TOPModel-Forum

RPG & Clan

Moderiert durch Basejumper, Highheels4life, Shopping-Queen, TOPModel-Team, Chanel, shoppingfever, Elaela, karlfjord, Shopping-Dodi, Imanca, Thekla, Schokoladendiva, Phoebe05, Erabos, Luckyblood

Alice

Silvaniae
18.10.17 um 14:37
Avatar von Silvaniae
Ich genoss seine sanften Berührungen und den Kuss, welchen er auf meinen Kopf gab. Diese kleinen Zärtlichkeiten bedeuteten mir viel- viel mehr als manche vielleicht denken würden. Für andere mochte es vielleicht nicht besonders wirken, sie würden es als Nebensächlichkeiten, als etwas total Gewöhnliches ansehen, aber ich, die solche Zärtlichkeiten nicht gewöhnt war, empfand es als etwas Besonderes und ich wusste, dass es sich niemals ändern würde. Ich würde niemals die Liebe von James als etwas Gewöhnliches, als etwas Alltägliches ansehen, für mich würde sie immer besonders bleiben und ich würde immer dankbar dafür sein. Ich musste mich mit einem Mal wieder an den Augenblick erinnern, als ich mich in ihn verliebt hatte. Ich war damals sieben Jahre alt gewesen- keine Ahnung ob man es damals schon als wirkliche Liebe bezeichnen konnte, aber damals war mir auf jeden Fall bewusstgeworden, wie viel er mir bedeutete und diese Gefühle für ihn wurden mit den Jahren immer stärker und stärker geworden. Damals hatten sich James und ich zum Spielen nach der Schule verabredet. Da bei mir- wir waren damals in der ersten Klasse und es war das einzige Jahr gewesen, wo wir nicht in der gleichen Klasse gewesen waren- die letzte Stunde ausgefallen war, hatte ich mich alleine auf den Weg nach Hause gemacht gehabt. Ich hatte eine Abkürzung über einen Spielplatz genommen und bin ein Klettergerüst hochgeklettert. Ich verlor jedoch das Gleichgewicht und stürzte zu Boden, wobei ich mir den Arm brach. Ich hatte ziemlich große Schmerzen und wollte nichts als nach Hause und schaffte es tatsächlich auch irgendwie mich aufzurappeln und irgendwie loszugehen, als ich Nico entdeckte. Er war der kleine Sohn von einer Freundin meiner Mutter und er vier Jahre jünger als ich. Als ich zu ihm hinübergegangen war und gefragt hatte was los sei, erzählte er mir weinend, dass er sich verlaufen habe. Er war wohl im Garten gewesen, während seine Mutter im Haus war und war einer Katze nachgelaufen. Statt mir weiter um meinen Arm Gedanken zu machen und die Schmerzen, brachte ich Nico nach Hause, welcher gerade mal fünf Minuten vom Spielplatz entfernt war. Als ich mich wieder auf den Weg zum Spielplatz machte um von dort nach Hause zu gelangen, machte mein Knöchel irgendwann nicht mehr mit, welchen ich mir bei dem Sturz geprellt hatte und ich stürzte zu Boden. Ich hatte kein Handy dabei um Hilfe zu holen und meine Mutter war auf der Arbeit, zudem wusste sie, dass ich zu James wollte, erwartete mich also nicht. James war damals nach Hause gegangen und dann zu mir um zu schauen, ob ich dort war. Als er mich auch dort nicht auffand, hatte er sich überall auf die Suche nach mir gemacht und mich dann tatsächlich nach einigen Stunden gefunden. Obwohl er nicht wirklich viel sprach und es vor allem mied mit Fremden zu sprechen, rannte er damals zu den Häusern in der Nähe des Spielplatzes, weil mein Haus viel zu weit weg gewesen war, und bat wildfremde Personen um Hilfe, damit sie den Krankenwagen riefen. Damals war mir klargeworden, wie wichtig mir James eigentlich war. Viele andere hätten wohl nicht so lange nach mir gesucht und dann bei wildfremden Menschen um Hilfe ersucht, wenn sie niemand waren, der gerne und viel redete.
Als James flüsterte, dass mein Tattoo wunderschön sei und sich hinabbeugte und es küsste, kribbelte meine Haut überall dort, wo seine Lippen diese berührt hatten. "Ich liebe dich...", flüstere ich. "Ich liebe dich einfach so sehr...ich will nicht mehr von dir getrennt werden, ich will nicht zu Liam zurück..." Eine Träne lief meine Wange hinunter und tropfte auf James Brust.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.17 um 14:38 von Silvaniae
Willow03
18.10.17 um 18:00
Avatar von Willow03

James

Ich liebe dich. Ich will nicht mehr von dir getrennt werden. Ich will nicht zurück zu Liam.
Ja das konnte ich mir wirklich äußerst gut vorstellen, wenn sie nur wusste was ich dabei empfand zu wissen, dass ich sie schon so bald, viel zu bald, für mich, zu diesem Sad,isten zurück schicken musste. Nein. Ich wollte eigentlich gar nicht daran denken, doch so ganz möglich war mir dies nicht. Es war einfach so schrecklich auch nur daran zu denken. ich wollte gar nicht wissen, was diese Mistkerl ihr alles angetan hatte, aber mir war klar, dass eine weniger starke Persönlichkeit, als die die Alice eben war und hatte, durch seine sämtlichen Aktionen vermutlich innerlich zerstört wäre. Ich war so unheimlich froh, dass Alice all seine Taten so wundervoll überstanden hatte. Denn wenn ich Alice zwar wieder getroffen hätte sie jedoch innerlich kaputt gewesen wäre, wäre es für mich vermutlich ebenso schlimm gewesen. Sofort schloss ich sie fester in den Arm und drückte ihr einen letzten Kuss auf ihr Tattoo. Es war eigentlich eine wirklich wundervolle Idee, dieses Tattoo stechen zu lassen und dafür liebte ich sie sofort noch viel mehr. So hatte sie mich doch immer mehr oder weniger bei sich gehabt. Warum nur war ich nicht auf solch eine Idee gekommen? Zärtlich sah ich mein Ein und Alles an.
"Ich liebe dich auch!", flüsterte ich knapp über ihrer Haut, bevor ich sie abermals küsste. "Ich liebe dich viel mehr, als du dir überhaupt vorstellen kannst!", versicherte ich ihr. Ich wusste einfach nicht, wie ich ihr auch nur annähernd begreiflich machen konnte, welch ungewöhnlich starke Gefühle ich für sie hegte. Dies in Worten auszudrücken, würde ich wahrscheinlich nicht einmal bei einem Song schaffen und das hieß dann sogar für mich etwas!
"Ich will dich auch nicht zu ihm zurück lassen. Du gehörst einfach zu mir! Ich will dich immer bei mir haben, und mir tut es sowohl körperlich als auch geistig weh, wenn ich darüber nachdenke, dass ich dich zu ihm lassen muss. Wenn es nicht wirklich um deine Mutter und etwas so wichtiges gehen würde, würde ich es auch nie zulassen. Ich wünsche mir einfach nur, dass du dich ihm gegenüber unauffällig verhältst, damit er keinen Verdacht schöpfen kann. Und dann bist du schneller als wir beide schauen können, wieder bei mir an meiner Seite. Und dort bleibst du dann auch für immer. Zumindest so lange, wie du es auch willst. Von meiner Seite wäre es auf immer und ewig. in diesem und auch in etwaigen nächsten Leben, falls es diese gibt. Aber ich würde dich jederzeit gehen lassen, falls du es wünschen solltest, das verspreche ich dir!"
Silvaniae
19.10.17 um 14:24
Avatar von Silvaniae

