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James

Willow03
28.08.17 um 14:46
Avatar von Willow03
Ich sollte zurück zu dem VIP Treffen gehen? Ich wollte aber nicht zurück! Ich wollte nur bei ihr bleiben. Am liebsten hätte ich nur die Zeit mit ihr verbracht. Ich hatte die Band und das VIP Treffen schon vergessen, nachdem ich diese paar Minuten mit ihr hier gesessen hatte und sie angesehen hatte. Doch sie offensichtlich nicht.
Sie lieben dich ...
Automatisch formte mein Gehirn die Worte: Und ich liebe dich! Doch ich konnte es nicht sagen, ich konnte noch immer nichts sagen. Ich hatte es tatsächlich geschafft immer noch kein einziges Wort an sie gerichtet zu haben. Wir wussten zwar beide, dass ich noch nie ein Mann großer Worte gewesen war, aber im Moment schämte ich mich tatsächlich dafür. Ich hätte in der Stimmung, in welcher ich mich im Moment befand vermutlich tausend Songs schreiben können, aber sagen konnte ich einfach nichts. Innerlich ohrfeigte ich mich. Ich hatte mir doch gesagt, dass ich ihr meine Gefühle gestehen würde, sobald ich sie jemals wieder sehen würde. Und jetzt? Jetzt hatte ich noch nicht einmal eine Begrüßung zustande gebracht. Ich has.te mich in diesem Moment regelrecht!
Ich brachte es einfach nicht zustande es ihr zu sagen. Ich hatte es noch nie geschafft. warum also sollte es heute anders sein? Früher hätte ich mir noch eher eine Chance anrechnen können, aber heute. Wir hatten uns so lange nicht gesehen. Und aufgrund ihres Charakters musste sich jeder in sie verlieben und jetzt mit diesem Aussehen würde jeder Idiot auf sie aufmerksam werden! Ich war zwar nicht wirklich oberflächlich, aber ihr tolles Aussehen konnte doch an mir nicht einfach spurlos vorbei gehen. Bestimmt hatte sie einen Freund, Doch ich fühlte mich beinahe verpflichtet dazu es ihr zu sagen.
Dann stand sie auf, löste sich von mir und gab mir einen Kuss auf die Wange. Genauso wie früher. Ich musste lächeln. Es fühlte sich immer noch genau so an! Es begann mit einem Kribbeln genau dort, wo ihre Lippen mich berührten und wanderte über meinen gesamten Körper. es war wie bei einem feuer, welches immer schneller verbreitet wurde. Und mein Körper fühlte sich auch so an, als ob er brennen würde, wenn auch auf eine angenehme weise.
Dieser Kuss war das ausschlaggebende dafür, für das was ich nun in Begriff war zu tun und dann auch tat. Ich stand auf und folgte ihr, sie war mittlerweile an der Tür. Und wenn ich ihr nicht gefolgt wäre, hätte ich die Worte die nun flüsternd über ihre Lippen kamen gar nicht gehört. Und ich war äußerst froh, sie dann doch gehört zu haben!Ich will nicht gehen... Ich will, dass du für immer an meiner Seite bleiben wirst! Ich staunte nicht schlecht. Doch dann reagierte ich sofort. Mein ganzer Körper entflammte schon wieder. Diese Wörter. Ich war einfach sprachlos wieder einmal. Ich hob meine Hand und nahm ihre Hand von der Türklinke. Dann drehte ich sie um, damit sie mir bei den Wörtern die ich nun sagen würde ins Gesicht sehen würde. Ich wollte ihre Reaktion sehen. Ich wollte wissen, ob sie das was sie gerade gesagt hatte, denn auch so meinte.
"Alice . Deine Freundin meinte, heute könnten wir für ein neues, besseres Ende unseres Märchen sorgen. Ich will diese Chance ergreifen und nicht den selben Fehler wieder begehen. Ich muss dir nun etwas sagen, was ich dir schon lange hätte sagen sollen. Ich ... ich liebe dich. Ich liebe dich schon so lange, dass ich mich gar nicht mehr daran erinnern kann, wann ich damit begonnen habe dich zu lieben. Du hast mich einfach verzaubert. Komplett in deinen Bann gezogen ich kann nur an dich denken und das den ganzen Tag. Es wurde auch nicht besser dadurch, dass wir weggezogen sind, meine Gedanken waren nur noch voll von dir. Ebenso wie meine Träume! Mein einziger Wunsch war es, dich wieder zu sehen und in meine Arme schließen zu können. Das VIP Treffen ist mir, egal, die ganze Welt ist mir egal, hauptsache ich habe dich. Dich an meiner Seite!" Ich war selbst erstaunt, wie leicht mr diese Worte plötzlich über die Lippen kamen.
Silvaniae
28.08.17 um 19:43
Avatar von Silvaniae

Alice

(So cute *~* Aber jetzt steckt Alice echt in der Zwickmühle wegen Liam... mal schauen was passieren wird xD)

Ich war gerade im Inbegriff durch die Tür hindurchzugehen, als James mit einem Mal meine Hand von der Klinke nahm und mich zu ihm undrehte. Mein Herz begann zu rasen und ich blickte direkt in seine wunderschönen grünen Augen, welche mir so nahe wie schon lange nicht mehr waren. Meine Lippen fühlten sich mit einem Mal trocken an.
Und dann fing James an zu sprechen- mit dieser Stimme, die mich jedes Mal in ihren Bann schlug, wenn er auch nur ein Wort sagte.
Seine Worte ließen mein Herz erstarren, einerseits weil ich nicht glauben konnte, was er da gerade sagte, andererseits vor Furcht wie ich darauf reagieren sollte, dann begann es so schnell zu schlagen wie noch nie, einerseits vor Freude, andererseits vor Furcht.
Seine Worte... träumte ich wirklich nicht? Ich hob kaum merklich meine Hand und zwickte mich leicht in den Unterarm. Ein kleiner leichter Schmerz schoss durch meinen Körper. Nein- ich träumte nicht und wenn James mich nicht gerade anlog- ich wusste, dass er so etwas niemals machen würde- dann stimmte es wohl wirklich. Der Junge, der junge Mann, in den ich mich vor so so vielen Jahren verliebt hatte, liebte auch mich schon so lange Zeit.
Ich blickte ihn einfach nur an und meine Augen drückten all die Liebe aus, die ich für James empfand.
Aber was sollte ich ihm sagen? Sollte ich ihm von Liam erzählen? Aber ich liebte Liam nicht- das einzige was mich bei ihm hielt, war, dass ich Angst vor ihm hatte und nichts mehr haben würde, wenn er mich aus der Wohnung schmiss.
Aber ich konnte, ich wollte James nicht wieder verlieren, so kurz nachdem ich ihn endlich wiedergefunden hatte.
Ich wollte ihn nicht verlassen- so kurz nachdem ich erfahren hatte, dass er die gleichen Gefühle wie ich empfand.
Und dann wusste ich mit einem Mal was ich tun musste. Ich konnte meine Gefühle für ihn gar nicht in Worten ausdrücken, denn dafür waren die Gefühle viel zu stark. Stattdessen strich ich erst mit einer Hand liebevoll durch sein Haar- welches immer noch genauso weich war wie früher. Wie lange schon hatte ich es nicht mehr berühren können- so ganz ausversehen.
Mein ganzer Körper entflammte vor Verlangen. Ich wollte James küssen, ich wollte ihn berühren, ich wollte in seiner Näher sein, ich wollte ihn.
Ich rückte noch etwas näher an ihn heran und legte meine Arme um ihn, dann zog ich ihn etwas herunter, während ich mich leicht auf die Zehenspitzen stellte.
Als ich ihn küsste, legte ich all meine Gefühle, die ich so lange Zeit verborgen hatte in diesen Kuss. Ein noch stärkeres Feuer erwachte ihn mir und mein ganzer Körper fing erwartungsvoll an zu kribbeln und fühlte sich an würde ich unter Strom stehen.
Ich wollte mehr- immer mehr.
Aber ich durfte nicht. Ich durfte jetzt nicht weitergehen- es gab zu viele Sachen, die ich ihm erzählen musste- Über Liam, über meine Gefühle...
Also löste ich den Kuss langsam wieder, der viel zu kurz gedauert hatte. Trotzdem war mein ganzer Körper immer noch von dem Feuer erfasst und meine Lippen kribbelten. Ich wollte dieses Gefühl wieder spüren. Noch nie hatte sich ein Kuss so atemberaubend angefühlte.
Die mit Liam fühlten sich immer so unangenehm an, während der mit James meine kompletten Gedanken eingenommen hatte und mich nach mehr sehnen ließ.
Ich brauchte ein wenig um mich zu fassen, dass sah ich hoch und verlor mich wieder in James Augen, ehe ich mich leicht an ihn schmiegte, was mein Herz noch mehr zum Rasen brachte. Er war mir so nah.
An meiner Stelle wäre bestimmt gerne gerade jedes zweite Mädchen, aber es war ich, die hier saß. Ich war es, der James seine Liebe gestanden war und ich war es, die James gerade geküsst hatte.
Ich konnte es immer noch nicht ganz glauben und hatte Angst, dass ich doch irgendwann aufwachen würde.
"Ich liebe dich auch... ich habe dich immer geliebt... und meine Gefühle für dich wurden immer stärker, meine Sehnsucht immer stärker, obwohl ich dich so lange nicht gesehen habe...", flüsterte ich und blickte ihm unverwandt in die Augen.
Ich riss mich zusammen- ich musste ihm vom Liam erzählen. Er hatte es verdient. Aber ich würde ihm nicht erzählen, was er mir antat- James konnte sowieso nichts dagegen machen.
"Ich kann meine Gefühle für dich gar nicht in Worte fassen, so stark sind sie und so sehr habe ich dich vermisst...", flüsterte ich und schmiegte mich noch enger an ihn. Seine Nähe schickte erneute elektrische Wellen durch meinen ganzen Körper.
"Ich muss dir von jemandem erzählen. Sein Name ist Liam. Er war zwei Jahre über uns in der Schule und ich lernte auf der Uni wirklich kennen. Damals versuchte ich verzweifelt dich zu vergessen, weil ich noch nicht wusste, wie sinnlos das war. Ich lies mich auf ihn ein und am Anfang empfand ich sogar etwas was für ihn, aber meine Gefühle für ihn waren niemals so stark, dass ich dich vergessen konnte. Es kam zu Vorfällen und meine Liebe zu ihm verschwand ganz...."Ich stockte kurz. "Ich war zu dem Zeitpunkt schon bei ihm eingezogen... und du weißt ja, dass meine Mutter nicht gerade viel Geld hat, deswegen konnte ich es ihr nicht antun, dass ich wieder bei ihr einzog und eine eigene Wohnung mit allem drum und dran konnte ich mir einfach nicht leisten... deswegen wohne ich immer noch bei Liam... " Ein bisschen was konnte ich ihm über Liam erzählen- ich war es ihm schuldig, auch wenn ich nichts von all der Gewalt erzählen würde, die er mir antat. "Er ist ein ziemlicher Kontrollfreak... er möchte ständig wissen wo ich bin und mit wem ich unterwegs bin und wann genau ich wieder zuhause bin... zu diesem Konzert hier habe ich mich mit Lara heimlich davon geschlichen... wenn ich nach hause komme wird er bestimmt wütend...." James würde jetzt bestimmt denken, dass er mich nur anschreien würde, aber so war es nicht, er würde mich krankenhausreifschlagen, nachdem er so oft mit mir geschlafen hatte, dass ich davon ohnmächtig wurde, weil er kein Stückchen vorsichtig sein würde. Aber das war er nie- er war nie vorsichtig oder sanft- er war immer nur gierig. "Wenn er von dir erfährt, wird er wütend... wenn er von diesem Kuss erfährt wird er wütend... ich habe Angst..."
Das war das erste Mal in meinem Leben, dass ich schlecht von jemand anderem redetete und v***lem schlecht von Liam. Aber ich wollte, dass James es wusste. "Es gibt da noch mehr von dem ich dir gerade nicht erzählen kann... aber ich kann Liam einfach nicht verlassen- es geht nicht... ich habe so Angst..." Tränen liefen meine Wangen hinunter. "Aber ich will nicht noch einmal von dir getrennt sein... ich will nicht mehr mit Liam leben müssen...", schluchzte ich.
Willow03
29.08.17 um 12:02
Avatar von Willow03

