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Re:

Mila-Grosa
04.12.18 um 21:29
Avatar von Mila-Grosa
Von mir aus gerne. Wer soll beginnen?
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 04.12.18 um 21:30 von Mila-Grosa
Jule3000
04.12.18 um 21:35
Avatar von Jule3000

Re:

Ich sage nur: Little Lady's first xD
Mila-Grosa
04.12.18 um 23:11
Avatar von Mila-Grosa

Re:

(Na dann... :D )

Donnie

Aus Donnies Memoiren:

"Seit der Kraang-Invasion und unserer Flucht aus New York sind inzwischen mehrere Wochen vergangen. Hier auf Aprils Farm sind wir zwar weit weg von all dem, was sich in diesem kurzen aber folgenschweren Wendepunkt unseres Lebens ereignet hatte, aber jeder von uns trägt die Narben davon mit sich rum, so als wäre das alles erst ein paar Minuten her gewesen. Das Zuhause, welches wir einst gekannt haben, existierte nicht mehr. Unseren Feinden war es gelungen, die absolute Kontrolle über die Stadt zu erlangen. Ihre Bewohner wurden in abscheuliche Kreaturen mutiert, auch Aprils Vater Kirby, den wir zurücklassen mussten. Casey hatte seine Familie in dem Chaos durch die Kraang ebenfalls verloren. Unser Bruder Leo wurde schwer durch Shredder und seinem Foot-Clan verwundet. Es grenzt beinahe an einem Wunder, dass er überlebt hat und nun - eisern wie er ist - schon wieder versucht, mitzutrainieren. Aber das schlimmste von allen ist, dass unser Sansei, Meister Splinter, fort ist. Noch deutlich sehe ich die Bilder von seinen Kampf mit Shredder vor mir, und als dieser von ihm in den Abfluss geworfen wurde und verschwand. Ob für immer, wusste keiner von uns. Gerade das machte uns so sehr zu schaffen. Jeder von uns hätte ihn in dieser Situation am meisten gebraucht, doch nun sind wir zum ersten Mal total auf uns alleine gestellt. Es hätte noch schlimmer kommen können. Aber wenigstens hatten wir uns und konnten uns gegenseitig Kraft geben. Und eines Tages, wenn Leo wieder komplett gesund ist, kehren wir nach New York zurück und holen uns unser altes Leben zurück, sofern möglich. Tag für Tag bereiten wir uns darauf vor. Dabei helfen uns auch die Abenteuer, die wir hier in dieser Gegen erleben, denn auch hier hatte das Mutagen seine Spuren hinterlassen. Bisher sind wir schon auf so einige seltsame Kreaturen und neue Mutánten gestoßen und es werden gewiss noch viele folgen. Ich für meinen Teil hoffe jedenfalls, die Seiten dieses Buches im weiteren Verlauf auch mit positiven Erinnerungen füllen zu können."

~ gezeichnet von Donnatello am 17.01.20XX


Ich legte den Stift beiseite und klappte mein Tagebuch zu, welches ich dann sorgfältig wieder unter meinem Kopfkissen verstaute. Mein Blick fiel auf die Uhr. Halb elf in der Nacht. Ich musste an die eineinhalb Stunden durchgeschrieben haben. Aber nur so gelang es mir, die Gedanken zu ordnen, die sich unaufhörlich in meinem Kopf drehten. Diese Methòde hatte ich mir von April abgeschaut, die auch regelmäßig Tagebuch schrieb. Und ich musste sagen, es funktionierte.
Gähnend knipste ich die Nachtti*** aus, drehte mich in meinem Bett auf die Seite und schloss die Augen. Bald würde ein neuer Tag beginnen, den wir zu bestreiten hatten. Und mit jedem verstrichenen Tag rückten wir näher heran an den Tag, an dem wir nach New York zurückkehren konnten. Und das würden wir auch! Mit einem letzten Gedanken an Meistern Splinter musste dann ich im nächsten Moment eingeschlafen sein.
Jule3000
05.12.18 um 2:37
Avatar von Jule3000