Alice

Als James seine Arme etwas enger um mich legte und mich zu sich zog, schmiegte ich mich noch enger an ihn. Seine Worte machten mich überglücklich. Vor allem, dass er sagte, dass er mich mehr liebte, als ich es mir vorstellen konnte. Vermutlich ging es ihm genauso wie mir und er konnte nicht in Worte fassen wie sehr er mich liebte. Ich lehnte meinen Kopf gegen seine Brust und hörte seinem Herzschlag zu- es raste genauso schnell wie meines. Als er anfing, wie weh es ihm tat, wenn er mich wieder zu Liam gehen ließ, fing es auch an mir zu schmerzen. Ich wollte nicht, dass James wegen mir leiden musste. "Ich werde mich so unauffällig verhalten, wie es mir möglich ist...", versprach ich ihm leise. "Aber wenn ich nach Hause komme, wird Liam wissen wollen, wo ich war. Und egal welche Antwort ich ihm auch liefern werde, er wird nicht damit zufrieden sein und was folgen wird sind Schmerzen..." Ich wusste, dass ich James dadurch nur Sorgen bereitete, aber ich wollte, dass er wusste, was Liam mir antun würde, wenn ich zu diesem zurückkehrte. "Du wirst mich nicht davon abbringen können zu Liam zurückzukehren, dafür mache ich mir zu große Sorgen um meine Mutter. Ich wollte nur, dass du weißt, dass Liam mir schlimme Dinge antun wird... er wird schnell gewalttätig werden, egal was ich ihm nun erzähle...Und er wird mich verletzen.." Ich fing an zu zittern, ohne dass ich meinen Körper von dieser Reaktion abhalten konnte.
Ich schmiegte mich an ihn. "Und mache dir keine Gedanken, es wird niemals dazu kommen, dass ich von dir weg gehen will, egal was in Zukunft auf uns zukommen wird, egal ob die Presse Lügen über mich verbreiten wird, egal ob deine Fans mich hássen werden...Deine Worte machen mich glücklich, sie machen mich hoffnungsvoll, dass ich wirklich eines Tages ein glückliches Leben an deiner Seite leben kann, ohne Liam, ohne den Schmerz, den er verursacht..." Ich lächelte James sanft an und strich sanft über seine Wange, danach fuhr ich die Kontur seiner Lippen nach, ehe ich einen sanften Kuss auf diese gab- es war mehr der Hauch eines Kusses. Langsam zeigte mein Körper Anzeichen von Müdigkeit. Ich warf einen raschen Blick auf die Uhr und stellte fest, dass es bereits kurz nach halb drei hatte. Meine Müdigkeit kam also nicht nur von der Erschöpfung durch den Séx, sondern auch von der späten Uhrzeit. "Ich denke wir sollten vielleicht noch ein paar Stunden schlafen...", flüsterte ich James zu. "Richtig schlafen...Immerhin wollen wir doch bestimmt morgen früh möglichst rasch aufstehen, damit wir bis zum Abend noch viel miteinander unternehmen können, oder? Oder musst du morgen arbeiten?"
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 19.10.17 um 14:26 von Silvaniae
Willow03
19.10.17 um 17:15
Avatar von Willow03

james

sie legte ihren kopf gegen meine brust und ich umschlang sie einfach nur mit meinen armen. hier war sie sicher und genau so wollte ich sie auch für immer behalten. am liebsten hätte ich sie vor allem leid der welt verborgen, aber das war nun offensichtlich schwer möglich. da ihr schlimmes passiert war. da ihr liam passiert war. und das nur, weil ich nicht an ihrer seite gewesen war, um sie zu schützen. ich hatte immer für sie da sein wollen, aber hatte ich das auch geschafft? nein. nicht einmal annähernd! ich sollte mich etwas schämen. die menschen die man liebte, waren einem doch das wichtigste und wertvollste im leben. und eben deshalb sollte man auch gerade für diese da sein. aber ich hatte offensichtlich versagt. ich war gegangen und hatte sie zurück gelassen. noch dazu hatte ich es ihr nicht einmal gesagt. das war furchtbar selbstsüchtig von mir gewesen. ich hatte gehofft, dass ein gla.tter bruch uns beiden besser bekommen würde, als wenn wir uns noch ein letztes mal sahen und wusste, dass es dann auch tatsächlich das letzte mal war! damals hatte ich sogar überlegt, ob ich ihr sagen sollte, was ich für sie empfand, da wir uns nicht mehr sehen würden und es nicht ganz so viel gemacht hätte, wenn sie mich nicht geliebt hätte, wie ich bis zu diesem zeitpunkt einfach immer wie von selbst angenommen hatte. doch jetzt wo ich die gewissheit über ihre gefühle hatte, fragte ich mich natürlich trotzdem, was gewesen wäre, wenn ...
als sie dann begann über liam und das was er ihr vermutlich antun würde zu sprechen, begann sie auch zu zittern. ich wollte ihr helfen. ich wollte sie einfach nicht zu ihm zurück schicken müssen! sofort nahm ich sie fester in den arm um sie zu beruhigen, doch sehr viel half es nichts. wenn es nicht darum gehen würde, dass ihrer mutter die ausweisung drohte, würde ich niemals zulassen, dass sie sich wieder zu ihm begab um dort was wusste ich schon genaueres mit sich machen zu lassen. es war einfach unvorstellbar.
"wir werden ganz bestimmt zusammen leben! glücklich und zufrieden bis in alle ewigkeit, da kannst du dir sicher sein!", versuchte ich die positiven aspekte in den vordergrund zu rücken. "und wenn meine fans es wagen würden dich zu has.sen, dann bekommen sie es mit mir zu tun. und dann haben sie ein sehr großes problem. ich bin sowieso dafür, dass wir dich so gut wie möglich aus der öffentlichkeit heraus halten. also am besten auch keine öffentlichen gemeinsamen auftritte. denn wer weiß, was liam dann sagen und tun würde, auch wenn ihr dann lange nicht mehr beisammen seit, aber trotzdem ich bin lieber vorsichtig."
"ich muss morgen nicht arbeiten. das konzert heute war nur der auftakt zur tour und wir haben morgen und übermorgen noch einmal frei, bevor es dann richtig losgeht und wir nur noch auf achse sind.", erklärte ich ihr gegenüber. ich würde versuchen den morgigen tag mit ihr gemeinsam einfach nur zu genießen! da kam mir wieder ein gedanke. "worauf hast du morgen lust mein herz? ich will dir alles zeigen, aber ich glaube dafür reicht die zeit dann doch noch nicht ganz. also such dir etwas aus, wonach dir der sinn steht." egal was sie machen wollte, ich würde versuchen ihr jeden wunsch zu erfüllen, den sie über die lippen brachte.
Silvaniae
20.10.17 um 15:27
Avatar von Silvaniae

Alice

Ich hatte meinen Kopf auf James Brust gelegt und lächelte glücklich über James Worte. Seine Worte machten auch mir Zuversicht, dass wir das alles irgendwie schaffen würden. Über seine Worte, dass wir mich aus der Öffentlichkeit heraushalten sollten, dachte ich kurz nach. "Ich glaube nicht, dass es möglich sein wird, mich komplett aus der Öffentlichkeit herauszuhalten, wenn wir gemeinsam Zeit miteinander verbringen wollen...", meinte ich leise. "Aber es ist in Ordnung für mich...es ist mir egal, was andere über mich sagen, solange du zu mir hältst und mich liebst...natürlich wird Liam immer ein Risiko darstellen, aber wenn er meiner Mutter nichts mehr antun kann, reicht mir das.." Ich lächelte sanft. Als ich hörte, dass James nicht würde arbeiten müssen, strahlte ich. Ich hatte also tatsächlich noch Zeit, die ich mit James verbringen konnte. Trotzdem machten mich seine darauffolgenden Worte traurig. Wenn er danach nur noch auf der Achse sein würde, würde ich ihn nicht mehr sehen können für eine lange Zeit. Was mir Angst machte, war, dass ich mit meinen Problemen mit Liam dann wieder alleine sein würde. James würde mir nicht helfen können, er war dann nicht mehr in der Nähe. Trotzdem sagte ich nichts über meine Angst- ich hatte es bisher irgendwie durchgestanden und ich würde es auch jetzt irgendwie durchstehen. Das einzige was jetzt zählte waren die Stunden, die ich mit James noch würde verbringen können, ehe ich nach Hause zurückmusste. Mein Herz begann zu rasen, als er mich "Mein Herz" nannte. Es machte mich so glücklich. James, der gestern noch so unerreichbar und nahbar gewirkt hatte, war hier an meiner Seite und gab mir sogar Kosenamen. So etwas hätte ich niemals zu träumen gewagt. Ich sollte mir aussuchen wo ich hinwollte? Es gab so viele Orte, die ich gerne einmal in London besichtigt hätte, aber als ich in mich hineinhorchte, wurde mir rasch klar, dass es mir eigentlich egal war, welche Orte wir besuchten, solange James an meiner Seite war. Dann kam mir eine Idee: "Du lebst nun schon so lange hier, ich bin mir sicher du hast hier irgendwelche Lieblingsorte... ich würde sie gerne sehen...", meinte ich mit einem sanften Lächeln. "Ich will mehr über die Zeit wissen, wo ich nicht an deiner Seite sein konnte... Deine Lieblingsplätze, dein Lieblingsrestaurant... das alles interessiert mich wirklich... Nicht irgendwelche teuren Attraktionen, die du dir seit deinem Erfolg leisten kannst, sondern Sachen und Orte, die dich wirklich begeistern und interessieren..." Ich richtete mich auf und legte meine Lippen sanft auf James. %u201EIch kann mein Glück immer noch nicht fassen, dass ich hier wirklich an deiner Seite sein kann...", flüsterte ich. "Und verrate mir nicht, was du mir zeigen wirst, ich will mich überraschen lassen...", Meine Stimme klang inzwischen schläfrig. Ich war ziemlich müde, trotz all der Aufregung. Ich schmiegte meinen Kopf erneut an seine Brust und schloss meine Augen. Ehe ich noch etwas sagen konnte oder seine Antwort hören konnte, war ich schon eingeschlafen.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.17 um 15:29 von Silvaniae
Willow03
21.10.17 um 10:28
Avatar von Willow03