james

ich wusste in diesem moment gar nicht wirklich , was geschah. ich war gerade noch ziemlich beeindruckt von meinem eigenen gequassel. normalerweise sprach ich nie so viel und dies hier wäre nun fast ein rekord in meinen augen! so viele zusammenhängende sätze an einem stück ohne zum beispiel von einem reporter oder interviewer unterbrochen zu werden. es hörte sich wahrscheinlich ziemlich verrückt an , aber auf eine seltsame art und weise war ich gerade überaus stolz auf mich!
plötzlich und ganz unvorbereitet breitete sich wieder stille zwischen uns aus. und diese stille wurde von seitens alice dazu genutzt , ihre hand in meinen haarwn zu vergraben. sofort schossen mir wieder all die momente in den kopf, in welchen sie dies früher schon gemacht hatte. sie hatte andauetnd meine haare berührt. es war zwar immer nur eine berührung gewesen beinahe so , dass es für jemanden anderen wie zufalk hätte aussehen können. ich hatte es immer genossen. ich hätte sie oft gerne ebenfalls berührt , aber nie wirklich den mut dazu gehabt.
nur ganz selten in meinen mutigsten momenten hatte ich dafür gesorgt, dass sich unsere finger berührten. und ich war immer mit einem wohligen kribbeln belohnt worden , wenn es geschah. und genau dieses gefühl machte sich nun auch wieder in mir breit. ich fühlte mich bei ir einfach wohl und zu hause.
dann war sie auf einmal noch näher an mir. ich bildete mir ein ihr herz heftig und schnell schlagen zu spüren. und ich spürte ihren atmen der stoßweise ging. dann legte sie ihre arme um mich und ging gleichzeitig auf zehenspitzen, als ich mich unwillkürlich zu ihr herunter beugte. und dann? ja, dann tat sie etwas was ich mir schon viel zu oft ausgemalt hatte. etwas was ich schon sehr lange hatte machen wollen. etwas wofür ich nie den mut gehabt hätte. sie küsste mich. und schlagartig hörten meine gehirnzellen auf zu arbeiten. ich konnte mich nur noch auf ihre lippen konzentrieren. ihre lippen auf meinen. sie passten perfekt aufeinander. für meine verhältnisse, war der kuss viel zu kurz. ich hätte sie noch stundenlang mit meinen armen , welche nun auf ihrer taille lagen umschlingen und sie küssen können. ich musste zugeben, dass es gleichzeitig der schönste, atemberaubendste und gleichzeit zärtlichste kuss meines leben gewesen war. natürlich hatte ich schon etwas erfahrung und auch vergleiche , doch die verblassten alle im vergleich mit diesem kuss von alice. schon so oft hatte ich mir ausgemalt , wie es wohl wäre sie zu küssen, aber so hätte ich es mir niemals vorstellen können. der kuss löste gefühle in mir aus, die ich noch nie so empfunden hatte. ich wollte alice für immer bei mir haben und mir ihrer sicher sein. ich wollte den rest meines lebens mit ihr verbringen! mein herz raste und meine pupillen waren vermutlich ziemlich geweitet. und wieder einmal war ich sprachlos. ich sollte es glaube ich gar nicht mehr erwähnen, wenn ich sprachlos war sondern eher so momente wie zuvor. momente in denen ich für meine verhältnisse ungewöhnlich viel sprach. denn dies waren eindeutig die momente mit mehr seltenheit!
gerade als ich mich zu fragen begann , wie sie den kuss empfunden hatte und, dass zwar ich ihr meine liebe gestanden hatte , sie jedoch nicht , begann sie zu sprechen. ich hörte ihr sofort aufmerksam zu und saugte jedes einzelne wort regelrecht in mich auf. und das alles während ich in die allerschönsten augen der welt blickte. die augen, denen meine erinnerung in keinster weise gerecht geworden war. ich hatte sie wunderschön in erinnerung gehabt , aber die realität strafte meine träume lügen. ich hatte maßlos untertrieben , wie ich nun feststellen musste.
doch dann kamen andere wort über ihre lippen ich muss sir von jemandem erzählen. diese worte fühlten sich schlimmer an, als ein heftiger schlag in die magengrube.ich starrte sie an. nein. das konnte nicht wahr sein. sie hatte einen freund? liam? aber warum zum teufe.l küsste si mich dann? so auf diese art und weise. ich verstand die welt nicht mehr. doch dann als ich mich wieder einigermaßen gefangen hatte , konnte ich die worte verstehen , die ihre lippen fprmten. und bei dem wort vorfälle krampfte sich wieder alles in mir zusammen. aber dieses mal aus einem ganz anderen grund. wurde sie etwa von ihrem ihrem freund miss.handelt?! ich sah sie ernst an. sie schien wirklich blanke panik vor dem zu haben , was ihr entgegenkommen würde, wenn sie wieder zu hause war. ich wollte gar nicht daran denken ebenso wenig wie daran , dass ir zuhause bei ihm war. ich mochte ihn jetzt schon nicht! ich wollte alice helfen! sie schien wirklich blanke panik für ihn zu empfinden.
ich konnte mir schon denken , dass sie ihn nur nicht verließ , weil sie nicht genügend geld für eine eigene unterkunft hatte. aber dafür könnte ich sorgen. doch was war mit ihren brüdern? "was ist mit fynn? er hat doch bestimmt eine wohnung oder? oder" plötzlich wurde mir schlagartig etwas bewusst. ernst sah ich sie an und griff nach ihrer hand. "alice? hast du jeh jemandem davon erzählt , dass er dich schlägt oder sondt etwas antut? weiß irgendjemand davon? dein mutter? deine brüder? dein chef? deine freunde?"
ich nahm sie sofort wieder in den arm, da nun wieder tränen zu fließen begannen. "ich helfe dir. du musst nie wieder zu ihm zurück. das verspreche ich dir!", versicherte ich ihr mit dem gesicht in ihren haaren vergraben und flüsternd. mein entschluss stand fest , ich würde alles dafür tun , damit sie ein gutes leben hatte. am liebsten würde ich sie ganz egoistisch gr nicht mehr hergeben wollen. ich wollte mein ganzes leben mit ir sicher in meinen armen sein. etwas schöneres konnte ich mir nicht vorstellen.
Silvaniae
29.08.17 um 18:59
Avatar von Silvaniae

alice

ich erinnerte mich an all die male, als sich zufällig unsere finger berührt hatten und mein herz zum rasen brachte und ich fragte mich mit einem mal, ob das überhaupt zufälle waren oder ob es james nicht voller absicht gemacht hatte. kleine, süße versuche mir näher zu kommen. er war niemand der großen worte, aber dafür zeigte er all seine gefühle durch seine musik und das liebte ich an ihm.
denn er konnte, wenn es notwendig war, dennoch die richtigen worte finden, so wie gerade vorher, als er mir seine liebe gestanden hatte.
während ich alles über liam erzählte, veränderte sich james gesichtsausdruck- er wirkte mit einem mal ernst. ich hatte wohl zu viel gesagt. ich wollte nicht, dass sich james um mich sorgte- er hatte mit der band und seinen fans genug zu tun. als er nach fynn fragte, nickte ich leicht. "ja, er hat eine eigene wohnung", meinte ich leise und immer noch liefen tränen meine wange hinunter. "aber er ist nach denver gezogen- bereits vor drei jahren... er lebt dort mit seiner frau und seiner inzwischen drei monate alten tochter..."
james gesichtsausdruck wurde mit einem mal noch ernster und griff nach meiner hand, was mein herz erneut zum rasen brachte und es mir unmöglich machte einen klaren gedanken zu fassen.
und dann fragte er mich, ob ich überhaupt jemandem davon erzählt hatte. bei seiner frage wuchs meine verzweiflung noch weiter und ich war mir unsicher, ob ich nicht eine ausnahme machen und ihn doch anlügen sollte- nur dieses eine mal, damit ich ihn beruhigen konnte.
aber ich schaffte es nicht, stattdessen musste ich nun noch mehr weinen und war dankbar, dass james arme da waren und mir halt haben.
er versprach mir, dass er mir helfen würde und dass ich nie wieder zu liam zurückmusste, aber er wusste nicht, was er da versprach. dieses versprechen würde er nicht halten können. niemand konnte mich vor liam beschützen. auch nicht james. denn es gab da etwas, was ich james nicht verraten hatte. liam hatte mich in der hand. er wusste etwas, was er niemals hätte erfahren dürfen. würde er es irgendjemand anderem verraten, war meine mutter in gefahr und das konnte ich ihr einfach nicht antun.
"niemand weiß, was mir liam antut und dabei muss es auch bleiben...", flüsterte ich. "ich kann ihn nicht verlassen... es geht nicht... ich muss wieder zu ihm zurück..."
ich blickte ihm fest in die augen, während immer noch tränen meine wange hinunterliefen. "
james, es gibt etwas, was ich dir niemals erzählt habe, aber damit du jetzt nicht voreilig handelst, werde ich es dir erzählen: meine mutter ist illegal hier. sie hat keine aufenthaltsgenehmigung. mein dad ist von hier und da meine geschwister und ich hier geboren sind, sind wir englische staatsbürger und brauchen keine. aber mom hat bis zum heutigen tag keine aufenthaltsgenehmigung... ich habe den fehler gemacht und liam davon erzählt. nun erpresst er mich. wenn ich schlecht über ihn rede oder irgendjemanden erzähle, was er tut... wenn ich ihn verlasse, dann wird er zur polizei gehen und ihnen alles erzählen. und dann muss meine mutter wegziehen und mit ihr natürlich auch mik, er kann schließlich nicht alleine hier bleiben. meine mutter ist hier so glücklich, hat so viele freunde... ich kann ihr das einfach nicht an tun... du musst mich verstehen... bitte james..."
ich öffnete den seitlichen reißverschluss meines kleides und ließ das kleid bis zu meinem bauch nach unten gleiten, sodass man die narbe auf meinem bauch und die zahlreichen blauen flécken und prellungen erkennen konnte. liam schlug mich niemals so, dass man es sehen konnte, wenn ich ein shirt oder top trug.
"er ist in der lage mir so weh zu tun, aber ich kann das alles ertragen...", flüsterte ich kaum hörbar. "ich ertrage es, wenn er mich schlägt, ich ertrage es, wenn er mich psychisch fertig macht, ich ertrage es, wenn er so lange mit mir schläft, dass ich davon ohnmächtig werde und dabei so grob und unsanft mit mir umgeht, dass ich mich danach den ganzen tag nur unter größten schmerzen bewegen kann, aber ich könnte es nicht ertragen meine mutter und meine schwester leiden zu sehen..."
unter anderen umständen hätte es mich nervös gemacht so vor james zu stehen. immerhin bedeckte meinen oberkörper nun nichts mehr als mein bh, aber es gab gerade einfach zu vieles was mich ablenkte. zu viele gedanken, die wild durch meinen kopf schossen.
"deswegen kann ich liam nicht verlassen. ich werde ihn weiter aushalten müssen und an seiner seite ausharren müssen in der hoffnung, dass er irgendwann vielleicht genug von mir hat und mich gehen lässt...ich liebe dich... ich liebe dich so sehr, james... aber es gibt einfach keine gemeinsame zukunft für uns... selbst wenn wir uns irgendwie nur heimlich treffen sollten, was dank liams überwachung sowieso schon so gut wie unmöglich ist...du bist ein sänger- irgendeiner deiner fans oder ein reporter würde uns vielleicht zusammen sehen und wenn liam dann davon wind bekommt..." ich ließ die worte unausgesprochen und fing wieder am ganzen körper an zu zittern. "er würde mich erst krankenhausreif schlagen, wenn er mich nicht sogar töten würde und danach würde er wegen meiner mutter zur polizei gehen...", sprach ich es nach einer weile dann doch, so leise aus, dass es kaum hörbar war.
Dieser Beitrag wurde bisher 3 Mal bearbeitet, zuletzt am 30.08.17 um 21:14 von Silvaniae
Willow03
30.08.17 um 20:31
Avatar von Willow03