Rose

Rose

Das Mondlicht spiegelte sich auf dem See ab und ließ das Wasser geheimnisvoll in der Dunkelheit leuchten. Selbst die Bäume wirkten sehr magisch. Aber das änderte nichts an der Tatsache dass die Kraang meine Heimat New York City in ihre Fittiche genommen und alle Menschen mutiért haben. Ich war eine von denen. Und ich bin verdammt für immer nun das Blut von Menschen und das Mutàgen von ***èn auszusaugen. Aber das will ich nicht. Schließlich will ich niemanden mehr verletzen. Das war auch dann der Grund warum ich während der Invasion die Stadt verlassen und mich in die tiefsten Wälder von Massachussets versteckte. Hier waren keine Menschen oder Mutànten. Höchstens Tiere. Und von denen klaute ich einigen ihr Blut.
Mit einem Seufzen stand ich schließlich auf. Zeit schlafen zu gehen. Sofort sprang ich in die Luft und verwandelte ich mich in eine Fledermaus. Mit ein paar Flügelschlägen flàtterte ich zum nächstbesten Ast, klammerte mich mit meinen kleinen Beinchen daran und beugte mich kopfüber. Dann schloss ich die Augen und fiel in einen tiefen Schlaf.
Doch als ich die Augen wieder aufschlug befand ich mich nicht im Wald, auf meinem Ast, sondern lag auf einem Dach. Verwirrt setzte ich mich auf. Seltsamerweise war ich wieder ein Mensch. "Wann hane ich mich denn zurück verwandelt?",murmelte ich leise vor mich hin und betastete vorsichtig meine Beine und meine Kleidung. Dann fuhr ich schnell nach oben zu meinem Hals. Gott sei dank! Der violette Schal war noch da. Langsam stand ich auf und und sah mich um. Erst jetzt bemerkte ich dass ich mich in einer Stadt befand. Aber nicht in irgendeiner Stadt. Es war New York. Mein Zuahuse! Aber sie bin ich bisher gekommen? Und...wo sind denn all die ganzen Leute? Hier war niemand! Absolut niemand! Hier ist irgendwas faul. Das konnte ich spüren. Nur werde ich die Antwort hier nicht finden wenn ich nur rüber ehe und nichts tue. Entschlossen sprang ich von Dach zu Dach und hielt nach Menschen Ausschau. Aber es war keiner zu sehen. Immer noch nicht. Dann gab ich nach einer halben Stunde auf und kletterte hinunter um meinen Weg auf der Straße fortzusetzen. "Ich verstehe das nicht!",sage ich leise zu mir selbst. "Was ist dass bloß? Wieso ähnelt die Stadt einer Geisterstadt?" Abrupt blieb ich stehen, weil ein übler Gedanke über mich kam. Was ist, wenn die Kraang die Bewohner von hier weggebracht und ihre Dimension geschickt haben? Nein! Das darf nicht sein! Das konnte nicht....
Ich hielt inne und blickte auf mein Spiegelbild in einem der Schaufenster. Die Vampirseite war verschwunden. Anstatt der blutroten Augen, hatten sie die altbekannte grüne Farbe wieder. Und dass schwarze Haar hatte ist ebenfalls weg und meine alt vertrauten braunen, mit violetten Strähnen verzierten, Haare waten wieder da. Vorsichtig hob ich die Hand und berührte die glàtte Oberfläche des Glases. "Des Nacht ist es so, bei Tage ganz anders.",seufzte ich traurig vor mich hin und ging schließlich weiter. Als ich noch ein Mensch war, sagte meine Mutter dass ich ein sehr außergwöhnlich schönes Mädchen war. Vom Aussehen her sah kam ich ganz nach meinem Vater. Wir hatten dieselbe grünen Augen und dasselbe braune Haar. Von meiner Mutter hatte ich die sanften Gesichtszüge und die hohe Stirn. Es war eine sehr gute Kombination. So spiegelte ich von beiden Eltern ab und das hat mich, so meine Freunde es sagten, ein sagte Schönheit. Mir war es recht egal gewesen wie aussehe und nach dem ich kam. Schönheit war nicht immer alles. Es zählten schließlich nur die inneren Werte. Selbst dass hatten die nie verstanden.
Inzwischen war ich am Central Park angekommen und schlug einen Feldweg ein. Hier bin ich immer hergekommen, wenn ich eine Inspiration zum zeichnen brauchte oder einfach nur in ein neues Buch zu lesen dass ich mir in der Stadt kaufte. Hier gab es außerdem noch ein paar Sträucher die mit den schönsten Rosen bepflanzt worden waren. Ihr süßlicher Duft ließ mich entspannen und in eine völlig andere Welt eintauchen aus der ich nicht wieder auftauchen wollte. Als ich an einem Strauch mit besonders hübschen roten Rosen kam, konnte ich nicht wieder stehen. Ich berührte vorsichtig eine von ihnen und schnupperte genüsslich daran. Ach! Wie herrlich sie doch duften. Ich könnte ewig hier so stehen an ihr riechen. Da geschah es dass ich mich in den Finger stach. Unwillkürlich zuckte ich zusammen und schaute auf meinen Finger. Daraus quoll Blut hervor und lief warm über meine Hand. Erst da wurde mir wieder bewusst was ich jetzt war. Selbst wenn ich wieder ein normales Leben führen wollte, ich könnte niemals aufhören Menschen ihr Blut zu trinken. Der anhaltende, unkontrollierbare Durst würde immer da sein. Und ich werde für immer ein Monster bleiben. Bei dieser bitteren Erkenntnis stiegen mir die Tränen in die Augen und ließen meine Hand mit dem immer noch blutenden Finger etwas verschwimmen. Plötzlich legte jemand ein Taschentuch auf meinen Finger und drückte ihn sanft. Verwundert sah ich auf....
....Und blickte in die rotbraunen Augen einer menschengroße Schildkröte. Er trug eine violette Augenmaske, hatte eine grüne Haut und hatte einen Gürtel um seinen Körper geschnallt. An seinem Panzer hing ein Stock. Wenn ich mich nicht täusche war es ein Bo-Stab. Eine japanische Wàffe die ein Krieger mit einem kühlen Kopf nutzte. Wir sahen uns lange an und von dem Moment an, begann mein Herz ein paar Takte schneller zu schlagen an. Ich wusste zwar nicht wer er war und was er hier tat. Aber ich war zum ersten Mal froh nicht ganz allein hier zu sein.
Mila-Grosa
06.12.18 um 7:46
Avatar von Mila-Grosa