James

Natürlich würde ich sie immer lieben , was dachte sie denn von mir? Meine Liebe war nun wirklich alles andere als unvollständig verwurzelt. Ich liebte sie schon länger als mein halbes Leben und gemeinsam hatten wir so viel füreinander getan und gemeinsam geschafft und erlebt, was ich nie würde vergessen können. Ich würde dafür sorgen , dass wir ihrer Mutter so schnell wie möglich eine Anwesenheitsbestätigung und ein Visum besorgten. Doch ich wusste schon wie so etwas ablief. Meistens musste die betreffende Person das Land dann für eine gewisse Zeit verlassen um dann von dort darum anzusuchen. Mir war nicht klar ob mein Herz das auch wusste? Ich wolte jetzt jedoch nicht darüber sprechen. Und wenn wir auf Tour gingen konnten wir sie ja mitnehmen und ich würde im Notfall für ihren Unterhalt aufkommen! Das war ich ihr für ihre wundervolle und perfekte Tochter auch ganz einfach schuldig!
Meine Lieblingsorte? Diese wollte sie kennen lernen? Ich schmunzelte leicht . Natürlich hatte ich sofort einiges im Kopf. Orte an denen ich mich gerne aufgehalten hatte und Orte mit welchen ich grandiose Erinnerungen verband. Aber erstens wusste ich nicht , ob wir die alle morgen schaffen würden und zweitens, ob sie Alice denn dann auch gefallen würden. Ich wusste nicht genau , wie sich ihre Interessen verändert hatten , seit wir uns getrennt hatten. Aber auch früher waren sie schon ein klein wenig auseinander gegangen, wie ich mich erinnern konnte. Zum Beispiel als ich zu meinem ich glaube sechsten Geburtstag unbedingt ins Technische Museum hatte fahren wollen und sie sich strikt geweigert hatte.  Vermutlich hätte ich sie gerade noch auf ihre Interessen angesprochen , doch während ich meinen Gedankengängen gefolgt war , war sie eingeschlafen. In meinen Armen eingerollt wie eine Katze. Ich drückte ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. "Ich liebe dich mein Engel. Träum etwas schönes!"
Dann schloss ich die Augen und lehnte mich noch etwas weiter zurück. Doch bei mir dauerte es noch ein wenig länger, bis ich vom Schlaf übermannt wurde. Denn ich öffnete wieder die Augen und musste sie einfach betrachten. Sie war wunderschön! Ich konnte es einfach immer noch nicht fassen , dass sie sich ausgerechnet zu mir hingezogen fühlte. Ich hatte unfassbares Glück! Ein Lächeln schlich sich auf meine Lippen und mit ebendiesem schlief ich dann doch ein. Doch auch im Schlaf ließ ich Alice nicht los. Ich drückte sie höchsten enger an mich und seufzte wohlig. Ja so wollte ich von nun an jeden Tag einschlafen! Zum Glück konnte ich auch mit wenig Schlaf auskommen und würde morgen sobald ich munter war , hoffentlich weckte sie mich, damit keine unnötige Zeit verstrich, bereit sein um mit ihr etwas zu unternehmen.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.17 um 10:29 von Willow03
Silvaniae
21.10.17 um 12:28
Avatar von Silvaniae

Alice

Ich schlief die ganze Nacht so gut wie noch nie, auch wenn meine Träume etwas ungewöhnlich waren. In den Träumen durchlebte ich noch einmal all die heißen Momente, die ich mit James erlebt hatte und als ich am nächsten Morgen von der Sonne geweckt wurde, war ich außer Atem. Als ich mich daran erinnerte, was ich geträumt hatte, wurde ich rot.
Mein Blick fiel auf James, welcher dicht neben mir schlief und mich an sich gedrückt hielt. Jeden Morgen wollte ich wieder so mit ihm aufwachen, aber es würde wohl noch ein bisschen dauern, bis mein Wunsch in Erfüllung gehen würde. Ich beobachte einige Minuten sein schlafendes Gesicht. Er sah so süß aus, schon lange hatte ich ihn nicht mehr beim Schlafen beobachten können. Ich musste mich zügeln nicht sanft über sein Gesicht zu streichéln, ich wollte ihn nicht aufwecken. Sanft und vorsichtig befreite ich mich aus seiner Umarmung und verließ das Bett. Mir fiel auf, dass ich gar nichts zum Anziehen für heute hatte. Ich hatte immerhin nur das Kleid, welches ich gestern Abend zum Konzert getragen hatte. Für den Moment schlüpfte ich also erst einmal wieder in James Shirt. Ich warf noch einen kurzen Blick auf den schlafenden James, welcher ein Kissen an sich gedrückt hatte, welches er wohl für mich hielt. Ich lief die Treppe hinunter und in die Küche, wo ich begann ein ausgewogenes Frühstück zuzubereiten. Als ich damit fertig war und nach einem Suchen auch das Geschirr gefunden hatte, deckte ich den Tisch und lief dann wieder nach oben in James Schlafzimmer. Auf dem Weg nach oben kam ich an einem Spiegel vorbei und stellte fest, dass meine Haare ziemlich durcheinander von dem gestrigen Abend waren, aber das war es nicht, was mir wirklich auffiel. Das was mir am meisten auffiel, war, dass der Blick meiner Augen so viel lebendiger, so viel fröhlicher wirkte. Hatte ich wegen Liam schon fast die Hoffnung aufgegeben, war ich jetzt so viel energiegeladener und so viel hoffungsvoller. Ich betrat das Schlafzimmer und beobachtete James noch eine Weile lächelnd, dann beschloss ich ihn zu wecken, damit keine der kostbaren Sekunden, die ich mit James verbrachte, verschwendet wurde. Sanft beugte ich mich über ihn und küsste ihn sanft um ihn aufzuwecken. Es hatte gerade mal halb acht, wir hatten also beide nicht sonderlich lange geschlafen, aber ich hatte nicht länger schlafen können in dem Wissen, dass ich die Zeit auch mit James verbringen konnte. "Guten Morgen...", hauchte ich danach. Ich hatte mich noch für keinen Kosenamen für ihn entscheíden können, weil ich bei allen das Gefühl hatte, dass sie meine Liebe zu ihm nicht ausreichend erfassen konnten. "Liebster...", fügte ich noch sanft hinzu. Das war schon mal die Wahrheit- er war derjenige, der mir am meisten am Herzen lag. "Ich habe das Frühstück bereits vorbereitet und danach können wir sofort aufbrechen..." Ich schmiegte mich an ihn. "Ich habe nur ein Problem... ich habe nichts zum Anziehen... meine komplette Kleidung ist im Hotel und ich habe nur das Kleid von gestern Abend hier, in dem kann ich aber nicht durch die Stadt laufen..."
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 21.10.17 um 12:34 von Silvaniae
Willow03
22.10.17 um 14:37
Avatar von Willow03