James

Aufmerksam hörte ich ihr natürlich zu. Sie schien immer aufgebrachter zu werden, umso mehr sie sprach. Und bei mir war es das gleiche. Sie redete sich beinahe in Rage und ich spürte, wie sehr sie sich vor Liam zu fürchten schien. Und ich has.ste dieses Gefühl von Hilflosigkeit einfach nur!
Als sie dann davon zu sprechen begann, dass ihre Mutter illegal hier wäre, staunte ich nicht schlecht. Damit hätte ich niemals gerechnet! Und warum konnte Alice's Ars.ch von Freund sie damit erpressen? Das war doch nicht normal, oder? Ich hatte wirklich üble Lust ihn anzuzeigen! Er sollte selbst einmal sehen, wie es war auf eigenen Beinen zu stehen. Mir wurde regelrecht schlecht, als sie mir erzählte, auf welche Art und Weise sie von ihm misshandelt wurde.Plötzlich öffnete sie ihr Kleid und ich wich zurück. Zwar nur leicht, aber ich sah sofort den verzweifelten Ausdruck auf ihrem Gesicht. Ganz als ob sie fürchtete, dass ich mich von ihr abwenden würde. Doch das würde ich ihr niemals antun können. Dafür liebte ich sie ganz einfach viel zu sehr! Es war nur. Dieser Anblick. Er machte mich rasend vor Wut und am liebsten hätte ich Liam umgebracht. Er hatte es in meinen Augen ganz einfach nicht verdient zu Leben! Und wie konnte er es wagen sich an meiner Alice zu vergreifen?!
Als sie mir dann auch noch genau schilderte, was er mit ihr tat, war es wie einen weiteren festen Schlag in den Magen zu erhalten. Ich fand es ganz einfach nur krank und abartig, dass er mit ihr schlief bis zur Ohnmacht. Was in Gottes Namen war Liam für ein Mesch? Wenn man in diesem Fall noch von Mensch sprechen konnte. Es war einfach nur perver-s! Es war krank! "Alice ich schwöre dir, dass ich dir helfen werde. Und ich helfe auch deiner Mutter! Ich werde euch das Geld geben, welches ihr braucht, damit ihr ihnen zeigen könnt, dass deine Mutter auf eigenen Beinen stehen kann. Ich werde alles dafür tun, damit deine Mutter eine Aufenthaltsgenehmigung bekommt. Dann kann sie sich einen Job suchen. Und dann wird alles gut. Ich verstehe sowieso nicht, warum sie nicht längst um eine Genehmigung angesucht hat?", etwas verständnislos sah ich sie wieder an, bevor ich begann wieder weiter zu sprechen. "Du kannst bei mir bleiben oder zu Liam zurück gehen in dieser zeit, wenn du dafür sorgen willst, dass er deine Mutter nicht anzeigt, aber versprich mir, dass du dich danach so schnell wie möglich für ihn unerreichbar machst. Du kannst zu mir kommen, oder wohin auch immer du willst, aber versprich mir ihn zu verlassen! Das was er dir antut, ist nicht normal. Er ist krank. Und er sollte eingewiesen werden! Am besten zeigst du ihn gleich an!" Mir schwebte immer noch ihr Bauch in den Gedanken herum, der nur so von Narben und blauen Flec.ken überseht war. Es sah furchtbar aus und mir war nicht klar, wie man so etwas reines und wunderschönes wie Alice verletzten konnte und wollte.

(Wer ist eigentlich Lucy? Ich dachte, ihre Mutter heißt so...? Und sorry, dass es so kurz ist ...)
Silvaniae
31.08.17 um 0:09
Avatar von Silvaniae

alice

(jap, stimmt ihre mutter heißt lucy- ich hatte mich oben verschrieben, ich meinte eigentlich ihren jügeren bruder mik xd
und kein problem, so kurz ist der text gar nicht und es freut mich, dass du überhaupt schreiben konntest ^^)

ich hatte den stetig wandelnden gesichtsausdruck james gesehen und war erschrocken. so wütend hatte ich ihn noch nie erlebt. eigentlich war er immer der zurückhaltende gewesen, während ich mich für ihn einsetzte, wenn er in gefahr war. jetzt, wo wir erwachsen waren, schien es, als wären unsere rollen vertauscht.
als james anfing zu sprechen, machten mir seine worte augenblicklich hoffnung und dafür schalt ich mich innerlich. was konnte james schon machen? er war ein sänger, der bestimmt jeden moment wieder aus der stadt sein würde- unerreichbar für mich. er hatte keine zeit sich um so einfache probleme wie die meinen zu kümmern. "meine mom hat keine genehmigung angesucht, weil sie angst hatte, dass diese ihr keine gewähren würden, nachdem mein dad tot war... warum genau davor nicht, weiß ich selber nicht..."
ich schwieg mir als ich james anhörte. aber was er vorhatte, onnte einfach so nicht funktionieren.
"ich kann ihn nicht anzeigen, denn dann würde er alles verraten... und wenn wir meiner mutter erst jetzt eine aufenthaltsgenehmigung besorgen, würden sie bestimmt wissen wollen, warum meine mutter nicht schon früher eine angefordert hat... ich bin mir sicher, dass meine mutter gründe hatte... du kennst sie ja, sie machte niemals etwas ohne einen vernünftigen grund...", sagte ich leise.
ich schob die träger meines kleides wieder hoch, sodass es die narbe und all die blauen flécken wieder verdeckte.
"james, dein leben unter***t sich inzwischen so sehr von meinem... du kannst mir nicht helfen... bestimmt wirst du schon in wenigen tagen wieder aus london weg sein und wann wirst du wiederkommen? in einem halben jahr?" meine stimme war nicht vorwurfsvoll, sondern einfach traurig. "ich will nicht, dass du in den ganzen ärger mit rein gezogen wirst... darum, lass es meine sorge sein das ganze zu regeln... ich werde bei liam bleiben, bis er die lust an mir verloren hat und so meine familie beschützen...", flüsterte ich und vergrub mein gesicht in james shirt, damit er mein tränen nicht sehen konnte, die erneut meine wangen hinunterliefen. ich wusste, was das bedeuten würde, nämlich, dass ich james niemals wieder sehen würde. sanft strich ich mit den *** durch seine weichen haare. ob ich wohl jemals wieder durch sie wuscheln würde können? vermutlich nicht. mein herz verkrampfte sich vor schmerz. aber ich wusste einfach nicht mehr, was ich noch machen sollte. ich wollte sie alle beschützen: mom, mik, james... ich durfte keinen von ihnen durch einen fehler, den ich gemacht hatte verletzen und in gefahr bringen. für diesen fehler war alleine ich verantwortlich und alleine ich musste dafür leiden.
ich löste mein gesicht von seinem shirt und sah nach oben in seine wunderschönen augen, in welchen ich mich augenblicklich wieder verlor.
"ich liebe dich... ich liebe dich so sehr, dass ich mich am liebsten an dich ketten würde und diese ketten niemals wieder lösen würde...", hauchte ich. "und weil ich dich so liebe, möchte ich, dass du dieses leben, was du gewählt hast und so sehr liebst, weiterhin wie gehabt lebst und nicht wegen mir auf irgendetwas verzichtest, seien es deine fans, sei es irgendetwas... ich habe das ganze bisher überlebt..." irgendwie. "..und ich werde es auch weiterhin überleben. mach dir keine sorgen um mich!" ich brachte ein lächeln zustande, was vermutlich aber nicht sonderlich überzeugend wirkte.
"wenn du etwas für meine mutter machen kannst, ohne dass du dabei etwas anderes nicht machen kannst- zum beispiel für deine fans dazu sein- und meine mutter nicht in gefahr bringst, wäre ich dir aber wirklich dankbar, wenn du etwas für sie machen kannst!" ich lächelte ihn an, aber mein lächeln erstarb nach einer weile. "aber selbst wenn meine mutter in sicherheit ist, weiß ich nicht ob ich liam verlassen kann... er würde mir weh tun und er würde auch dir weh tun...sowohl physisch als auch psychisch...", sagte ich leise. "seine eltern sind ziemlich reich und haben großen einfluss, er hat die mittel dazu..." ich sah james liebevoll an und berührte leicht seine wange mit meinen fingerspitzen. "ich hatte niemals hier her kommen dürfen... das macht alles nur noch schwerer...", flüsterte ich. "wie soll ich dich jemals wieder vergessen, jetzt wo ich dich endlich wieder persönlich gesehen habe und dich sogar geküsst habe..."
Willow03
01.09.17 um 7:05
Avatar von Willow03