Re:

Donnie

Meine Augen öffneten sich, als eine kalte Windbrise über meinen Körper wehte. Verwundert schlug ich die Augen auf. Ich hatte das Fenster in meinem Zimmer doch geschlossen. Also... ich wäre mir dem zumindest absolut sicher, wenn ich denn jetzt noch in dem Zimmer wäre. Aber dort war ich nicht mehr. Stattdessen lag ich unter einem sternenklaren Nachthimmel auf dem Dach eines Hochhäuser. Wie zum Galileo kam ich denn bitte hier her? War das nicht New York? Doch natürlich. Mein Zuhause, wie ich es in Erinnerung hatte. Wenn man mal von der Tatsache absah, dass es überall in den Fenstern und auf den Straßen stockdunkel war und keine Menschenseele zu sehen war. Richtig unheimlich.
Kurz entschlossen sprang ich von meiner Position aus hinunter auf die Straße. ,,Leo?", rief ich in die Dunkelheit. ,,Raph? Mikey? Casey, bist du hier? Oder April?" Keine Antwort. War ochbetwa tatsächlich ganz alleine hier? Das durfte doch nicht wahr sein! War das irgend ein neuer fauler Zauber, wie wir ihn in den letzten Tagen erlebt hatten? Oder träumte ich nur? Hmm... jetzt, wo mir dieser Gedanken gekommen war, schien er mir gar nicht mal so abwegig. Ein Traum. Ja, das musste es sein. Dennoch hatte ich keine Lust, mutterseelenallein in dieser düsteren Gegend herumzulaufen. Hier irgendwo musste doch jemand sein. Oder zumindest eine Möglichkeit, mit dem Träumen aufzuhören. Wachsam ging ich mit meiner Wàffe in der Hand durch die Gegend, bis ich zum Eingang des Central Parks kam. Von außen sah es wirklich unheimlich aus, aber da es eh nur ein Traum war und ein Ninja Turtle keine Angst hatte, ging ich hinein. Auch hier kein Mensch. Ich wusste nicht, ob mich das beunruhigen sollte oder nicht. Da, mit einem Mal hörte ich ein Geräusch. Schnell versteckte ich mich hinter einem Baum und lauschte. Nein, ich hatte mich nicht geirrt. Da war jemand! Vorsichtig schaute ich von meinem Versteck aus in die Richtung, aus der dieses Geräusch gekommen war. Dort, ungefähr 10 Meter von mit entfernt stand eine dunkle Gestalt an einem Rosenstrauch. Ein Mädchen. Was machte sie denn hier in meinem Traum? War sie verletzt? Ich überlegte, ob ich mich weiter verstecken sollte, entschied mich dann aber dagegen. Hier in dieser unwirklichen Welt war es ohnehin egal, ob mich ein Mensch sah. Ich steckte meine Wàffe weg und trat vorsichtig näher. Sie hatte sich wohl an einen der Rosen gestochen, vermutete ich, als ich das Blut an ihrem Finger bemerkte. Da man im Traum aber alles zu haben schien, auch ein Taschentuch, wenn man mal eben eins brauchte, zog ich ein solches hinter meinem Panzer hervor und drückte es ihr in die Hand.
,,Nicht erschrecken.", bat ich sie, als sie herumfuhr und mich anblickte. ,,Ich will nur die Blutung stoppen." Um das Eis zu brechen, lächelte ich sie ein wenig an.
Jule3000
06.12.18 um 15:37
Avatar von Jule3000