james

ich schlief so tief und gut , wie schon sehr lange zeit nicht mehr. aber was noch überraschender war war , dass ich etwas träumte. natürlich jeder mensch träumte nacht für nacht , aber einige wie ich zum beispiel konnten sich nie oder kaum daran erinnern , was sie im traum erlebt hatten. doch heute konnte ich es. ich träumte offensichtlich ganz bewusst!
mein traum spielte offensichtlich in der zukunft. in meiner wunschzukunft um genau zu sein. denn in dem traum befand ich mich in meinem haus im proberaum und spielte auf meiner gitarre ein mir unbekanntes lied. und dann öffnete sich die tür und alice kam herein. sie trug einen verlobungsring an ihrer linken hand und trat zu mir um mich zu küssen. dann wechselte der traum und wir waren plötzlich in einer kirche. ich stand vorne am altar und das kirchenportal öffnete sich und meine liebste schwebte förmlich in einem wunderschönen weißen kleid herein. und noch ein letztes mal änderte sich der traum. dieses mal waren wir wieder bei mir zu hause. doch es schienen ein paar jahre vergangen zu sein. denn um uns herum tollten zwei kleine kinder und alice saß auf meinem schoß und hielt ein baby im arm um welches sie sich liebevoll kümmerte. zufrieden lächelte ich und sie drehte sich mit dem selben lächeln mir zu und gab mir einen sanften kuss auf den mund. blinzelnd wachte ich auf. "guten morgen! " liebster? zufrieden lächelte ich. daran konnte ich mich nun wirklich ebenso gewöhnen, wie an diese art um geweckt zu werden. ich wollte es mir zur gewohnheit machen , so geweckt zu werden ider aber meinen schatz auf ein und die selbe art zu wecken. mit einem liebevollen kuss. dabei handelte es sich doch wohl um die beste art und weise um geweckt zu werden , oder etwa nicht?  mir würde zumindest nichts schöneres in den sinn kommen. frühstück war ein richtiges zauberwort. spätestens jetzt war ich hellwach. kurz zog ich sie zu mir , um sie richtig zu küssen , bevor sie dann weitersprach.
das kleidungsproblem war tatsächlich ein problem , doch ich grinste sie nur an. "na dann müssenwir wohl gemeinsam shoppen gehen. glaub mir , da hat london auch einiges zu bieten! ich kann dir auch dirt alle möglichen meinet erinnerungen erzählen. vor allem von denen vor the bliss.  davon habe ich ja auch einige. später bin ich außerdem kaum noch selbst einkaufen gegangen , also verbinde ich damit nur frühere erinnerungen. und das war ja wohl das was du wolltest, oder?" ich zwinkerte ihr zu und setztr mich auf und griff nach einer jogginghose , welche am boden herum lag , die ich normalerweise beim schlafen trug , was ich gestern nun nicht wirklich getan hatte. rasch streifte ich sie über. alice hatte sich ebenfalls wieder etwas übergezogen. mein shirt , was sie in meinen augen nich schöner wirken ließ.  außerdem sah sie so leicht verschlafen , wie sie noch war unglaublich ***y aus! ich zog sie zu mir und flüsterte ihr genau das ins ohr. sie lief wieder leicht rot an. sehr süß!
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 22.10.17 um 14:38 von Willow03
Silvaniae
22.10.17 um 15:15
Avatar von Silvaniae

Alice

Als James meinte, dass wir gemeinsam shoppen gehen musste, nickte ich leicht. Als er jedoch davon anfing, dass er mir von Erinnerungen vor seiner Zeit von The Bliss erzählen konnte, leuchteten meine Augen auf. Es war tatsächlich das, was ich mir wünschte. James zog sich eine Jogginghose an, was ich ehrlich gesagt fast schon ein bisschen schade fand. Immerhin verdeckte es James Körper, der einfach so wundervoll war. Als James mich zu sich zog und mir ins Ohr flüsterte, dass ich so verschlafen, ***y aussehen würde, wurde ich augenblicklich leicht rot. Ich sah doch gerade einfach nur schrecklich aus, oder? Aber es machte mich unglaublich glücklich, dass James so etwas sagte. Sanft legte ich meine Lippen auf seine und genoss den Geschmack seiner Lippen. Ich konnte nicht genug von diesen bekommen, besonders, da ich ja wusste, dass ich bald für längere Zeit seine Küsse nicht mehr würde schmecken können. Dann löste ich mich von James und zog ihn mit mir nach unten in die Küche. "Ich hoffe du findest etwas, was dir schmeckt...", sagte ich mit einem sanften Lächeln. Ich hatte seine Hand die ganze Zeit nicht losgelassen. Ich wollte den Körperkontakt halten und ihm einfach so nahe wie möglich sein. Das Frühstück war das schönste in meinem ganzen Leben. Während ich normalerweise immer alleine am Frühstückstisch saß und stumm irgendein Müsli oder ein Brot aß, da Liam (um Glück) länger schlief und nicht geweckt werden wollte, während ich in den Kindergarten musste, war dieses Frühstück so viel lebendiger und fröhlicher. Danach überlegte ich, was ich mir anziehen konnte, bis ich mir andere Sachen gekauft hatte und das ganze endete damit, dass ich James T-Shirt einfach als ein Kleidersatz anbehielt, es war immerhin lang genug dazu und zusätzlich noch ein paar Sneaker anzog, welche wohl Finn gehörten, der zum Glück relativ kleine Füße hatte und sie das letzte Mal hier vergessen hatte. Meine hohen Schuhe von gestern konnte ich immerhin schlecht anziehen. Im Bad hatte ich nur rasch meine Haare gekämmt und mein Gesicht gewaschen. Make-up musste heute wohl ausfallen, aber das war nicht weiter schlimm- ich schminkte mich für gewöhnlich sowieso nicht stark. "Was machst du, wenn dich deine Fans erkennen?", fragte ich James besorgt. Und dann war ich wieder egoistisch, aber das durfte ich heute, wenigstens heute wohl sein: "Und wir können wohl nicht wie ein normales Pärchen herumlaufen, oder? Also nicht Händchen halten oder küssen, oder?" Ich konnte nicht verhindern, dass meine Stimme einen etwas enttäuschten Unterton angenommen hatte. Ich schmiegte mich an James und strich sanft durch seine weichen Haare. Immerhin konnten uns %u2013 also genauer gesagt James irgendwelche Fans oder die Presse erkennen. Und würde Liam jetzt herausbekommen, was ich hier mit James machte, würde meine Mutter wahrscheinlich nicht mehr sicher vor ihm sein- das konnte ich einfach nicht riskieren. Aber ich wollte mit James den Tag wie ein ganz normales Pärchen erleben. Es machte mich traurig, dass das wohl nicht möglich sein würde, immerhin war James kein normaler Mann mehr. Für mich war er schon immer nicht normal, sondern besonders gewesen, aber seit er ein Teil von The Bliss war, war er für die ganze Welt besonders geworden.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 22.10.17 um 15:16 von Silvaniae
Willow03
23.10.17 um 15:53
Avatar von Willow03

james

es war süß, wie man beobachten konnte , wie sich ihre augen vetänderten und zu leuchten begannen. wie wenn man bei einer lampe das licht angeknipst hätte und diese nun plötzlich ihr warmes licht verbreitete. genau so hatte es sich gerade in alice's augen abgespielt. aus meiner sicht zumindest.
als sie sich nach meinem kommentar über ihre s*xyn*ss zu mir beugte und mich küsste, erwiderte ich diesen kuss. ich vergrub meine hände in ihrem haar und drückte sie leicht näher an mich.
leider lösten wir uns, zumindest für meine verhältnisse viel zu schnell von einander. ich wollte die zeit in der ich sie noch hatte mit sachen verbringen , die mich glücklich machten. natürlich machten mich allein ihre anwesenheit und die nähe glücklich, aber ich wollte auch den enen und intimen kontakt mit ihr. ich wollte sie küssen , vor allem da ich nun noch nicht sicher wusste , ob ich sie später in der öffentlichkeit noch würde küssen können und dürfen. denn eines war sicher , würde uns jemand erkennen , würden garantiert fünftausend reporter und fand um uns sein. und dann wären die bilder noch heute abend im internet und in den medien. und das konnte ich nicht riskieren. egal wie gerne ich es getan hätte , es war nicht machbar. ich wollte nicht , dass liam die fotos sah und meinem schatz und ihrer mutter ungeheuerliches zustieß. das komnte ich nicht auf meine kappe nehmen. wenn er ihr wegen mir etwas antat dann könnte ich nicht damit leben. diese schuld würde mich auf ewig verfolgen , das war mir zumindest jetzt klar. ich wollte alice gar nicht mehr aus der hand geben. ich wollte sie auf gar keinen fall zurück zu diesem psychopathen schicken, doch es ging nicht anders.
im esszimmer angekommen musste ich lachen. sie hoffte , dass ich etwas fand, was mir schmeckte?  sie hatte meinen kühlschrank ausgeraubt und in diesem befanden sich nur dinge die mir schmeckten! grinsend sah ich sie an und gab ihr einen handkuss , bevor ich mich auf einen der stühle setzte und sie auf meinen schoß zog. abwechselnd begann ich zu essen und sie zu füttern , bis sie sich dann lachend selbst ihr frühstück zugute führte.
als sie sich an mich schmiegte, hauchte ich ihr einen kuss auf ihr haar , bevor ich antwortete. "nein wohl keine zu großen zärtlichkeitrn in aller öffentlichkeit.  da muss ich mich wohl seher zusammen reißen!  ich glaube ich brauche ein guthaben und einen ordentlichen vorsprung. ", schmunzelte ich und drehte sie so, dass ich sie küssen konnte. dieses mal war es dann doch eher ein kuss nach meinem geschmack. er war definitiv um einiges länger als die zuvorigen heute morgen.  "wegen meinen fans: ein outfit welches nicht meinem typischem style entspricht ist ebenso von vorteil wie die tatsache , dass es noch so früh ist. nach einem konzert sind wir für gewöhnlich nicht so früh aus dem haus und in der öffentlichkeit. und die fans auch nicht , da die meisten dort waren. außerdem ist feiertag und da schlafen normale menschen die kein vorhaben haben ja auch viel länger als sonst, oder du etwa nicht?", neckte ich sie und begann mir eine ihrer haarsträhnen um den finge.r zu wickeln.
zuversichtlich sah ich sie an. wir würden das schon irgendwie schaffen unerkannt zu bleiben. und sonst blieb nur lächeln , autogramme geben , fotos machen und alice aus dem allem so gut wie möglich heraus zu halten.
Dieser Beitrag wurde bisher 2 Mal bearbeitet, zuletzt am 23.10.17 um 16:34 von Willow03
Silvaniae
23.10.17 um 16:31
Avatar von Silvaniae