James

Ich verstand nicht, warum sie sich sosehr dagegen sträubte, dass ich ihr half. Ihre Mutter hätte einen gutten Grund dafür keine Aufenthaltsgenehmigung zu haben? Ja vielleicht war dem so. Doch ich konnte es mir nicht vorstellen, und Alice konnte ihn mir offensichtlich ebenfalls nicht nennen. Sie könnte wenigstens mit ihrer Mutter darüber sprechen. Ich konnte mir nir vorstellen , dass es um die zehntausend ging, welche man für die Genehmigung aufweisen können musste. Denn ich wisste , dass sie nicht nesonders reich waren. Aber ich hätte ihnen das Geld doch gegeben! Warum also schaltete Alice auf stur? Wollte sie denn ewig bei Liam bleiben?! "Alice bitte rede mit ihr. Ich gebe euch das Geld. Ich will das du frei kommst von Liam , um deiner selbst Willen! Und deine Mutter soll sich auch nicht weiterhin davor fürchten, dem Land verwiesen zu werden." Beruhigend sah ich sie an.
Ich schluckte , als sie sagte , dass ich ihr nicht qürde helfen können und das sich unsere Leben zu sehr von einander unterschiedwn. Es stimmte in ein paar Wochen würden wir wieder auf Tour gehen. Sieses Konzert heute in London war nur der Anfang gewesen. Hinter den Kulissen wurde alles schon für die Europa Tournee vorbereitet. Doch für Alice hätte ich aufgehört sogar mit der Band. Ich würde alles dafür tun um mit ihr zusammen sein zu können!
Doch ihr schien es dabei nicht gleich zu gehen , wie mir. Und das machte mich traurig. Ich konnte mir nicht vorstellen , dass Liam bei dem was sie über ihn erzählt hatte , an ihr die Lust verlieren würde, wie sie das so schön ausdrückte. Bei dem Gedanken schauderte es mich. Es war einfach krank! Liam war ein mießer ***ling. Ich konnte doch nicht zulassen , dass er sich an meinem Mädchen vergeiff , oder. Das war doch ungeheuerlich. So etwas hatte niemand verdient. Am allerwenigsten Menschen die mir nahe standen und eben die Liebe meines Lebens!
Dann hatte sie wieder ihre Hände auf meinem Kopf und vergrub dort ihre Finger in meinen Haaren. Soforr verbreiteten sich wieder wohluge Schauer über meinen Körper , welche von den Stellen kamen, an denen sie meine Kopfhaut berührte. Ich sufzte leise. Warum war es mir nicht vergönnt diesen Moment zu behalten? Warum konnte ich Alice nicht immer an meiner Seite haben. Ich wollte dafür kämpfen, doch sie schien es nicht zu wollen. Und wie sollte ich um sie kämpfen, wenn sie sich von mir abwandte? Es war doch ein unmögliches Unterfangen! In diesem Moment has.ste ich mich sofort tief und innig für meine nicht vorhandenen Möglichkeiten einzuschrriten. Ich fühlte mich unfassbar hilflos.
Dann erklärte sie mir wieder, dass sie mich liebte. Doch warum wählte sie das Leben mit Liam statt dem mit mir? Ich hätte auf sie aufgepasst und dfür gesorgt, dass ihr niemals etwas passieren würde. Sie waäre bei mir so sicher gewesen , wie noch nie in ihrem Leben. Und ich wäre zum glücklichsten Menschen des Universums geworden , doch sie lehnte ab. Ich verstand es nicht. Doch ich wollte sie nicht kränken indem ich ihre Entscheidungen laut anzweifelte. Deshalb schwieg ich wieder. Ich schwieg vor mich hin wie so oft , da ich ganz einfach keine passenden Worte für diese Situation fand. Ich ließ mir alles durch den Kopf gehen , was zwischen uns geschehen war. Ich bereute nichts davon und wenn ich gekonnt hätte , hätte ich ijr die Ketten geholt , mit welchen sie sich an mich ketten gekonnt hätte.
Ich fragte mich im selben Bruchteil einer Sekunde , wie es geworden wäre , wenn ich keine Band gegründet hätte. Wären wir dann zusammen? Wenn wir nicht umgezogen wären? Bestimmt. Aber auch wenn ich nach London gezogen wäre. Es war eine zu kurze Distanz um sie zu vergessen. Ich hatte sie nur nie besucht , da ich Angst davor gehabt hatte ihr wieder unter die Augen zu treten nachdem ich mich nicht einmal verabschiedet hatte. Und ich hatte Angst vor dem gehabt , was ich hätte vorfinden können. Einen freund an ihrer Seite. Einem von dem sie dachte , dass er sie glücklich machen würde , auch wenn er sie nur halb so glücklich machte , wie ich mir ausgemalt hatte sie glücklich zu machen. Es waren wirre Gedanken das wisste ich selbst, aber plötzlich kam ich zu dem Schluss , dass wir all dieses Chaos der Band zu verdanken hatten!
Plötzlich sagte sie in genau diesem Moment , etwas was meinen Puls nach oben schnellen ließ. Ich war sofort wieder den einen Schritt näher bei ihr und küsste sie. Sofort berauschten mich diese unmöglich beschreibbaren Gefühle. Das Feuer entfachte sich wieder. Dann lies ich etwas atemlos von ihr ab. Wohlgemerkt sie hatte den Kuss erwidert und sogar vertieft! "Und jetzt sei ehrlich. Bereust du das? Bereust du es? Uns beide? Ein Wort und ich bin für immer aus deinen Leben , als hätte es mich nie gegeben , aber ich verlange Ehrlichkeit." Die Antwort ihres Körpers hatte ich ja schon . Wenn ich ein nein zu hörwn bekam , belog sie sich und mich auch!
Silvaniae
01.09.17 um 12:24
Avatar von Silvaniae

alice

james wollte uns das geld geben? ich liebte ihn dafür, als er diese worte aussprach, aber ich wusste, dass weder meine mutter noch ich dieses geld jemals annehmen würde. es ehrte james, dass er dieses angebot machte, aber meine mutter stand nicht gerne in der schuld eines anderen. sie wollte auf eigenen beinen stehen und würde so eine riesige summe an geld niemals annehmen. sie würde hart dafür arbeiten, aber es nicht einfach so annehmen.
"james, du weißt genauso gut wie ich, dass mom das geld niemals annehmen würde... das ist eine viel zu große summe...", meinte ich leise und blickte ihm dann ernst in die augen, obwohl mein herz bis zum hals schlug. "und sie arbeitet jetzt schon hart dafür, dass sie und mik sich überhaupt über wasser halten können... die fabrik in der sie arbeitet, wollte immerhin nie irgendeinen nachweis sehen, dass sie eine englische bürgerin ist, aber sie verdient so wenig mit ihrem job... sie könnte es sich nie leisten, das geld zu bezahlen... 10.000 pfund sind einfach zu viel... aber sie bewahrt sich ihren stolz und ihre würde... diese würde aber verletzt werden, wenn du ihr das ganze einfach bezahlen würdest, und du würdest ihr das letzte nehmen, was sie noch wirklich besitzt... das kannst du ihr nicht antun..."
nachdem ich gefragt hatte, wie ich ihn jemals wieder würde vergessen könne, ging james mit einem mal wieder einen schritt auf mich zu und dann spürte ich seine so unglaublich weichen lippen auf meinen. ich schloss meine augen und das verlangen james so nahe zu sein wie noch nie erwachte erneut. ich legte miene arme um ihn und schmiegte mich so eng ich konnte an ihn, während ich seinen kuss voller liebe und leidenschaft erwiderte. die elektrizität hatte wieder meinen ganzen körper erfasst und ließ mich nach mehr sehnen. als er sich wieder von mir löste, fühlte es sich an, als hätte man mir meinen liebsten teddybären weggenommen und mein herz herausgerissen. ich wollte mich am liebsten sofort wieder an ihn drängen und erneut meine lippen auf seine legen. ich hätte niemals gedacht, dass james von alleine die initiative ergreifen würde. er hatte sich wohl wirklich sehr verändert.
als er mich fragte, ob ich es bereute, blickte ich ihm wieder in die augen und ich wusste, dass meine gerade die wahrheit erzählten, genauso wie es mein körper zuvor getan hatte. würde ich jetzt nein sagen, würde ich lügen und james würde das genauso wissen wie ich.
aber wenn ich ja sagen würde, konnte es passieren, dass ich james leben zerstören würde. und bevor ich das tun würde, würde ich eher mein restliches leben mit liam verbringen.
trotzdem hörte ich mich flüstern: "nein... ich bereue gar nichts..." ich konnte und ich wollte nicht, dass james für immer aus meinem leben verschwinden würde. ich brauchte ihn wie die luft zum atmen und wenn mir diese nocheinmal entzogen werden würde, würde ich das nicht überleben.
"wie könnte ich es jemals bereuen, dich wiedergetroffen zu haben?", hauchte ich und blieb so eng an ihn gekuschelt einfach stehen. "ich brauche dich wie die luft zum atmen- das wurde mir wieder bewusst, nachdem ich dich jetzt endlich wiedergesehen habe..." ich strich erneut sanft mit der hand durch seine haare und durchwuschelte diese.
ich schwieg kurz, als mir mit einem mal eine idee kam: "ich... ich habe vielleicht eine idee, aber dafür muss ich erst einmal noch bei liam bleiben...", meinte ich leise. "könntest du meiner mutter nicht vielleicht einen job bei eurer band geben? sie kann hervorragend dinge managen, vielleicht kann sie ja charles unterstützen? wenn du ihr einen job besorgst, wird sich keiner nach ihren papieren erkundigen und sie kann so vielleicht genug geld verdienen um sich die aufenthaltsgenehmigung zu kaufen... wenn es auf diese weise geschieht, wird sie nichts dagegen haben... bis sie die genehmigung hat, werde ich noch bei liam bleiben müssen, damit er nicht zur polizei geht und ich werde seine grausamkeiten weiterhin ertragen müssen- aber danach kann ich wieder nach hause zurückkehren!" ich lächelte james an. "und dann kann ich dich so oft sehen, wie du in der nähe bist!" ich sah ihn kurz wieder ernst an: "du darfst meiner mutter aber auf keinen fall das mit liam verraten, sie würde sich nur sorgen machen und wollen, dass ich sofort ausziehe. ich bin ihr wichtiger als ihr eigenes leben..."
dann zögerte ich kurz: "aber wie stellst du dir das vor? unsere zukunft? du wirst ständig unterwegs sein auf der ganzen welt um vor ihnen deine songs zu spielen. ich dagegen werde in bournemouth wohnen und mich weiterhin um meine kinder kümmern..." ich lächelte bei dem gedanken daran. "ich liebe meine arbeit in dem künstlerischen kindergarten. alle kinder sind wie meine eigenen... genauso wenig wie du deinen job aufgeben kannst, weil du ihn liebst, kann ich meinen aufgeben, weil ich ihn liebe...", flüsterte ich. "und selbst wenn ich ihn aufgeben würde, ich kann nicht die ganze zeit einfach mit euch kommen... was soll ich in all den städten. ich habe ja kaum geld, ich könnte mir kaum ein hotel leisten, in dem ihr absteigt... und selbst wenn, ihr habt so viel zu tun, dass ich dich kaum zu gesicht bekommen würde..." ich unterbrach mich. "lass uns nicht von der zukunft sprechen, wenn sogar die gegenwart noch ungewiss ist..." ich legte sanft einen finger auf seine lippen. "ich will keine antwort darauf von dir... nicht solange ich noch bei liam wohnen werde...."
Willow03
04.09.17 um 18:18
Avatar von Willow03