Rose

Rose

Mit großen Augen sah ich ihn an und brauchte erst ein paar Sekunden um dann kurz mit dem Kopf zu schütteln. "Äh...ja klar. Ist..kein Problem.",stammelte ich hervor und erwiderte sein Lächeln mit ebenfalls einem. Doch dann stutzte ich verwirrt. Warum stotterte ich denn so komisch? Und was machte er hier? "Wer....bist du eigentlich? Und was tust du hier?",fragte ich ihn schließlich, während er noch versuchte die Blutung zu stoppen.
Mila-Grosa
06.12.18 um 17:54
Avatar von Mila-Grosa

Re:

Donnie

,,Oh, verzeihung. Ich heiße Donnatello, aber du kannst mich Donnie nennen.", antwortete ich und musterte sie. Ihre grünen Augen erinnerten mich an die einer Katze. Beinahe genauso auffällig war der große Schal, den sie sich um Schulter und Hals gewickelt hatte, wobei es eigentlich nicht so kalt war. Verrückt, dass jemand wie sie einfach so in meinem Traum auftauchte. Ich hatte sie noch nie zuvor im Leben gesehen, auch nicht in New York. Eine Freundin von Casey und April ist sie jedenfalls nicht. Ich legte den Kopf etwas schief. ,,Und du? Hast du.. auch einen Namen?"
Jule3000
06.12.18 um 18:17
Avatar von Jule3000

Rose

Rose

"Ich heiße Rose. Rose Dawson.",stellte ich mich vor und zuckte etwas zusammen, als etwas zu doll nun auf meinen Finger drückte. Langsam zog ich meine Hand zurück. Es hatte schon wieder aufgehört zu bluten. Aber dennoch verstand ich nicht warum wir hier waren. "Also...Donnie. was führt dich eigentlich hier her? Und wie bist hier gekommen?",wollte ich schließlich wissen. Wenn, dann müsste er doch wissen wie er her gekommen ist. Es gab überhaupt keinen dass wir aus dem Wald entführt und hierher verschleppt wurden. Da war doch irgendwas faul.
Mila-Grosa
06.12.18 um 20:07
Avatar von Mila-Grosa

Re:

Donnie

Damit sprach sie mir aus der Seele, denn das tat ich schon die ganze Zeit. ,,Wenn ich das nur wüsste...", erwiderte ich, legte dann aber den Kopf leicht schief. Sie wusste also auch nicht, was hier vor sich ging? Irgendwie komisch für eine Traumerscheinung. Es sei denn natürlich... sie war gar kein direkter Part des Traumes um mich herum, sondern mit mir ein Teilnehmer von ein und demselben psychischen Schlafereignis. Faszinierend! Doch wie konnte sowas möglich sein? Fragend legte ich den Kopf leicht schief. ,,Sag mal... bist du wirklich real? Also, träumst du in dieser Sekunde den haargenau gleichen Traum wie ich?"
Jule3000
06.12.18 um 21:24
Avatar von Jule3000

