Sorgen."
Rilana
05.01.19 um 17:18
Avatar von Rilana

Re: Angels And Demons // closed

Diana
Die Luft war kühl, ich hörte ein Gemurmel. Eilig lief ich an den Strassenrand. So schnell ich es zaubern konnte, liess ich mir einen schwarzen Mantel anfertigen. Die Kapuze zog ich mir tief ins Gesicht, sodass ich nur noch meine Füsse sehen konnte.
Soweit ich mich an das Bild von vorhin erinnern konnte, stand irgendwo ein Schloss... Es spielte sowieso keine Rolle, ich folgte also einfach der Strasse. Noch nie hatte ich so viele Menschen also Dämonen an einem Tag angerempelt. Oder war es schon Nacht? Ich wusste es nichtmehr, ich war schon zu lange wach. Die Sorge um meinen Vater trieb mich voran, wenn ich die Wahl gehabt hätte, wäre ich jetzt nicht hier. Mein Vater jedoch war ein Kämpfer und wird es immer bleiben, darum konnte ich nur hoffen, dass er nicht starb, bevor ich wieder zu Hause ankam.
As ich mich endlich getraute den Blick zu heben, sah ich nicht weit weg vor mir ein Schloss. Wie das unsere wurde es bewacht. Nie und nimmer würde ich dort reinkommen. Oder doch? Ich zog es in Erwägung mich in eine Dienerin zu verkleiden und mich so ins Schloss zu schmuggeln. Rasch lief ich hinter ein grosses Haus, dass mich niemand sehen konnte. Im Nu hatte ich ein kurzes, schwarzes Kleidchen mit einer weissen Schürze an. Die Haaren waren zurückgesteckt und auf meinem Kopf befand sich ein kleines Dienerhäubchen. Ich blickte an mir herunter. Nie und nimmer ging ich als die Dienerin eines Dämonenkönigs durch. Seufzend schnippte ich noch ein weiteres Mal mit meinen Finger.n und ich sah den Stoff auf meiner Ober.weite weniger werden. Ausserdem kamen einige Waf.fen in die hohen Stiefel. Kopfschüttelnd machte ich mich auf den Weg, dieses Outfit würde ich heute definitiv bereuen.
Kurz vor den Wachen hielt ich an und liess diese glotzen. War ich eine Puppe? Langsam reichte es mir. "Ich habe eine Überraschung für den König", was ja nicht ganz ungelogen war, "also lasst mich bitte rein."
Eine der Wachen, welche übrigens nicht schlecht aussah, trat einen Schritt nach vorne. "Püppchen, woher sollen wir wissen, dass du unserem König nichts Böses willst?"
Aufgeregt blickte ich zu Boden, um mein bleiches Gesicht zu verbergen. Dann schaute ich sie mit einer solch grossen Selbstsicherheit an, wie ich es von mir gar nicht kannte. "Männer, wieso sollte ich dann meine Unterwäsche zu Hause gelassen haben?..."
Als ich die Reaktion der Wachen mitverfolgte, musste ich beinahe lachen. Es hatte gewirkt.
Die Türen wurden mir geöffnet und ich trat in die Hölle des Löwen ein.
Dieser Beitrag wurde bisher 2 Mal bearbeitet, zuletzt am 05.01.19 um 17:19 von Rilana
Eisfeder002
05.01.19 um 17:30
Avatar von Eisfeder002

Re: Angels And Demons // closed

Damian
Ich hörte Schritte, welche eindeutig keiner Wache gehörten. ,,Damon, geh nachschauen", befahl ich und obwohl er mein Bruder war, war ich höher gestellt und so musste er auf mich hören. Also ickte Damon und ging los. Zwar bewachten die Wachen alles, aber ich ging lieber auf Nummer sicher, denn Luzifer war der König, ihm durfte nichts passieren. Ich selbst blieb stehen wo ich war, denn ich vertraute meinem Bruder nicht ganz. Mag zwar gemein klingen, doch er war manchmal echt hohl. Ich hörte ihn zwar retten, konnte jedoch nicht ganz verstehen was sie sagten. Also verwandelte ich mich in eine Katze und folgte meinem Bruder. Vor ihm stand ein Mädchen. Ich setzte mich neben meinen Bruder und beobachtete die beiden. ,,Meine Katze", sagte Damon nebenbei und nickte kurz in meine Richtung. Ich hatte einen dunkelgrauen Pelz, ich wechselte als Tier öfters meine Fellfarbe, einfach weil es Spaß machte und man so nicht so leicht wieder erkennbar war. ,,Wo geht es denn hin?", fragte Damon nun mit einer strengeren Stimme.