James

Mir war nicht klar, dass Alice gar so negativ auf meinen Vorschlag mit dem Geld reagieren würde. Sie stellte es nahezu schon beinahe als etwas schlechtes dar, dass ich ihrer Mutter die 10.000 Pfund leihen würde, damit sie sich ein Leben aufbauen konnte. Ich hatte allein in einem Jahr mit der Band auf Tour mehr als das zehnfache verdient. Für mich war Geld schon beinahe unwichtig geworden, und mit dem welches ich besaß, wollte ich gutes tun. Ich wollte es an diejenigen verteilen, die etwas damit anfangen konnten und sich freuen würden. Ich hatte schon viel an verschiedene Vereine und Organisationen gespendet. Zum Beispiel an die Krebsforschung und an Waisenhäuser und sonstiges. Für mich wären die 10.00 sehr leicht zu entbehren und ich würde es ihnen tatsächlich sehr gerne geben! Außerdem war es doch nur so viel, damit Lucy für sich und ihren Sohn sorgen konnte. Wenn sie das mit Alice und Liam gewusst oder erfahren hätte, hätte sie bestimmt sofort zugestimmt, das Geld zu nehmen. Denn es war nun wirklich nicht die schlechteste Option von jemandem Geld zu nehmen! Ich würde es ihr einfach geben und sie konnte dafür die Aufenthaltsgenehmigung erlangen und sich mit dieser dann einen Job suchen. Wenn sie wollte, konnte sie mir es ja auch zurück zahlen, oder wenn sie es noch strenger wollte, konnte ich ihr ja auch noch Zinsen verrechnen. Auch wenn ich dies nun wirklich übertrieben fand! Doch wenn ich jetzt schon Alice Reaktion hatte, konnte ich mir ausmalen, dass die ihrer Mutter, Lucy, noch viel schlimmer war.
Nach unserem Kuss sah sie mich an und erhob wieder ihre Stimme. Ich fixierte ihre wunderschönen Augen, welche mir so lange in Erinnerung geblieben waren. In diesem Moment verschlug es mich wieder zurück in unsere Kindheit um genau zu sein unter eine alte Eiche im Stadtpark. Wir hatten ein Picknick gemacht. Mit unseren beiden Familien, doch ich und Alice waren alleine auf einer Decke unter der größten Eiche im Park gesessen und an diesem Tag, hatte sie mir ein Versprechen gegeben. Besser gesagt, wir hatten uns an diesem Tag beide etwas versprochen. Wir hatten uns geschworen, ab nun immer ehrlich zu sein und uns niemals anzulügen. Ich hatte dieses Versprechen immer gehalten und sie soweit ich wusste auch. Ich war eigentlich immer ehrlich gewesen, wenn ich etwas gesagt hatte. Das einzige was ich ihr verschwiegen hatte, waren meine Gefühle für sie gewesen, doch da ich in dieser Beziehung gar nichts gesagt hatte, war es ja auch nicht wirklich gelogen gewesen.
Doch Alice log mich nicht an, sie verkündete sogar, dass sie mich wie die Luft zum Atmen brauchte. Sofort wurde mir schlagartig warm ums Herz. Am liebsten hätte ich sie sofort wieder an mich gezogen und geküsst. Doch sie sprach schon wieder weiter, dieses mal etwas ernster als zuvor.
Ich hörte mir ihre Idee gerne an, aber ich wollte nicht, dass sie sich weiterhin mit solch einem Abschaum wie Liam abgeben musste. Das war doch unter ihrer Würde. Und dieser Idiot sollte gefälligst mein Mädchen in Ruhe lassen!
Ihre Idee mit dem Job für ihre Mutter, würde ich bei Charles so bald wie möglich anbringen. Auch wenn es natürlich auch bei ihm nicht gerade förderlich war, dass sie keine Aufenthaltsgenehmigung hatte. Ich wusste ja nicht einmal, ob sie einen gültigen Pass und ein Visum hatte, welches sie brauchte, wenn sie für uns arbeitete, das sie ja dann mit uns auf Tour gehen müssen würde, doch ich wollte das jetzt nicht zur Sprache bringen.
Ich wollte gerade erwidern, dass wir schon einen Weg finden würden und das ich niemals von ihr verlangen würde, ihren Job aufzugeben, vor allem, da sie so glücklich klang, wenn sie über "ihre" kinder sprach. Doch dann meinte, sie mit ihrem Finger auf meinen Lippen, dass sie gerade gar keine Antwort von mir darauf haben wollte, da ja noch die Gegenwart so ungewiss war. Und damit hatte sie vollkommen recht.
Silvaniae
05.09.17 um 15:27
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alice

james wirkte verständnisvoll, als ich ihm den finger auf den mund legte und ich lächelte ihn dankbar an. so war es schon immer zwischen uns gewesen: wir verstanden uns auch völlig ohne worte. ich wusste, dass es ihm schwer fallen würde, mich bei liam zu lassen- auch mir fiel es schwer bei ihm vorerst zu bleiben. am liebsten hätte ich einfach nie wieder james seite verlassen.
innerlich kämpgten in mir gerade zwei seiten gegeneinander. die eine, die james nicht zu last fallen wollte weil sie ihn so sehr liebte und die einfach wollte, dass james sein normales leben weiterleben konnte und die andere seite wollte, dass sie an james seite bleiben würde, weil sie ihn liebte und dass james ihr so viel aufmerksamkeit wie möglich schenkte.
ich wollte gerade etwas zu james sagen, als sich die tür öffnete und lara ihren kopf hereinsteckte: "hey ihr beiden...", meinte sie grinsend. "ich hoffe ich störe euch nicht bei was..." sie grinste noch breiter und ich wurde etwas rot, obwohl james und ich ja gerade nicht mal was gemacht hatten. lara musterte mich prüfend und fing dann an zu strahlen: "so wie es aussieht ist alles gut gegangen, oder? das freut mich wirklich. für mich zum glück auch. charles lässt mich einfach gehen, wie sieht es bei dir aus, alice? kommst du mit zurück ins hotel oder bleibst du heute nacht bei james?" sie grinste noch breiter, wenn das überhaupt möglich war und ich wurde noch einen ticken röter. sie sah meine unentschlossenheit. "ich bleibe noch fünf minuten da- immerhin habe ich so die möglichkeit noch ein bisschen zeit mit den mit***ern der band zu verbringen..." sie lachte. "bis dahin kannst du mir ja bescheid geben, wenn ich heute noch mit dir rechnen kann... wenn du nicht auftauchst, dann weiß ich ja bescheid" sie zwinkerte mir zu, dann sah sie james ernst an: "wenn du nur mit ihr spielst, wirst du das bereuen..." sie lächelte uns beide nochmals an und verließ das zimmer dann wieder, dann schloss sie die tür hinter sich. ich war immer noch verlegen und blicke james an. "ich will dir nicht auf die nerven gehen, ich werde also wohl mit lara wieder zurück ins hotel gehen... ", sagte ich und lächelte james liebevoll an. ob er wohl protestieren würde und wollte, dass ich bei ihm blieb für diese nacht? mein herz begann bei dem gedanken zu rasen. ich schmiegte mich wieder an james und legte meine arme um ihn. "aber am liebsten würde ich bei dir bleiben...", hauchte ich und wurde erneut etwas rot. "ich will dich jetzt nicht schon wieder verlassen müssen..."
ich wuschelte erneut durch seine weichen haare. ich konnte meine finger einfach nicht mehr von ihm lassen, jetzt wo ich ihn endlich wieder hatte. und v***lem jetzt, wo ich wusste, dass er das gleiche für mich empfand. ich hauchte ihm einen sanften, federleichten, kurzen kuss auf den mund, welcher allerdings dafür sorgte, dass mein verlangen augenblicklich wieder geweckt wurde und ich ihn erneut gerne küssen und berühren würde. aber ich hielt mich zurück- ich wollte auf seine antwort warten.
ob wohl noch mehr zwischen uns passieren würde, falls ich tatsächlich bei ihm heute nacht bleiben würde? mein herz begann noch schneller zu rasen, als ich daran dachte.
"aber wenn du nicht willst, ist das völlig in ordnung für mich... du hattest heute ja einen anstrengenden tag und würdest dich bestimmt gerne ausruhen, oder? tut mir leid... ich war zu egoistisch...", entschuldigte ich mich. "ich will einfach nicht mehr von dir getrennt werden, nachdem wir das so lange waren. mein körper verzehrt sich nach deinem..." ich wurde erneut etwas rot bei meinen eigenen worten- aber wir hatten uns nun mla geschworen immer die wahrheit zu sagen.
Willow03
05.09.17 um 16:07
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James

(Und da kommt mir Lara dieses kleine Genie schon wieder zuvor! ;D )

Gerade überlegte ich, wie ich es sagen sollte, dass ich mir wünschte Alice von un an immer an meiner Seite wissen zu können, doch da riss ihre Freundin förmlich die Türe auf und steckte ihren Kopf herein. Irgendwie war sie mir sympatisch, auch wenn ich sie nicht kannte. Aber ich glaube, dass Alice ihr sehr wichtig war und auch umgekehrt, dass Alice sie sehr mochte. Und dann kam auch noch die Tatsache, dass sie uns nun eigentlich mehr oder weniger zusammen gebracht hatte. Sie hatte uns nun nach unserer jahrelangen Trennung endlich wieder vereint. Ich würde ihr mein leben lang dankbar sein! Ich sollte ihr das unbedingt sagen, denn sie hatte mehr als nur etwas gut bei mir!
Ich war beruhigt, als ich hörte, dass Charles sie offenbar einfach gehen ließ, aber ansonsten hätte ich mich dafür eingesetzt, dass er es tat. Ich hatte es nur im Moment unter all dieser Wiedersehensfreude ganz vergessen! Doch es wäre zumindest ein Anfang dafür gewesen, ihr meine Schuld ihr gegenüber einmal abzuarbeiten. Ihre Idee mit dem, dass Alice bei mir bleiben konnte, fand ich außerordentlich gut! Ich wäre sofort einverstanden und fragte mich unwillkürlich, was wir denn noch tun würden, wenn wir denn noch einen restlichen Abend, eine ganze Nacht und morgen Früh miteinander verbringen könnten. Doch diese Gedanken schlug ich mir rasch wieder aus dem Kopf, denn Alice neben mir lief sofort knallrot an, noch röter, als sie zu diesem Zeitpunkt bereits gewesen war. Dann meinte sie noch etwas von wegen, wenn ich mit Alice nur spielen würde, würde ich es bereuen. innerlich lachte ich über diesen Kommentar. Wie könnte ich mit Alice nur spielen? Dafür liebte ich sie einfach viel zu sehr und ich würde mir selbst nur dabei weh tun, wenn ich ihr etwas vorspielen würde. Ich war jedoch erstaunt, dass man es mir nicht ansah, wie sehr ich Alice liebte.
Und als Lara, oder Laura, ich war mir über ihren Namen nicht ganz sicher, aber ich vermutete Lara, wieder weg war, begann Alice sofort alles mögliche zu sagen, was dagegen sprach, dass sie bei mir blieb. Deshalb schloss ich erst daraus, dass sie kein Interesse daran hatte, bei mir zu bleiben, was mich zugegeben nun tatsächlich etwas traurig machte. Doch ich wollte es mir nicht anmerken lassen, wie es mich traf, dass sie es vorzog sofort einen vorübergehenden Schlussstrich zu ziehen.
Doch dann kamen die Sätze, die mich wiederum vom Gegenteil überzeugten und die mein Herz beinahe zum Zerspringen brachten. Zumindest fühlte es sich in meiner Brust so an! Diese Sätze kamen erst als Alice wieder ganz nah bei mir war und ihre Hände in meinen Haaren vergrub. Und sie kamen auch nur beinahe geflüstert über ihre Lippen.
Sie wollte ich nach eigener Aussage, nicht schon wieder verlassen müssen. Und dann folgte trotz seiner Kurzheit ein Kuss, welcher mir einfach durch und durch den Atem raubte. Und ob ich einen anstrengenden Tag gehabt hatte, ich musste mich jetzt immer noch sehr darum bemühen sie nicht einfach zu küssen und alles um mich herum zu vergessen, was jedoch sehr hart war nicht zu tun. "Alice, wenn ich dich jetzt gehen lassen würde, käme ich überhaupt nicht zu Schlaf und ich wäre noch sehr viel unausgeruhter, wenn ich alleine wäre, als wenn ich die ganze Nacht mit dir verbringen würde." Das hörte sich irgendwie falsch an. "Und reden würde.", fügte ich deshalb noch rasch hinzu. "Ich bitte dich darum, dass du bei mir bleibst, am beste mein restliches Leben, auch wenn dies vorerst aus bereits besprochenen Gründen nicht möglich ist. Aber ich fände es überhaupt nicht egoistisch, wenn du die ganze Nacht bei mir bleiben würdest. Ich würde sogar darum bitten."
Silvaniae
05.09.17 um 22:16
Avatar von Silvaniae