Rose

Rose

"Wie bitte? Wenn dann träume ich dich wohl.",sagte ich empört und verschränkte die Arme vor der Brust. "Hör zu! Ich war vorhin noch im Wald gewesen und hatte mich schlafen gelegt und als ich wieder aufwachte war ich plötzlich hier. Das hier ist alles nur eine Einbildung nur und du höchstwahrscheinlich auch. Die Wahrscheinlichkeit dass du und diese Welt echt sind besteht nur bis zu 0,001%!",erklärte ich ihm. Dann nahm ich meine Hand und führte sie zu meinem Arm. "So und um dir das zu beweisen, kneife ich mir jetzt in den Arm und wache gleich auf." Damit kniff ich mir den Arm und schloss gleichzeitig die Augen um mich vorzubereiten gleich wieder aufzuwachen. Aber als ich sie aufmachte, war ich immer noch hier und Donatello stand, nach wie vor, vor mir. Verwirrt starrte ich ihn an und dann auf meinen Arm auf der sich sofort eine rote Stelle abbildete. Ich versuchte es nochmal. Aber es tat nur weh. "Was...was ist das bloß?",fragte ich fassungslos und sah wieder auf. "Das kann doch nicht möglich sein. Normalerweise klappt dass immer wenn man aus seiner Traumwelt entkommen will."
Mila-Grosa
09.12.18 um 8:58
Avatar von Mila-Grosa

Re:

Donnie

Ihre Reaktion bestätigte meinen Verdacht nur und ich war nun vollends überzeugt, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zu gehen konnte. ,,Das liegt auch daran, weil ich keine Traumerscheinung bin.", erklärte ich ihr und legte eine Hand in Höhe des Herzens auf meinem Brustpanzer. ,,Ehrenwort! Ich war in meinem Zimmer und habe mich ganz normal schlafen gelegt, bevor ich hier gelandet bin. Und die Tatsache, dass es dir ähnlich ergangen ist wie ich, legt für mich den Schluss nahe, dass das alles hier kein Zufall ist!" Ein seltsames Gefühl machte sich in meiner Magengegend breit und ich bildete mir plötzlich ein, von irgendwem oder irgendetwas beobachtet zu werden. Langsam griff ich mit meiner Hand hinter dem Rücken und zog meinen Bo aus seiner Halterung. ,,Ich schlage vor, wir verlassen erst mal diesen Park.", meinte ich dann zu dem Mädchen namens Rose. Ich wollte sie nicht beunruhigen, aber sie schien selbst so viel Grips zu haben um zu merken, dass hier etwas nicht stimmte. Und was immer das war: Wir waren dem in dieser manipulierten Traumwelt hilflos ausgesetzt.
Jule3000
09.12.18 um 9:14
Avatar von Jule3000

Rose

Rose

Zögerlich nickte ich. "Okay.",sagte ich dabei und verließen den Park so schnell es ging. Mich ließ aber auch das Gefühl nicht los dass wir beobachtet wurden. Das schien auch Donnie zu spüren, da er seine Wàffe hervorzog und ebenfalls aufmerksam sich umsahen. "Es ist irgendwas hier!",sagte ich leise zu ihm ohne dabei die Aufmerksamkeit von dem Wesen zu erregen. Als Fledermaus konnte ich Signale senden und spüren, wenn jemand oder etwas in meiner Nähe war. Selbst jetzt als Mensch konnte ich es spüren.
Mila-Grosa
09.12.18 um 23:25
Avatar von Mila-Grosa

Re:

Donnie

So unauffällig wie möglich gab ich ihr ein Zeichen, leise zu sein und achtete darauf, ihr so gut wie möglich Deckung zu geben. Ich kannte sie zwar nicht und war mir nicht hundertprozentig sicher, ob ich ihr wirklich vertrauen konnte, doch mein Instinkt sagte mir, dass sie für all das hier nichts konnte und tatsächlich unfreiwillig hier gelandet war. Außerdem ließ ich niemanden im Stich, der Hilfe braucht. Wir mussten gemeinsam einen Weg hier heraussuchen.
Langsam gingen wir die verlassenen Straßen hinab. Wir waren tatsächlich nicht alleine. Dieses Gefühl wurde von Sekunde zu Sekunde stärker. Doch es war weder was zu sehen noch zu hören. Beinahe schon so wie in ,,A Nightmare on Elm Street". Wobei ich es für eher unwahrscheinlich hielt, dass im nächsten Moment Freddy Krüger mit seinem Krallenhandschuh um die Ecke biegen würde. Aber in Träumen war ja bekanntlich alles möglich.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 09.12.18 um 23:28 von Mila-Grosa
Jule3000
09.12.18 um 23:39
Avatar von Jule3000