Re: ~A song about my first love ? ~ 2er Partner gesucht!

(Es ist Montag und Feiertag ^^ Aber mir ist gerade ein Problem wegen dem Feiertag aufgefallen: Haben da überhaupt Geschäfte in London offen? x3 Naja, notfalls können wir ja einfach sagen, dass sie offen haben trotz Feiertag xD Meine ntwort wird vermutlich erst gegen Abend kommen, da ich noch Hausaufgaben machen muss :/)
Willow03
23.10.17 um 16:33
Avatar von Willow03

Re: ~A song about my first love ? ~ 2er Partner gesucht!

(Es ist Montag? War das Konzert nicht am Freitag? Okay ich habe irgendwie verpennt. Tut mir Leid! xD Jaja die Geschäfte haben trotzdem offen, einfach weil wir Glück haben. ;) Das mit dem Beitrag macht gar nichts- lass dir ruhig Zeit. )
Silvaniae
23.10.17 um 16:36
Avatar von Silvaniae

Re: ~A song about my first love ? ~ 2er Partner gesucht!

(Nop, das Konzert war am Sonntag xD Der Tag an dem das Lied veröffentlich wurde und Alice mit Lara nach London gereist ist, war nämlich ein Samstag ^^ Am Freitag hätte Alice ja arbeiten müssen, deswegen hatte ich zu Beginn des Rpgs an das verlängerte Wochenende gedacht :3
okay, dann machen wir es so ^^ x3)
Silvaniae
24.10.17 um 15:46
Avatar von Silvaniae

alice

als james mir bestätigte, dass es wohl keine großen zärtlichkeiten in der öffentlichkeit geben würde, zog sich erneut alles in mir zusammen. ich hatte gehofft, dass er vielleicht eine lösung dafür hatte, sodass wir uns doch nicht vor der öffentlichkeit zurückhalten musste, aber jetzt, wo er es bestätigte, befürchtete ich, dass es wohl doch nicht funktionieren würde. bei seinem kommentar musste ich lächeln, auch wenn es mir ähnlich ging. es würde mir verdammt schwer fallen mich von james fernzuhalten und nicht nach seiner hand zu greifen oder ihm einen kuss zu geben.
als james mich dann umdrehte und küsste, ergab ich mich diesem kuss völlig. er war wesentlich intensiver und länger als der gute-morgen kuss, welchen ich ihm gegeben hatte. wir beide schienen diesen kuss zu brauchen, sonst würden wir die zeit nachher wohl nicht durchstehen. aber wie sollte ich die zeit danach durchstehen. immerhin würde ich wohl einige wochen, vielleicht sogar monate ohne james auskommen müssen. mein ganzer körper entflammte sich wieder bei seinem kuss und ich wollte mehr- viel mehr. aber das erinnerte mich auch daran, dass ich unbedingt noch die pille danach kaufen und einnehmen musste. allerdings sollte ich das besser ohne james machen. wenn uns die presse nur zusammen sah, war das eine sache, wenn sie uns allerdings dann sahen, wenn wir in der apotheke waren und die pille danach kauften, war das eine ganz andere sache.
als wir den kuss wieder lösten, weil wir beide außer atem waren, vermisste ich james lippen augenblicklich wieder. bei seinem kommentar über den feiertag und das konzert musste ich james recht geben, es waren wohl wirklich nicht viele unterwegs. "ehrlich gesagt schlafe ich nicht wirklich viel länger...", meinte ich und stupste ihn in die seite. "an tagen wo wenig unterwegs sind, bin ich gerne draußen und unterwegs... es ist wirklich interessant, orte, die normalerweise komplett überfüllt sind, einmal menschenleer zu erleben!"
james zuversichtliches lächeln, überzeugte mich schließlich davon, dass wir es schon irgendwie schaffen würden. keiner würde james erkennen und selbst wenn sie es taten, würde niemand mich schon niemand mit ihm fotografieren oder irgendeine verbindung herstellen. gemeinsam würden wir es schaffen und gemeinsam würden wir einen der schönsten und glücklichsten tage meines lebens verbringen. kurz verschränkte ich meine finger mit seinen und lächelte ihn liebevoll an. ich wollte wissen, wie es sich eines tages anfühlen würde, wenn ich ständig so mit james würde herumlaufen können. "ich liebe dich...", sagte ich sanft und hatte mich mühe von seinen wundervollen augen loszureißen, in welchen ich mich mal wieder verloren hatte.
ich ließ seine hand wieder los und augenblicklich fühlte es sich an, als würde etwas fehlen, was einfach in meine hand gehörte. "dann lass uns los... ich bin schon wirklich gespannt, welche orte du mir zeigen willst und wirst...", meinte ich strahlend. "auch wenn wir wohl zuerst in eine shoppingmall sollten, damit ich mir etwas anderes zum anziehen kaufen kann und auch die pille danach kaufen kann!", fügte ich grinsend hinzu. ich öffnete die haustüre und zog james mit nach draußen, wo uns die sonne von einem wunderschönen blauen himmel entgegenstrahlte.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 24.10.17 um 15:48 von Silvaniae
Willow03
25.10.17 um 23:01
Avatar von Willow03