Alice

(So ist Lara nun mal x3)

Als wenn wir die ganze Nacht miteinander verbringen sollten? Unausgeruht? Ich wurde augenblicklich noch röter. Wie meinter er das? Etwa..? Irgendwie hoffte ich doch sogar darauf, oder? So wie ich mich nach jeder Berührung von James sehnte, würde ich lügen, wenn ich behauptete, dass ich es nicht wollte.
James fügte noch "reden" hinzu, aber ich fragte mich, ob er wirklich nur reden im Kopf hatte.
Man konnte wohl sagen, dass ich gerade nicht sonderlich anständige Gedanken hatte. Ob James mir meine Gedanken wohl ansah? Und was würde er sagen, wenn er wüsste, was ich dachte?
Als er meinte, dass er mich sogar darum bitten würde, dass ich die Nacht bei ihm beiben würde, wurde ich erneut etwas rot und schmiegte mich dann noch enger an ihn. Bestimmt spürte er jetzt meinen schnellen Herzschlag. "Ja...", flüsterte ich. "Ich bleibe bei dir..." Ich lehnte meinen Kopf gegen seine Schulter. "Und ich will diese Nacht nicht nur reden.... Natürlich will ich alles darüber erfahren, was du all die Jahre gemacht hast, außer ein bekannter Sänger zu werden... aber..." Ich wurde wieder rot. "...aber heute Nacht will ich dich... Du darfst heute Nacht mit mir anstellen, was auch immer du möchtest... Ich musste so lange warten, bis ich dich endlich wieder sehen konnte und dir sagen konnte, was ich ermpfinde... ich kann nicht noch länger warten..." Ich blickte ihn voller Liebe in seine so faszinierenden Augen und strich sanft über seine Wange und durch seine Haare. "Ich liebe alles an dir... jede deiner Stärken und jede deiner Schwächen... und ich will noch mehr von dir erfahren, was ich lieben kann..." Ich lächelte ihn an und flüsterte dann: "Wir haben einander versprochen immer ehrlich zu sein und das werde ich auch sein: Ich brauche dich und ich will dich. Mein Körper verzehrt sich nach deinem und ich kann nichts dagegen machen. Ich liebe dich schon so lange, dass das Verlangen und meine Liebe immer weiter wuchsen mit der Zeit mit der du dich immer weiter von mir entfernt hast und immer unerreichbarer für mich wurdest... Ich kann es immer noch nicht fassen, dass du meine Gefühle erwiderst... Aber jetzt wo ich es weiß, rast mein Herz und kann sich nicht mehr beruhigen..." Ich nahm sanft seine Hand und legte sie auf meine Brust, direkt über meinem Herz. "Spürst du es?", flüsterte ich.
Jedes Mädchen auf der Welt beneidete mich vermutlich gerade darum, dass ich die Nacht mit James verbringen würde und dass wir uns geküsst hatten und dass er mich liebte- aber es war mir egal. Das einzige was zählte, war, dass James bei mir war und dass er es auch für immer bleiben würde. Ich wusste, dass er alles geben würde um dieses Versprechen zu halten, was er mir gegeben hatte.
Ich würde Lara für all das danken müssen- ohne sie hätte ich James niemals wieder gesehen und vermutlich mein restliches Leben damit verbracht einfach nur seine Lieder zu hören, ihn im Fernsehen zu sehen und im Radio zu hören. Sie war wirklich die beste Freundin, die man haben konnte. Ich würde mich dafür entschuldigen müssen, dass ich sie dann heute alleine gelassen hatte, aber ich konnte mich jetzt einfach nicht von James trennen.
Willow03
07.09.17 um 19:14
Avatar von Willow03

James

Ich konnte beobachten , wie Alice nach und nach immer röter und röter wurde. Ihr Gesicht hatte schon lange nicht mehr die natürliche Hautfarbe , bei der höchstens ihre Wangen gelegentlich gerötet waren. Ich sah wie sie mich musterte und mir etwas schwer zu deutende Blicke zuwarf. Doch darauf reagierte ich vorerst einmal eher nicht.
Dafür konnte ich förmlich beobachten, wie Gedanken durch ihr Gehirn rasten sich dort breitmachten oder wieder veränderten oder verschwanden. Zumindest bildete ich mir dies eben ein, was vermutlich hauptsächlich daran lag , dass totenstille herrschte.
Als sie dann endlich wieder sprach, atmete ich erleichtert aus und dann wieder tief ein. Irgendwie war diese Stille doch unangenehm gewesen. Ich lächelte stolz , als sie verkündete , bei mir bleiben zu wollen. Doch dann wirde sie dunkelrot und als sid die nächsten Worte sagte , konnte ich mir auch schon denken warum. Wenn ich selbst die Veranlagung dazu gehabt hätte , wäre ich bestimmt auch ebenso rot geworden. Doch zum Glück war es mir erspart geblieben , andauernd rot anzulaufen. Dafür war ich schon gestraft genug mit meinem nicht gesprächigen Wesen.
Ich wollte ebenso wie sie auch nicht länger warten , da hatte sie ganz recht! Sofort schossen mir bei ihren Worten alle möglichen Situationen durch den Kopf und plötzlich wollte ich auch nicht mehr nur noch reden.
Als sie dann nach meiner Hand fasste und sie auf ihr Herz legte spürte ich tatsächlich, wie sehr ihr Herz raste. Etwas zaghaft nickte ich auf ihre Frage. Doch ich fühlte, dass meines ebenso schnell schlug wie das ihre. Und genau aus diesem Grund nahm ich ihre andere Hand mit meiner freien und legte diese an mein Herz. Unsere Herzen rasten beide. Irgendwie war es ein intimer Moment , obwohl nun nicht wirklich etwas zwischen uns passierte. Doch es fühlte sich einfach richtig an. Und die Stille um uns herum war auch nicht falsch. Alles schien einfach perfekt zu passen.
Dann war dieser Moment zu Ende. "Meinst du nicht,  dass wir Lara sagen sollten, wie du dich entschlossen hast? Dann können wir so schnell wie möglich zu mir. " Ich hoffte , dass dies nicht zu sehr danach klang , dass ich sofort mit ihr ins Bett wollte. Denn so war es nicht. Mir machte der Satz:" Du darfst heute Nacht alles mit mir anstellen was du möchtest." Sogar beinahe etwas Angst. Ich wusste ja nicht was Liam mit ihr anstellte , aber romantisch hörte es sich nun wirklich nicht an! Und ich war eher der Romantiker, als der Typ der sich alles nahm was er wollte. Außerdem wollte ich nicht mit Liam verglichen werden. Und ich wollte auch wirklich erst reden. Ich wollte jede Sekunde die sie ohne mich erlebt hatte hören und zwar so oft , dass ich selbst glauben würde dabei gewesen zu sein.
Dieser Beitrag wurde bisher 1 Mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.17 um 19:14 von Willow03
Silvaniae
07.09.17 um 22:46
Avatar von Silvaniae

alice

normalerweise war ich nicht diejenige, die so schnell rot wurde, aber james brachte mich heute einfach zu oft in verlegenheit, sodass ich es nicht ändern konnte. james war wohl der einzige in dessen gegenwart ich jemals so verlegen wurde und so verlegen werden würde. alleine seine nähe und gegenwart sorgte dafür, dass mein herz zu rasen begann und ich nervös wurde.
als er meine hand nahm und sie über sein herz legte, spürte ich, dass seines genauso schnell schlug wie meines. ein gefühl von verbundenheit machte sich in mir breit. es fühlte sich an als wären james und ich durch unsere herzschläge miteinander verbunden.
als james fragte, ob wir lara jetzt nicht bescheid geben sollten, damit wir so schnell wie möglich zu ihm konnten, wurde ich erneut leicht rot. es machte mich glücklich, dass james es sich so sehr wünschte wieder zeit mit mir verbringen zu können. sowohl um zu reden als auch mehr. ich fragte mich wie diese nacht wohl letztlich wirklich enden würde.
"okay!" , meinte ich und lächelte ihn liebevoll an. "aber lass mich zuerst alleine herausgehen%u2026es wäre nicht gut, wenn deine vip-fans uns beide hier rausgehen sehen würden...wer weiß wie sie reagieren würde und vor allem würden sie bestimmt verletzt sein und sich benachteiligt fühlen, weil sie auch gerne zeit mit dir verbracht hätten...!" ich überlegte kurz und meinte dann lächelnd: "ich werde nach charles suchen- er kann mich bestimmt unbemerkt hier herausbekommen- er kann dir dann ja sagen, wo du mich finden kannst..." ich küsste ihn sanft auf die wange, auch wenn ich am liebsten mehr als das getan hätte, aber wenn ich mich nur noch ein wenig geduldete, würde ich ihn wieder küssen können. "bis gleich!"
ich verließ vorsichtig den raum, wobei ich darauf achtete, dass mich niemand sah- dann sah ich mich suchend um. ich entdeckte lara in der nähe von fynn- um den sich wie um alle der bandmitgliéder all die vip-gäste versammelt hatten, die verzweifelt versuchten jedes kleinste bisschen ihrer aufmerksamkeit zu erhaschen. ich hörte eine junge frau nach james fragen und mir wurde klar, dass es wohl eine weile dauern könnte bis ich ihn wiedersah. sobald seine fans ihn sahen, würden sie ihn nicht mehr gehen lassen. ich stupste lara an und sie drehte sich überrascht zu mir um. als sie erkannte, dass ich es war, grinste sie: "ihr verbringt heute die nacht zusammen, oder?", flüsterte sie, sodass die anderen frauen- und wenigen männer- nichts mitbekamen. ich nickte verlegen, da mir die doppeldeutigkeit von laras worten bewusst war. aber es stimmte wohl. ich bezweifelte, dass wir heute nur bei küssen bleiben würden- zumindest, wenn james verlangen ebenso groß war wie meines und sich sein körper ebenso nach meinem sehnte wie meiner sich nach seinem. "dann viel spaß...", flüsterte lara, was man wohl ebenso wieder doppeldeutig sehen konnte. "ich gehe dann wohl auch mal wieder- wir sehen uns dann ja morgen. ich warte um 17 uhr mit deinem gepäck am bus auf dich- bis dahin: verbringt eine schöne zeit miteinander und genießt es ihr habt euch immerhin schon so lange nicht mehr gesehen...ihr solltet jetzt jede sekunde miteinander verbringen!" sie zwinkerte mir zu und hob kurz die hand ehe sie in richtung ausgang spazierte.
ich sah mich suchend um und entdeckte charles etwas abseitsstehend. ich ging zu ihm hinüber und seine augen schienen förmlich zu strahlen. "du bist also wirklich james mädchen?", fragte er hoffnungsvoll. "ja, sieht wohl so aus...", meinte ich etwas verlegen. "aber bitte laufen sie damit nicht gleich zu den zeitungen... james wird ihnen bestimmt noch alles erklären... können sie mich bitte erst einmal hier rausbringen? james wird auch noch gleich nachkommen..." charles nickte und brachte mich zum hinterausgang, durch den später wohl auch die anderen der band das gebäude verlassen würden.
"warte hier, ich hole james...", versprach charles und verschwand wieder nach drinnen. ich lehnte mich gegen die wand. es war gerade mal 15.20 uhr, wie ich mit einem raschen blick auf die uhr feststellte. es würde also noch ein bisschen bis zur nacht dauern. was wir wohl bis dahin machen würden? ich vermisste james schon seit der sekunde, seit ich ihn in dem raum zurückgelassen hatte und sehnte mich nach seiner stimme, seinen berührungen und seinen küssen. ich sehnte mich einfach nach allem.
gerade fühlte es sich an, als wäre das alles nur ein schöner traum gewesen. jetzt wo james nicht an meiner seite war, war es mit einem mal kalt und es fühlte sich an, als hätte man mir erneut etwas geraubt, was ich gerade erst zurückgewonnen hatte. wie lange ich wohl auf james würde warten müssen?
Dieser Beitrag wurde bisher 2 Mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.17 um 22:50 von Silvaniae
Willow03
08.09.17 um 17:30
Avatar von Willow03