Rose

Rose

Ich überlegte. "Hm....wir sind in einem Traum, kommem aber nicht selbstständig heraus.",sagte ich dabei nachdenklich. "Und wenn wir schon nicht aus eigener Kraft aufwachen können, dann kann es ja nur eine einfache Lösung geben.",meinte ich und sah dann zu Donnie auf der immer noch aufmerksam versuchte etwas ausfindig zu machen. "Wahrscheinlich hält uns jemand hier fest und wird uns erst gehen lassen, nicht bevor er sein Ziel erreicht hat.",schlussfolgerte ich schließlich. Da ertönte hinter uns ein abscheuliches und äußerst gruseliges Lachen. Erschrocken wandten wir uns um. Aber außer das Lachen konnten wir niemanden sehen. Nur sein Lachen!
Mila-Grosa
09.12.18 um 23:54
Avatar von Mila-Grosa

Re:

Donnie

Hektisch riss ich mein Bo empor. ,,Rose, bleib hinter mir!", befahl ich und stellte mich schützend vor ihr, gab ich so gut wie es mir möglich war von allen Seiten Schutz, während ich vergeblich versuchte, jemanden auszumachen. Was für ein abscheuliches Geräusch! Selbst Freddy Krüger wäre zu so einem abartigen Lachen niemals fähig gewesen. Das schlimmste war, dass ich nicht mehr klar denken konnte. Ich hatte hier ein Mädchen an meiner Seite, welches ich beschützen musste, vor einem unantastbaren Feind, der uns hier gefangen hielt. Da mir auf dir schnelle nichts plausibleres einfiel, schnappte ich mir ihr Handgelenk und rannte los. ,,Lauf!", rief ich ihr zu. Wir mussten hier weg und aus diesem Alptraum aufwachen, unbedingt!
Jule3000
10.12.18 um 0:20
Avatar von Jule3000

Rise

Rose

Angsterfüllt lief ich ihm hinterher. Die Hand fest in seiner und dachte gar nicht daran ihn los zu lassen. Was auch immer für ein Wesen uns da verfolgte, es jagte uns und wir mussten es irgendwie von uns abschütteln, koste es was es wolle....

Raph
Als ich mich an diesem Abend ins Bett legte und einschlief, war erstmal alles dunkel um mich herum. Aber dann hörte ich ein Geräusch neben mir. Spontan sprang ich auf und riss meine Fäuste. Überrascht stellte ich fest dass ich mich nicht mehr im Bett sondern draußen vor dem Farmhaus stand. "Bin ich geschlafwandelt?",murmelte ich fragend vor mich hin. Da hörte ich wieder ein Geräusch. Dieses Mal war ich mir ganz sicher! Da war etwas. "Wer ist da?",rief ich und fügte sauer hinzu: "Mikey, wenn du das bist, dann ist dass echt eine bescheuerte Idee von dir mich auf diese schäbige Art und Weise zu erschrecken! Das klappt nicht bei mir!"
Mila-Grosa
11.12.18 um 7:44
Avatar von Mila-Grosa

Re:

Donnie

Ich hatte keine Ahnung, wohin ich eigentlich rannte, für mich zählte nur, möglichst viel Abstand zwischen uns und diesem Ding zu bringen. Doch an den dumpfen Aufschlägen auf den Asphalt irgendwo hinter uns konnte ich deutlich hören, wie es uns nachrannte. Und das sehr schnell!
,,Hier rein!" Schnell zog ich Rose in eine enge Seitengasse und rannte weiter. Nebenbei warf ich einige Mülltonnen und leere Hokzkisten um, die an den Hauswänden standen, auch wenn die das Monster wahrscheinlich nicht aufhalten würden. ,,Es ist zwecklos, davon zu laufen, Rose. Wir müssen uns irgendwo verstecken!"