james

ich brauchte diesen kuss ganz einfach. mein tiefstes inneres hatte danach geschrien. alles in mir verlangte nach alice. und ich wusste jetzt schon, dass es pure folter werden würde mit ihr in die öffentlichkeit zu gehen. doch ich war immer schon eine eher abgeschiedener mensch gewesen und somit waren auch meine lieblingsorte größtenteils nicht die touristenattraktionen schlechthin. wenn wir ein klein wenig glück hatten , und das sollte uns der herr im himmel doch wohl einmal vergönnen , dann warenwir sogar manchmal alleine. und dann würde ich sie ganz normal behandeln können. wie man es eben tat , wenn man verliebt war und einer bestimmten person seine zuneigung zeigen wollte. ich persönlich hätte es ja am liebsten in die welt hinaus geschrien!
meine fans hatten damit zwar bestimmt anfänglich ein problem gehabt , aber sie wünschten sich dich hoffentlich auch, dass ich glücklich wurde. und das war ich eben nur mit meiner alice. an ihnen hätte es gar nicht gelegen , dass wir uns verstecken mussten.es lag viel mehr an einer ganz anderen person. es lag an liam...
und liam war auch der inbegriff eines meiner ganz anderen probleme. wie sollte ich es ohbe alice so lange überleben? noch dazu wo ich sie in ausgerechnet seinen händen wusste. nicht nur , dass ich sie schmerzlich vermissen würde, da sie meine luft zum atmen war nein , ich musste sie aich noch in dem wissen zurück lassen , dass sie bei liam war. im klartext hieß das, dass ich mich jede sekunde um sie sorgen musste. noch dazu hatte ich überhaupt keine möglichkeit, um dagegen etwas unternehmen zu können. sie war bei ihm und ich war zu weit weg um einzugreifen. um überhaupt dazu fähig zu sein , einmal abgesehen davon, dass ich nicht durfte.
und dann wurde auch noch von mir verlangt, dass ich glücklich durch die welt lief und ein gutes vorbild gegenüber meinen fans war? diese forderung war dich schon beinahe unmenschlich , oder etwa nicht?!
ich schüttelte den koof um diese gedanken wieder aus meinemkoof zu bekommen. auf gar keinen fall wollte ich jetzt daran denken. ich hatte es bis jetzt verdrängt, da ich meine verbleibende zeit mit alice nutzen musste so gut es uns beideneben möglich war. und das würde ich auch!
"ich liebe dich auch!" das wusste ich und das wusste sie ebenso , aber niemals würde ich es ihr oft genug sagen können. und niemals würden diese drei so simpel klingenden worte meine gefühle beschreiben können. den tornado der in mir tobte , sobald ich an sie dachte. und den vulkan der ausbrach sobald sie mich berührte oder gar nur ansah. nein. niemals würden solch aussagekräftige worte gefunden werden.
ich lächelte geheimnissvoll. ich war vermutlich ebenso gespannt , wie ihr die orte , welche ich ihr zeigen würde zusagen würden. zum glück dachte sie daran , aber ich persönlich hätte die pille danach schon wieder komplett vergessen. war aber vermutlich typusch für einen musiker chaotisch zu sein. auch wenn es ein bisscgen klischeehaft war. "dann lass uns gehen. wir sollten die zeit nutzen , die uns noch bleibt. " gemeinsam standen wir auf. als wir wieder beide voreinander standen, fasste ich sanft an ihre hüften und zog sie zu mir. dann senkte ich meinen koof zu ihr hinab und sie streckte sich leicht und wir trafen wieder für einen kuss zusammen. ich ließ meine hände zu ihren schultern gl.eiten und dann nur noch meine rechte hand an ihre linke wange. das alles geschah während dieses kusses. und ich genoss jede einzelne sekunde. ich wollte alles in mich aufsaugen. am besten wäre es dieses schier niemals enden wollende glück einfangen und in marmekadengläser verpacken. und immer wenn ich einmal einen weniger guten und glücklichen tag erleben musste , würde ich einfacg zu diesen gläsern gehen. dann würde ich mr eines aussuchen und es öffnen. und sofort würden all die positiven dort drinnen gespeicherten erinnerungen abgespielt und die gefühle auf mich übertragen. bei diesem gedanken löchelte ich selig. das würde mir wirklich gefallen.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 25.10.17 um 23:01 von Willow03
Silvaniae
29.10.17 um 22:47
Avatar von Silvaniae

Alice

"Ich liebe dich auch" Diese Worte brachten sowohl meinen Körper als auch meinen Verstand komplett durcheinander. Es brauchte nicht, als diese Worte um mich dahinschmelzen zu lassen. Es waren nur vier einfache Worte, aber sie bedeuteten mir so viel mehr als alles andere. Ein glückliches- überglückliches Lächeln schlich sich auf mein Gesicht und ich strahlte geradezu.
Sein geheimnisvolles Lächeln machte mich wahnsinnig. Ich wollte unbedingt wissen was seine Lieblingsorte hier in London waren, ich wollte mehr über James erfahren. Ich wollte nicht noch länger warten, immerhin hatte ich schon so lange gewartet.
Als James meine Hüfte umfasste, mich zu sich zog und mich küsste, verschwand alles in meinem Kopf. All die Sorgen, all die Gedanken und all die Neugierde auf die Orte, die James mir zeigen würde, waren mit einem Mal verschwunden, stattdessen zählte nur noch dieser Kuss. Dieser wundervolle Kuss, der mich absolut verrückt machte. Aber ich wusste, dass uns sowieso schon nicht viel Zeit bis heute Abend blieb. Deswegen löste ich nach einiger Zeit, eher widerwillig, den Kuss und schmiegte mich kurz an James. Ich verschränkte meine Finger noch einmal kurz mit seinen, ehe ich seine Hand losließ und ihn sanft anlächelte "Dann lass uns los!" Ich ging etwas weiter ins Sonnenlicht und betrachtete sein Haus lächelnd. Da es gestern schon etwas dunkler war, hatte ich es nicht völlig gesehen, aber nun sah ich es im Detail und es gefiel mir noch besser als gestern. Ich sah zu James hinüber. "Wo ist die nächste Einkaufsmall?", fragte ich ihn lächelnd. Ich kannte mich in London gar nicht aus. Ich war zwar bereits einmal mit der Schule auf einem Ausflug hier gewesen, aber das war in der 5. Oder 6. Klasse gewesen und damals waren wir auch nicht hier in der Gegend gewesen. Ich war immer noch ein bisschen nervös. Was war, wenn uns jemand erkennen würde? Aber es würde doch keiner wissen, wie wir zueinanderstanden, oder? Wir waren immerhin nur zusammen unterwegs. James konnte behaupten, dass ich einfach nur eine Kindheitsfreundin war oder auch eine entfernte Verwandte, dann würde ich schon irgendwie davonkommen. Mein Handy vibrierte und ich zog es aus meiner Tasche. Lara hatte mir eine Nachricht geschrieben: "Hey Süße, Guten Morgen. Oder hast du die ganze Nacht nicht geschlafen? x3 Ach was frage ich, natürlich nicht x3 Ich wünsche euch beiden noch einen wunderschönen Tag, genießt eure gemeinsame Zeit ^^ Vergiss über dein Geturtel nicht um 17 Uhr am Bus zu sein. Und jetzt hör auf hier am Handy abzuhängen, sondern verbringe deine Zeit mit James x3 Hab dich lieb. Lara" Ich musste schmunzeln und zeigte die SMS James, ehe ich ihr antwortete: "Ich werde pünktlich um 17 Uhr da sein, mach dir keine Sorgen ^^ Und danke :3 Wünsche dir auch noch einen schönen Tag und danke für die Gelegenheit meine Zeit mit James zu verbringen ^^ Hab dich auf lieb. Alice" Ich lächelte James kurz entschuldigend zu und steckte mein Handy wieder ein. "So, jetzt können wir wirklich los..." meinte ich mit einem sanften Lächeln. Ich war voller Energie und Freude. "In welche Richtung müssen wir?", erkundigte ich mich.
Dieser Beitrag wurde bisher 2 Mal bearbeitet, zuletzt am 29.10.17 um 22:49 von Silvaniae
Willow03
30.10.17 um 16:55
Avatar von Willow03

James

Sie war es, die auch diesen Kuss löste. Aber das machte sie sofort wieder weg , indem sie nach meiner Hand griff. Unsere Finger verschränkten sich wie von selbst. Ich lächelte. Ja wir waren perfekt für einander. Wir passten perfekt zusammen und waren für einander bestimmt. So musste es einfach sein! Das Schicksal hatte es nun am Schluss dich noch gut mit uns gemeint und uns zusammen geführt. Doch bald werden wir wieder getrennt werden. Nein! Nicht daran denken! Ich ertappte mich schon wieder dabei und schalt mich selbst in Gedanken. Wieso fiel es mir so schwer einfach die Nähe zu genießen, die sie mir gab? Warum konnte ich damit nicht glücklich sein? Doch auch auf diese Fragen hatte ich selbst schon eine Antwort. Ich liebte sie und war glücklich mit der Nähe die wir im Moment noch hatten. Aber ich war unglücklich über die gesamte Situation. Ich würde mich von ihr trennen müssen. Diese Geschichte hatte ich nun schon so oft durchgekaut , aber ich fand einfach keine bessere Lösung. Ich musste sie gehen lassen. Vielleicht hätte es mehr gebracht , wenn ich mehr Zeit zur Verfügung gehabt hätte um über alles nachzudenken. Wir hätten gemeinsam bestimmt eine andere und viel bessere Lösung gefunden. Aber in dieser kurzen zeit ... Was blieb uns denn noch anderes übrig?
Als sie ihre Hand wieder von meiner löste, kam ich erst wieder richtig zu Bewusstsein. Ich sollte die Zeit mit ihr, diese paar Stunden wohl wirklich noch genießen. So gut es eben ging. Trübsal konnte ich auch später noch allein bla.sen.
"Folgen Sie mir Mylady. Ihr Stadtführer zeigt Ihnen den kürzesten Weg zur nächsten Shoppinggelegenheit! Was würde Ihnen belieben? Die U-Bahn zu nehmen oder wählen sie dann doch lieber den Bus? Alles ist möglich. Jeder Ihrer Wünsche wird erfüllt werden , sie brauchen ihn bloß zu äußern. ", versicherte ich ihr lachend.
Dann vibrierte ihr Handy und sie zog es aus ihrer Tasche. Ich sah , wie sie schmunzelte und mir das Handy dann ebenfalls reichte, damit ich das gerade gelesene ebenfalls zu Gesicht bekam.
Hey Süße, guten Morgen. Oder hast du die ganze Nacht nicht geschlafen? x3 Ach was frage ich, natürlich nicht! x3 ich wünscge euch beiden noch einen wunderschönen Tag, genießt eure gemeinsame Zeit. ^^ Vergiss über den Geturtel nicht um 17Uhr am Bus zu sein. Und jetzt hör auf hier am Handy abzuhängen , sondern verbringe deine Zeit mit James. x3 Hab dich lieb, Lara.
Lara musste wirklich ein sehr außergewöhnlicher Mensch sein. Und ich war ihr ganz einfach über die Maßen dankbar. Für alles. Das sie Alice zu mir gebracht hatte , aber auch das sie nei ihr gewesen war, als ich nicht gekonnt hatte. Und das sie meinen Schatz offensichtlich auch zum Lachen brachte!
"Immer nur mir nach. ", verkündete ich und führte sie zur nächsten Bushaltestelle. Zu Fuß waren es auch nur 10 Minuten. Und damit würden wir zu einer U-Bahn Station kommen um ins Zentrum zu gelangen. Ich hatte alles schon gut geplant.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.17 um 16:55 von Willow03
Silvaniae
02.11.17 um 18:46
Avatar von Silvaniae