James

Ich seufzte. Meine Fans waren mir im Moment nun wirklich so etwas von egal! Alles was für mich zählte, war Alice. Ich wollte sie! Und ich wollte sie nie wieder loslassen müssen. Aber unsere Fans waren nun einmal ein überaus wichtiger Bestandteil für die Band. Sie hatten uns so weit gebracht, wie wir nun waren. Ihnen hatten wir unseren Weltweiten Erfolg zu verdanken. Sie hatten dafür gesorgt, dass unsere ersten Videos millionenfach geteilt worden waren und sie hatten uns Charles eingebracht. Nur in diesem Moment wäre ich einfach nur gerne mit Alice zusammen gewesen. Ich wusste ja nicht, wann ich sie das nächste Mal wieder sehen und in die Arme schließen und küssen könnte. Immerhin hatten wir jetzt unseren Deal, in welchem sie erst später endlich vollkommen zu mir gehören würde. Und dieser Gedanke brachte mich im Moment beinahe um. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie es sich anfühlen würde, mich nun wieder von ihr zu trennen? Jetzt wo ich sie nach so langer Zeit wieder bei mir hatte. Jetzt, wo mein Herz sich endlich wieder ganz fühlte. Durch die war der Teil, welchen ich für verloren geglaubt hatte, wieder mit dem anderen zusammen gefügt. Doch natürlich war mir klar, dass ihr Vorschlag, die weitaus vernünftigere Entscheidung war, weshalb ich mit einem kurzen und stummen Nicken einwilligte. %u201EBis dann%u201C, murmelte ich ihr hinterher.
Dann wartete ich extra und zählte bis einhundert, bis ich dann selbst die Tür öffnete und heraus trat. Mir war klar, dass es unter normalen Umständen aufgefallen wäre, wenn wir innerhalb so kurzer Zeit aus einem Raum kommen würden und sonst niemand. Doch ein Fantreffen war keine normale Sache. Und schon gar kein VIP-Treffen! In meinen Erwartungen wurde ich nun gar nicht enttäuscht. Es waren immer mehr Fans, als es VIP Karten gab, kam mir zumindest jedes Mal aufs Neue so vor. Es war einfach überwältigend, wie viele junge Mädchen mit ihren Freunden, Freundinnen und Müttern darauf brannten uns unbedingt persönlich kennen zu lernen. Wenn auch nur für ein paar Minuten. Ich selbst hätte nie so viel Geld für ein solches Treffen bezahlt, egal mit wem. Obwohl nun ja ein paar Ausnahmen von großartigen Musikern gab es nun doch. Zum Beispiel Michael Jackson oder Kurt Cobain, doch diese beiden waren schon tot, weshalb ein Treffen mit ihnen nun wirklich nicht sonderlich realistisch war.
Wie auch immer. Jetzt sollte ich mich wohl erst ein wenig mit den Fans beschäftigen , die bwi meinem Anblick wie verrückt zu kreischen begannen und auf mich los stürmten. Also wenn ich einen großen aufsehen erre.genden Auftritt gewünscht hätte , wäre dies hier die perfekte Taktik gewesen um möglichst viel Aufmerksamkeit zu erreichen und bekommen. Ich warf den Jungs allen einen entschuldigenden Blick zu , bevor ich mich dann tatsächlich voll und ganz den Fans widmete. Ich schrieb eifrig Autogramme. Auf Alben, Autogrammkarten, Taschen, Shirts und Arme. Dann machte ich unterdessen auch noch ein Selfie nach dem anderen. Aus Kommunikation konnte ich komplett verzichten, wenn die Fans es so wollten. Mir wäre es ganz einfach lieber nur zwei oder drei Personen gegenüber zu haben mit denen man sich unterhalten konnte. Auch wenn ich kein Mann großer Worte war , fand ich es nicht sonderlich fair die Fans so wie hier beinahe wie am Laufband abzufertigen. Es war ungerecht , doch ihnen schien es zu reichen. Und dann sollte es wohl mir ebenso egal sein können. Ich wusste selbst nicht so genau , warum es das nicht war.
Eineinhalb Stunden später , ich hatte auf die Uhr gesehen , wurden die Fans langsam alle ais dem Raum gebracht , bis njr noch unser Team und Charles da waren. Die Jungs grinsten mich an und wünschten mir viel Spaß. Sie schienen bereits über meine Pläne informiert zu sein. Doch sie waren nun wirklich etwas abartig und kindisch da sie Kussgeräusche von sich gaben. Doch das schlimmste war der Moment in dem mir Charles ein Kon.dom zusteckte! Ich meine hallo! Ein Kon.dom?! Von meinen Manager! Außerdem noch mit der netten Bemerkung :" Wir wollen doch sicher sein , dass es so bald keinen Bandnachwuchs gibt!" Irgendwie war dies unheimlich vor allem , da er mich auf eine solch komische Art und Weise angrinste. Doch mir war es einfach nur Recht , wenn ich so schnell wie möglich zu Alice kam. Egal unter welchen blöden Bemerkungen auch immer!
Und dann war es auch schon so weit. Endlich war ich wieder bei Alice. Sie wartete beim Hinterausgang. Ich wisste , dass die Band und Charles uns beobachteten , weshalb ich sie nur schnell darüber informierte , dass wir nun zu mir fahren konnten und sie dann mit mir zog. In die Sicherheitsvorkehrungen weihte ich aie auch noch rasch ein und dann saßen wir auch schon in der Limousine. Dort küsste ich sie erst richtig, sodass mir der Atem weg blieb. Dann lächelte ich die etwas schief und vor allem atemlos an.
Dieser Beitrag wurde bisher 3 Mal bearbeitet, zuletzt am 08.09.17 um 18:30 von Willow03
Silvaniae
08.09.17 um 23:40
Avatar von Silvaniae

alice

langsam wurde es mir wirklich kalt- und das nicht nur deswegen, weil james nicht an meiner seite war, sondern weil ein frischer wind aufgekommen war und james einfach nicht auftauchte. also gewissermaßen doch wieder, weil james nicht an meiner seite war. aber ich konnte verstehen, dass er so lange auf sich warten ließ. er war bei seinen fans und ich gönnte ihm diese zeit aus tiefstem herzen. seine fans lagen ihm bestimmt genauso am herzen wie er seinen fans.
nach einer weile kam kurz charles heraus und bestätigte, dass es wohl noch eine weile dauern würde. ich bat ihn bei dieser gelegenheit um einen stift und papier, welches er mir tatsächlich wenig später dann auch brachte. ich ließ mich vorsichtig auf dem boden nieder um das kleid nicht zu beschädigen oder schmutzig zu machen und begann dann zu zeichnen. es war ein portät von james, welches ich eigentlich wirklich gutt getroffen hatte. aber ich konnte nun mal auch ziemlich gut zeichnen- das wusste ich ohne anzugeben. ich steckte die zeichnung in meine handtasche und fertigte noch eine zweite zeichnung an- dieses mal ein selbstportät. ich wollte es james schenken, damit er mich nicht mehr vergaß und für immer in erinnerung behielt. es hatte bereits kurz nach 18 uhr, als james dann endlich auftauchte. er meinte nur kurz, dass wir zu ihm fahren würden und ich bemerkte aus den augenwinkeln, dass die anderen der band, charles und einige arbeiter uns beobachteten. wir waren doch gar nicht so interessant, oder?
ich ließ mich von james in eine limousine ziehen in welcher ich mich ehrlich gesagt nciht ganz so wohl fühlte- sie war einfach so riesig und luxuriös aufgestattet wie nichts, was ich jemals gesehen hatte. es machte den unterschied zwischen james und mir erneut deutlich. und dann zog mich james zu sich und ich vergaß alles um mich herum. jegliches unwohlsein war vergessen und da waren nur noch james atemberaubende lippen. als er sich wieder von mir löste, war ich wie er außer atem, aber ich wünschte mir augenblicklich seine lippen wieder zurück. mein herz raste immer noch ununterbrochen und ich kuschelte mich leicht an ihn. "hätte ich dir meine liebe doch nur früher gestanden- damals, bevor du weg gezogen bist... vielleicht wäre das hier gerade dann alltag gewesen... das klingt wie der schönste traum, den es jemals geben könnte...", flüsterte ich und griff nach seiner warmen hand. ich verhakte meine finger mit seinen und strich mit meinem daumen sanft über seine handfläche. ich wollte dass diese hand von ihm mich berührte. mir sanft ein haar aus dem gesicht strich, die konturen meines gesichtes nachfuhr oder auch... ich merkte dass ich etwas rot wurde. ich hatte mal wieder alles andere als anständige gedanken gehabt, aber nun, wo es möglich war, dass das alles passierte, konnte ich diese gedanken nicht mehr zurückhalten.
ich wusste, dass james mehr der romantische typ war- aber das war ja auch einer der gründe, warum ich ihn so sehr liebte. ich liebte diese sanfte, romantische seite an ihm, auch wenn ich sie dadurch, dass wir damals nur freunde waren- oder zumindest so taten, nicht oft zu gesicht bekommen hatte.
"ich habe dich so sehr vermisst...", hauchte ich. "und egal wie oft ich es ncoh sage, es wird niemals genug sein um ausdrücken zu können wie sehr ich dich wirklich vermisst habe..." ich wollte noch weitersprechen, aber die limousine hielt in diesem moment an und der chauffeur öffnete uns die tür. ich stieg aus- ohne james hand los zu lassen- und betrachtete staunend das gebäude. "das ist also dein zuhause?", fragte ich james neugierig und schmiegte mich wieder an ihn. jetzt wo ich ihn wieder hatte, wollte ich keine sekunde von ihm ablassen und ihm so nahe wie nur möglich sein.
Willow03
09.09.17 um 18:25
Avatar von Willow03