Leo

Ein leises Flüstern ertönte in meinem Ohr, welches sich fast so anhörte wie wenn jemand meinen Namen ruft. Erschrocken schreckte ich auf, aber es war niemand außer mir in meinem Zimmer. Als ich mich aufsetzte, zuckte ich zusammen. Die Schmerzen in meinem Bein waren ebenfalls wieder erwacht. Seufzend versuchte ich, das Bein so wenig wie möglich zu bewegen, aber selbst das half nicht so richtig. Ich blickte mich um. Irgendetwas war seltsam. Dieses Flüstern hatte sich so real angehört und irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, dass hier noch irgendwo jemand war. ,,Mikey?", rief ich in die Dunkelheit. Keine Antwort. Da ich ohnehin nicht schlafen konnte, stieg ich mit vor Schmerz pochendem Knie aus dem Bett und drehte das Licht an.
Jule3000
11.12.18 um 12:52
Avatar von Jule3000

Rose

Rose
"Aber das wird nicht reichen! Was uns auch immer da jagdt, es wird uns früher oder später immer noch finden.",sagte ich zu ihm. "Wir müssen uns ihm entgegen stellen, sonst wird unsere Angst nur noch größer. Und genau dass ist der Schwachpunkt. Es will uns Angst machen und weiterhin jagen, wie die Schlange das Kaninchen. Erst langsam und quälend, bis die Fälle zuschnappt.",erklärte ich ihn und gestikulierte heftig mit den Händen. "Und wenn wir uns diesem gehen über stehen und keine Angst haben, dann wird es, wenn ich richtig liege, verschwinden oder gar merken dass wir uns nicht fürchten."

Saphira
Überall um mich herum war es dunkel. Ich konnte gar nichts sehen. Was war denn bloß los? Normalerweise, wenn ich schlafe, dann würde ich doch schlafen. Aber nicht mit offenen Augen. Hier war irgendwas faul! Das konnte ich spüren. Ich konnte nämlich die dunkle Magie um mich spüren die da war. Doch in dem Moment, als ich mich weiter umsehen wollte, entdeckte ich ein Farmhaus. Neugierig ging ich darauf zu. In einem der Fenster brannte Licht. Anscheinend war jemand noch wach. Nichtsdestotrotz versteckte ich mich in einen Busch und sah gerade noch wie die Tür geöffnete würde und eine Schildkröte heraus trat.
Mila-Grosa
12.12.18 um 23:10
Avatar von Mila-Grosa

Re:

Donnie

Es überraschte mich wirklich, dass in einem zarten Menschenmädchen so viel Mut steckte. Ich hatte ein mulmiges Gefühl bei dem Gedanken, mich diesem unsichtbaren Feind entgegen zu stellen ohne überhaupt zu wissen, wer oder was dieses Ding war. Natürlich traf das was sie sagte im weitesten Sinne zu, doch wer sagte, dass es denn tatsächlich so sein würde? Soweit ich mich erinnerte hatte das die Hauptprotagonistin aus vorhin angesprochenen Film auch versucht, um Freddy Krüger zu entmachten. Kurz schien es, funktioniert zu haben, doch am Ende stellte sich das als... naja... etwas verwaschen dargestellter Irrtum heraus.
Aber das hier war kein Horrorfilm, sondern bittere Realität. Und obwohl ich mir liebend gern eine Taktik überlegt hätte, wie wir beide noch risikofreier aus der Sache heraus kommen, kam ich nicht drum rum, ihr in Gedanken beizupflichten. Ihre Tapferkeit hatte irgendwie eine ansteckende Wirkung und ließ meine Furcht vor dem Unbekannten, die ich eben noch auf der Straße erspürt hatte, milder werden. Im Grunde hatte sie recht. Eine bessere Alternative bekamen wir auf die Schnelle ohnehin nicht.
,,Du hat recht.", pflichtete ich ihr bei und nickte entschlossen. ,,Stellen wir uns diesem Wesen und beenden den Zirkus!"