alice

mein persönlicher stadtführer. keinen wäre mir lieber als dieser. ich lächelte james liebevoll an. ich konnte immer noch nicht fassen, dass er meine gefühle erwiderte. es fühlte sich alles wie ein traum an, aus dem ich jeden moment erwachen könnte.
es machte mir angst, dass liam noch keine sms geschrieben oder angerufen hatte. das machte er nur, wenn er wirklich wütend war. er würde mich bestrafen, wenn ich zurückkehrte. es reichte normalerweise schon, wenn ich nur eine stunde weg war, dann bekam ich dutzende anrufe und sms, wo ich blieb und warum ich ihm nicht bescheid gegeben hatte. aber vermutlich hatte liam bemerkt, dass sachen von mir fehlten und er hatte sich ausgerechnet, dass ich nicht nur ein paar stunden weg sein würde. ich hoffte nur, dass er noch nichts wegen meiner mutter gemacht hatte
ein einziges mal hatte ich es bisher gewagt einen tag wegzugehen ohne liam bescheid zu geben, damals hatte ich einen wunderschönen tag mit lara und ihrem damaligen freund verbracht. ich hatte keine nachricht vo liam erhalten und somit gehofft, dass er es gar nicht gemerkt hatte, aber als ich nach hause zurückkehrte, verprügelte er mich so sehr, dass ich zahlreiche flécken und ein blaues veilchen davontrug. ich musste allen erzählen, dass ich ungünstig gestürzt war. lara hätte mir vermutlich sofort geholfen und versucht gemeinsam mit mir eine lösung zu finden, wenn ich ihr das mit liam erzählt hätte, aber ich wollte sie nicht in gefahr bringen, deswegen hatte ich es ihr nie erzählt. sie wusste aber von james und da sie liam sowieso nicht leiden konnte, war sie sehr erleichtert gewesen, als ich zugestimmt hatte sie nach london zu begleiten. sie wollte mich unbedingt mit james zusammenbringen und das hatte sie ja auch tatsächlich geschafft. ich lächelte bei dem gedanken. ich schuldete ihr wirklich viel. vielleicht sollte ich sie ja auch verkuppeln, sie hatte sich einen liebevollen, fürsorglichen mann mehr als jeder andere verdient.
ich musste sie unbedingt mal nach ihrem typ mann ausquetschen, wenn wir wieder in bournemouth waren. vielleicht kannte ja james jemanden, der darauf zutraf. ich lächelte glücklich. wenn liam weg war, würde so vieles einfacher werden. james und ich würden immer noch vor einigen schwierigkeiten stehen, aber diese würden wir gemeinsam durchstehen können. ich folgte james und gemeinsam betraten wir etwas später das einkaufszentrum. als ich die pille-danach in einer apotheke kaufte, blieb james draußen und ich nahm diese sofort nach dem kauf ein. so sehr ich es mir auch wünschte ein kind gemeinsam mit james zu haben, dieser wunsch würde wohl erst einmal warten müssen.
ich kehrte zurück zu james und warf einen kurzen blick in meinen geldbeutel. als ich sah, dass ich gerade mal noch 10 pfund übrighatte, wurde ich rot. ich hatte mein restliches geld in meinem koffer. "ich denke ich werde einfach die sachen anlassen, die ich jetzt anhabe...", meinte ich und lächelte james kurz an. ich wollte james nicht um geld anbetteln. das kam mir komplett falsch vor. er musste mir nichts kaufen. und wenn er darauf bestehen würde, dann würde ich ihm das geld wieder zurückzahlen. "dafür lade ich dich mit dem restlichen geld auf ein eis ein...", meinte ich lächelnd. "kleidung kann ich mir davon sowieso nicht kaufen, dafür ist die summe zu gering..." das einkaufszentrum war tatsächlich fast leer, so war die chance, dass jemand james erkannte, wirklich etwas geringer. ich war darüber wirklich erleichtert.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 02.11.17 um 18:47 von Silvaniae
Willow03
05.11.17 um 12:08
Avatar von Willow03