Leo

So leise wie möglich, um niemanden im Haus aufzuschrecken, schloss ich die Tür hinter mir und ging vorwärts. Ein besonders stechender Schmerz jagte durch mein Bein und für einen Moment musste ich mich an der Tür abstützen. Es war zum wahnsinnig werden. Seit unserem Kampf gegen Shredder und die Kraang waren nun schon so viele Wochen vergangen, aber der Schmerz in meinem Bein schien eher schlimmer zu werden als besser. Wie sollte ich so jemals wieder anständig kämpfen können? Und wie soll ich jetzt, nachdem ich körperlich so viel abgebaut hatte, jemals eine Chance gegen die Kraang haben? Oder gegen Shredder? Wenn Meister Splinter doch nur hier wäre...
Bei dem Gedanken an ihn brach in meinem Herzen eine unbeschreibbare Leere aus, die fast noch unerträglicher war als die Verletzung in meinem Bein. Wäre er hier, würde er mich dazu ermutigen, stark zu bleiben und nicht zu verzweifeln. Vielleicht wüsste er sogar eine Heilmethodé aus den alten japanischen Schriften, um mich zu heilen. Oder einfach nur ein verdammt gutes japanisches Sprichwort. Was auch immer, ich hätte es nie so sehr gebraucht wie jetzt. Ich hätte IHN noch nie so sehr gebraucht wie jetzt. Aber niemand wusste, ob er den Kampf mit Shredder wirklich überlebt hatte. Und selbst wenn... was würde aus ihm in dieser verkraangten Stadt werden? Hatte er sich womöglich mit Karai zusammen getan? Sie inzwischen wieder gefunden? Ich wusste es nicht, ich wusste rein gar nichts!
Meine Verletzung ignorierend stapfte ich vorwärts über diesen knirschenden Schotter des Hofes auf eine Wiese, auf deren anderen Ende der Waldrand lag. Ich konnte ohnehin nicht schlafen und in diesem beengenden Haus hielt ich es keine Sekunde länger aus. Ich brauchte Bewegung! Das kniehohe, feuchte Gras kühlte angenehm und das Stechen wurde besser. Immerhin etwas. Gedankenverloren starrte ich in den wolkenlosen Nachthimmel, während ich das Ende der Wiese passierte und auf einen kleinen verschlungenen Pfad den Wald betrat.
Jule3000
13.12.18 um 1:19
Avatar von Jule3000

Saphira

Saphira
Im Gebüsch versteckt sah ich zu ihm rüber und spürte einen Anflug von Mitgefühl. Von hier aus sah die Schildkröte so...zerbrechlich und traurig aus. Irgendwie wünschte ich mir etwas für ihn tun zu können. Ebenfalls gedankenverloren sah ich in den Himmel und entdeckte eine Sternschnuppe. Eilig schloss ich die Augen und ich wünschte in Gedanken etwas. Doch als ich die Augen wieder aufmachte und erneut in den Himmel sah, entdeckte ich noch eine Sternschnuppe. Aber diese wirkte anders und leuchtete in einem auffallend hellen Blau. Und sie kam rasend schnell auf uns zu. Oder besser gesagt direkt auf die Schildkröte. Ohne darüber groß nachzudenken, lief ich sofort los. Mir egal ob er mich sah, ich musste ihm helfen. Der Meteorit raste direkt auf ihn zu und bevor er ihn erschlagen konnte, sprang ich auf ihn zu und purzelte mit ihm über die Wiese. Als wir dann endlich zum Stillstand kamen, stemmte ich mich langsam auf....und blickte in sein Gesicht. Ich hielt inne und sah ihn lange an. Solche schöne blaue Augen hatte ich bisher noch nie bei einem Jungen gesehen. Geschweige denn von einem Mutànten. Mein Herz macht einen Satz bei seinem Anblick. "Alles in Ordnung?",fragte ich ihn leise, ohne dabei den Blick von seinen schönen Augen abzulassen.

Rose
Ich lächelte ihn an und nickte zustimmend. Mutig kamen wir aus unserem Versteck und sahen uns aufmerksam und mutig um. "Wer du auch immer bist...",rief Ich dabei mutig und sah mich um. "...du wirst uns ganz bestimmt keine Angst mehr jagen. Also kannst du dir deinen Plan abschminken." Da ertönte wieder das dunkle Lachen, was mir eine Gänsehaut einjagte. Aber ich versuchte es dennoch es ihm nicht öffentlich zu zeigen. Plötzlich wurde ich von hinten geschubst und ging zu Boden. Verwirrt sah ich auf. Was war das?