James

Ich zog die immer wieder lächelnde Alice hinter mir her. Ich fand es sehr süß, wie sich hin und wieder eines ihrer umwerfenden Lächeln über ihre Lippen schlich. Und das dann auch ohne ersichtlich Grund. Am liebsten hätte ich sofort gefragt , woran sie in diesem Moment dachte , da sie so lächelte,aber ich tat es nicht. Warum? Nun , darüber war ich mir nun selbst nicht so sicher.
Vermutlich machte es mich einfach selbst glücklich, sie so gelöst zu sehen. Sie war mein ganzes Glück. Ich war glücklich, wenn sie es war. Mehr wünschte ich mir nicht. Und ich wollte sie mein restliches Leben mit ihr glücklich machen. Bei diesem Gedanken , kam mein Gehirn wieder zu der gestrigen oder heutigen Nacht. Es war einfach unbeschreiblich gewesen ... Ich würde es niemals in Worte fassen können, wie es sich angefühlt hatte. Doch nicht nur unsere Vereinigung. Auch ganz einfach , sie bei mir zu wissen und sie im Arm zu halten. Sie war einfacg perfekt. Viel zu perfekt für mich! Ich wusste nicht , womit ich dieses nahezu göttliche Geschöpf verdient hatte , aber ich wollte nicht zu lange darüber grübeln. Womöglich würde das Schicksal diesen Fehler bemerken und sid mir wieder weg nehmen. Und zwar für immer. Und das fühlte sich sofort noch viwl schlimmer an, als die Gewissheit sie zurück zu Liam lassen zu müssen. Mein Herz wurde ganz schwer bei diesem Gedanken. Wenn ich gekonnt hätte , hätte ich diese Bürde so gerne auf mich genommen um ihr dabei zu helfen , dieser zu entringen. Für Alice würde ich alle Schmerzen dieser Welt in kauf nehmen, wenn sie dafür nicht würde leideb müssen. Doch leider blieb mir diese, inzwischen bereits lieb gewordene Option nicht. Ich musste sie gehen lassen. Und ich musste sie sich Liam noch ein ketztes Mal aussetzen lassen. Ich schickte sie in die Ungewissheit. Zwar in die Gewissheit, dass er ihr etwas antun würde, aber in die Ungewissheit darüber, was es sein würde.
Diese und andere Gedanken beschäftigten mich während der zwanzig minütigen Busfahrt. Alice schieb ebenfalls ihren eigenen Gedanken nachzuhängen und so kam es , dass wir bis auf ein paar Worte kaum sprachen. Dann stiegen wir aus und fuhren noch drei Stationen U-Bahn. Und dann hatten wir nur noch einen äußerst kurzen Fußweg zurück zu legen um in die nächste Shoppingmall zu gelangen.
Dort angelant , kaufte sie sich als erstes die Pille danach. Ich ließ sie allein hinein gehen und wartete auch noch, während Alice diese einnahm neben ihr.
Natürlich wünschte ich mir Kinder. Kinder mit Alice. Aber wir wusste beide, dass einfach nicht der richtige Zeitpunkt dafür war. Und bald würden wir ja noch unser restliches Leben zur Verfügung haben. Dieser Gedanke stärkte mich und fab mir Kraft , welche ich nur allzu bald brauchen würde um durchzuhalten.
"Alice? Soll das eine Beleidigung sein? Ich kaufe dir natürlich deine Klamotten. Komm mit. Wir gehen in einen Laden und du suchst dir aus , was dir gefällt. Egal wie viel und egal wie teuer!", bestimmte ich. Ich hoffte , dass ich nicht so auf sie wirkte , als ob ich sie arm fand oder das ich nichts anderes mit meinem Geld anzufangen wusste. So war es nicht. Aber ich wollte sie einladen. Ich war ein Gentleman! Und ich wollte jemanden mit dem Geld glücklich machen. Ich wollte jemandem eine Freude bereiten. Ich wollte meinem Schatz , Alice eine Freude bereiten. Ich wollte dabei nicht überheblich oder so wirken. Bittend sah ich sie an, bis sie vorerst einmal nachgab und zumindest einmal auf eines der Geschäfte zusteuerte. Lächelnd folgte ich ihr und zog meine Kappe noch ein wenig tiefer über die Augen. Es war nun nicht die beste Tarnung , wenn man es so nennen mochte. Aber da so wenige Leute unterwegs waren , erfüllte sie nun auch ihren Zweck. Außerdem mochte ich die Kappe. Ich hatte sie schon lange. Sie war ein Geschenk meines Dads gewesen. Ich glaube zu meinem 14 Geburtstag. Die Farbe war nun schon etwas verblichen, aber das Logo einer Band konnte man immer noch sehr gut erkennen. Es waren ein in sich verschlungenes V und R. Wofür genau diese Abkürzung stand , wusste ich selbst nicht mehr so genau. Ich wusste nur noch, dass mein Vater mir damals etwas von dieser Band erzählt hatte und mir dann auch ein Lied vorgespielt hatte. Doch genauer konnte ich mich nun beim Besten Willen nicht mehr daran erinnern, auch wenn es mir leid tat , es ging nicht besser. Diese etwas brüchige Geschichte erzählte ich Alice, da sie ja alles über mich erfahren wollte. Es war ja einmal ein Anfang.
In Gedanken nahm ich mir vor , heute noch einmal mit meinen Eltern zu telefonieren. Und mit meinen Schwestern. Ich vermisste sie. Vermutlich sollte ich sie bald wieder besuchen. Denn von Auge zu Auge hatte ich sie nun wirklich schon eine etwas lange Weile nicht mehr gesehen.
Ich ging hinter Alice her durch die Reihen von Kleidungsstücken und sah zu, wie sie Sachen hochhob und dann entweder mitnahm oder zurück legte. Als sie ihre Auswahl getroffen hatte gingen wir zu den Umkleidekabinen. Diese waren zu meinem Glück richtige Kabinen , welche man von innen verschließen konnte. Ich war mir nicht ganz sicher , ob es Alice recht war , aber ich folgte ihr mit hinein. Ich schloss ab und zog sie in meine Arme um sie zu küssen. "Tut mir leid, aber das ist jetzt bitter notwendig! ", versuchte ich mich noch rechtzufertigen , bevor meine Lippen die ihren verschlossen, ohne ihre Antwort abzuwarten. Ich fühlte mich tatsächlich wie ausgehungert , da es mir schwer fiel, die ganze Zeit meine Finger von ihr zu lassen. Meine Hände fuhren ihre Konturen nach und dann hob ich sie sanft hoch , damit ihr Kopf auf einer Höhe mit meinem war.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 05.11.17 um 12:10 von Willow03
Silvaniae
07.11.17 um 19:11
Avatar von Silvaniae

Alice

Eine Beleidigung? Aber warum das denn? Als James meinte, dass er ich mir alles aussuchen sollte, was ich wollte, egal wie viel und egal wie teuer, war ich sogar ein wenig entsetzt. Das wäre ja fast so, als wäre ich nur zu James zurückgekommen um Anteil an seinem Geld zu haben. Und das war auf keinen Fall der Fall. Ich liebte James, wie ich es ihm bereits gesagt hatte, nicht seines Geldes wegen, dieses war mir nicht wichtig- der einzige der mir wichtig war, war James. Nachdem James eine Weile lang versuchte hatte, mich zu überzeugen, gab ich schließlich nach, aber meinte, dass ich ihm das Geld zurückzahlen würde. Immerhin war ich selber schuld, dass mein restliches Geld im Hotel lag. Dafür sollte jetzt nicht James wortwörtlich bezahle müssen. Ich verdiente zwar nicht total viel als Kindergärtnerin, aber dennoch genug, sodass ich ein gutes Leben führen konnte. Viel Gelegenheit mein Geld auszugeben hatte ich wegen Liam sowieso nicht.
James Geschichte über seine Cap hörte ich interessiert zu. Ich kannte die Cap noch, ich war damals dabei gewesen, als er sie zu seinem Geburtstag bekommen hatte, aber ich hatte bisher nicht die Geschichte dahinter gekannt.
Wir hatten inzwischen einen Laden betreten, den ich mir ausgesucht hatte. Es war keiner, der irgendwelche Markenkleidung anbot. Ich wusste nicht, ob ich es tatsächlich schaffen würde James das Geld zurückzuzahlen, falls er darauf bestehen würde zu bezahlen, also wollte ich nichts zu teures kaufen.
Ich durchlief mit James den Laden und suchte mir ein paar Sachen aus, die ich anprobieren wollte. Bevor ich diese allerdings mitnahm, achtete ich auf den Preis und legte jene Sachen, die zu teuer waren wieder zurück. "Vielleicht sollte ich deine Familie wieder mal besuchen...", meinte ich mit einem sanften Lächeln, während wir uns schließlich in Richtung der Umkleiden aufmachten, da ich genug Sachen zusammengesucht hatte. "Ich habe Grace und Emily schon so lange nicht mehr gesehen, ich vermisse die beiden..." Mir kam eine Idee und ich musste mich stark zurückhalten um nicht sanft nach seiner Hand zu greifen. "Was hältst du davon, wenn wir sie gemeinsam besuchen?", fragte ich ihn lächelnd. Ich betrat eine der Kabinen und James folgte mir hinein- ich wurde augenblicklich leicht rot. Als James die Kabinentür absperrte und die Arme um mich legte, entbrannte augenblicklich ein Feuer in mir. Als er meinte, dass es bitter notwendig sei, konnte ich ihm nur zustimmen. Er ließ mir keine Zeit zu antworten, stattdessen verschloss er meine Lippen mit seinen und entfachte ein noch stärkeres Feuer in mir. Ich war ausgehungert- all die Zeit seit wir von seinem Haus aufgebrochen waren, hatte ich mir nichts anderes als dies hier gewünscht. Wie sollte ich nur all die Zeit überleben, wenn ich wieder zurück in Bournemouth war? Als seine Hände meine Konturen nachfuhren, fiel es mir schwer ein Keuchen zu unterdrücken. James machte mich einfach nur total verrückt. Verrückt nach ihm. Als er mich hochhob, schmiegte ich mich an ihn und erwiderte seinen Kuss mit brennender Leidenschaft. Ich steckte all meine Gefühle in diesen Kuss. Ich konnte meine Finger einfach nicht von ihm lassen. Ich griff leicht in seine Haare und vertiefte den Kuss zu einem Zungenkuss. Meine Gedanken waren von dem was heute Nacht zwischen uns passiert war, erfüllt. Von unserer Vereinigung. Ich sehnte mich gerade nichts mehr als danach es erneut zu tun, aber ich wusste, dass er der falsche Ort war. Kurz unterbrach ich den Kuss um ihm ins Ohr zu flüstern. "Ich will dich. Jetzt..." hauchte ich."Aber ich werde mich wohl gedulden müssen...dann will ich aber wenigstens deine Lippen..." Ich verschloss seine Lippen wieder mit meinen und begann dann leidenschaftlich mit seiner Zunge zu spielen, während ich erneut Schwierigkeiten hatte, ein Keuchen zu unterdrücken. Das alles fühlte sich einfach zu gut an.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 07.11.17 um 19:12 von Silvaniae