james

als wir uns wieder voneinander lösten, war ich ziemlich schwer am atmen. doch ein kurzer blick auf alice, zeigte mir, dass sie ebenfalls etwas probleme mit dem atmen hatte. sie zu küssen war für mich einfach jedes mal der reine wahnsinn und das war nun wirklich in keinster weise auch nur ein wenig übertrieben. es war beinahe schon untertrieben! sie zu küssen war schwer zu beschreiben. zumindest das gefühl, welches sie in meinem inneren auslöste. es fühlte sich an, als ob all meine überlebens wichtigen organe von ihr abhängig waren, wenn sie da war funktionierten sie gut und waren in topform, doch wenn sie ging, war es eine reine katastrophe. aber wenn ich sie erst küsste .. nun ja, dann fühlte es sich an, wie wenn all das in mir einfach dahin schmolz und sich zu einem undefinierbaren brei vermischte. besonders positiv hörte sich dies nun nicht an, aber das war es. ich musste sie einfach immer küssen! und wenn es nicht noch das lästige atmen geben würde, hätte ich es am liebsten einfach pausenlos getan. vermutlich sollte ich mir einmal gedanken darüber machen., warum mein leben nur noch triest und einfärbig war, wenn alice nicht um mich war, doch es war mir egal. für mich zählten ab jetzt nur noch die momente in denen alles in die buntesten und hellsten farben gehüllt war, eben weil ich sie um mich hatte.
ich lächelte, als sie sich enger an mich kuschelte. sanft fuhr ich mit meinen finger.n durch ihre haare. doch dann griff sie nach meiner hand und ich hielt sie mit der anderen einfach nur noch fest, während sie damit begann mit ihrem daumen auf meinem handrücken zu kreisen. dann drehte sie ihre hand leicht und machte auf meiner handfläche weiter. glücklich lächelte ich zu ihr hinunter. sie machte mich einfach nur glücklich und brachte meinen gefühlshaushalt in aufruhr und dafür musste sie noch nicht einmal etwas tun! gegenüber den fans, die sich dies vermutlich wünschten und alles versuchten um meine aufmerksamkeit zu erregen, war es nun vermutlich ein ganz kleines bisschen ungerecht.
"ich habe dich auch vermisst. glaub mir. mehr als alles andere. und es war der größte fehler meines lebens, dass ich dir meine gefühle nicht gestanden habe. ich werde es immer bereuen. so viel wertvolle zeit ist uns dadurch nun verloren gegangen." ich seufzte leise, doch dann hielt der wagen und die tür der limousine wurde von außen geöffnet. ich lächelte dem fahrer zu und bedankte mich. es war tim. er fuhr mich nun schon seit wir mit der band unseren durchbruch gemacht hatten. dann fuhr er den wagen ab. ich wandte mich wieder alice und meinem haus zu.
"ja. das ist es. es ist nicht so groß, aber ich brauche nicht mehr. ich hoffe, du hast dir nichts prunkvolleres erwartet. ich wollte einfach etwas bodenständiges behalten. es erinnert mich ein wenig an das haus, in welchem wir früher gewohnt haben. weißt du noch? und ich habe mir immer vorgestellt, hier einmal eine familie gründen zu können. ich denke für vier personen hat es auch noch eine schöne größe. wie findest du das haus?" etwas verlegen sah ich sie an. ich brannte auf ihre meinung. ich wollte ihre worte und gedanken zu all dem hören. vor allem, da ich oft an sie gedacht hatte im bezug auf dieses haus. die kinder die ich in meinem wunschdenken hier groß gezogen hatte, waren ebenfalls unsere gewesen.
Silvaniae
09.09.17 um 19:25
Avatar von Silvaniae

Alice

James Worte, dass er mich auch vermisst hatte, machen mich gleichzeitig traurig und glücklich. Glücklich deswegen, weil er genauso empfunden hatte und mich ebeso liebte wie ich ihn und traurig deswegen, weil er dann wohl die gleiche Leere empfunden hatte wie ich und das wünschte ich niemanden, vor allem nicht James.
Ich betrachtete das Haus fasziniert. Hier hatte James also all die Jahre gelebt. Ob ich wohl hier auch gelebt hätte, wenn ich ihm damals meine Liebe gestanden hatte?
Es gab einfach zu viele Wenns in meinem Leben, ich durfte nicht mehr daran denken sondern im hier und jetzt leben und jede Chance nutzen, die ich nun bekam.
"Ich hatte etwas prunkvolleres erwartet und bin froh, dass es nicht so ist...", sagte ich mit einem sanften Lächeln. "Das wärst einfach nicht du gewesen..."
Ich betrachtete das Hus genauer und stellte fest, dass er recht hatte- es erinnerte mich tatsächlich an sein altes Haus. Aber es hatte auch etwas von meinem früheren Haus. Ob James das wohl aufgefallen war?
Und so klein war das Haus nicht- so wie James gesagt hatte- es war mehr als ausreichend für vier Personen.
"Es ist das schönste Haus, was ich jemals gesehen habe. Auch wenn ich noch niemals drinnen war, heißt es einen willkommen und strahlt ein heimatliches Gefühl aus...", flüsterte ich und schmiegte mich an James.
Vier Personen- ob er wohl dabei an mich gedacht hatte? Und an zwei Kinder von uns? Ich wollte später einmal zwei Kinder bekommen- am besten einen älteren Jungen und ein jüngeres Mädchen.
"Reicht es auch für vier Personen und einen Kater?", fragte ich lächelnd und streifte mit meinen Lippen sanft seine Mundwinkel, was erneut meine Lippen zum kribbeln brachte und diese nach mehr fordern ließ.
"Felix würde dieses Haus bestimmt genauso sehr lieben wie ich es jetzt schon tue..."
Ich fragte mich, ob ich eines Tages wohl wirklich in diesem Haus leben würde. Ich hatte mich schon jetzt in dieses verliebt, dabei wusste ich nicht mal wie es von innen aussah. Aber ich konnte mir gut vorstellen, wie unsere Kinder eines Tages in dem- sogar relativ großen- Garten spielten, während ich auf der Terasse saß und ein Buch las. Auch der kleine Balkon wirkte einladend.
"Ach stimmt, ich habe dir ja noch gar nicht von Felix erzählt. Ich habe ihn vor einem Jahr aus einem Karton von der Straße gerettet- damals war er etwa ein Jahr alt. Er hat ein pechschwarzes Fell und leuchtend grüne Augen, du wirst ihn bestimmt genauso lieben wie ich...", meinte ich lächelnd.
Dann zog ich James mit mir in Richtung der Eingangstür. "Zeigst du es mir? Dein zuhause?", fragte ich neugierig. Dann wurde ich etwas rot. "Unser Zuhause?" Es klang mehr nach einer Frage als nach einer Aussage. Ich wusste nicht, was James dazu sagen würde und wie er reagieren würde.
Immerhin würde ich in nächster Zeit auf alle Fälle noch bei Liam wohnen bleiben und erstmal nicht von ihm loskommen. Sollte ich tatsächlich eines Tages von ihm loskommen, war die Frage, ob ich wirklich bei James einziehen konnte. Vielleicht wollte er mich dann ja nicht mehr? Ich schüttelte die Zweifel ab- ich vertraute James mehr als jedem anderen, ich durfte nicht an die Zukunft denken, die so ungewiss war, ich musste einfach in der Gegenwart leben. Wir standen inzwischen direkt von der Haustür. Ich wartete bis James aufgesperrt hatte und sprang dann hoch, sodass er mich auffangen konnte und mich im Brautstil trug. "Das ist ein Versprechen...", flüsterte ich. "So wie du mich jetzt im Brautstil durch die Türschwelle tragen wirst, wirst du mich eines Tages, wenn ich wirklich deine Frau bin durch diese Tür tragen..." Ich wurde erneut etwas rot und schmiegte mich dann an ihn. "Also, wenn du dir das selbe wie ich wünschst...", fügte ich etwas verlegen leiser hinzu.
Willow03
10.09.17 um 19:22
Avatar von Willow03

james

darüber, dass sie etwas prunkvolleres erwartet hatte, war ich nun gar nicht erstaunt. ganz im gegenteil, ich war mir nur zu bewusst, dass sich kaum jemand vorstellen konnte, dass ein "star" wie ich hier wohnen würde. denn genau das war dann auch der grund, warum ich hier so ungestört war. natürlich hatte ich ein gutes überwachungs- und sicherheitssystem, doch es war auch von großem vorteil, dass ich in einem eher unscheinbaren haus wohnte, als in einer großen villa oder in einem hotel, wie meine bandkollegen. ich hatte es tatsächlich immer genossen hier meinen rückzugsort zu haben. wir hatten hier auch kaum bandtreffen gehabt, da das haus etwas außerhalb lag, doch das machte mir nichts aus. ich hatte mich auf den ersten blick in dieses haus verliebt! es hatte mich an unser altes haus erinnert, aber auch immer ein wenig an das von alice's familie. irgendwie hatte ich sie immer unbewusst in alle meine entscheidungen mit eingebunden, wie mir nun nach und nach bewusst wurde. ich lächelte, denn ich konnte ihr nur zustimmen in diesem punkt. eine prunkvolle und einschüchternde riesen villa wäre wirklich nicht ich gewesen!
es war das schönste haus, welches sie jemals gesehen hatte? sofort wurde mir warm ums herz. sie hätte nichts schöneres sagen können. ihre meinung war mir einfach überaus wichtig. denn ich plante eine zukunft mit ihr und unser weg war schon mit einigen stolpersteinen belegt, doch wenn ihr schon einmal das haus von außen gefiel, konnte dies nur ein gutes zeichen sein! immerhin war es damals schon eine herzens entscheidung für mich gewesen, dieses haus zu nehmen!
ich hatte gar nicht gewusst, dass sie stolze besitzerin einer katze war, doch ich musste zugeben, dass ich mich schon darauf freute felix kennen zu lernen. und es war mir egal, ob er nun eine katze war oder eine zwanzig meter lange würgeschlange. alles was alice liebte, würde ich auch lieben. okay nein. nicht alles. in diesem punkt musste ich mich korrigieren. liam würde ich nicht so schnell lieben, und mich auch nicht, denn ich war einfach nicht so der selbstverliebte mensch, wie viele leute, vor allem die reporter und kritiker behaupteten. da fiel mir wieder ein etwas weniger angenehmes thema ein, über welches ich unbedingt noch mit alice sprechen musste. die reporter. sie würden unser privatleben genauestens sezieren und wenn ihr das unangenehm war, musste sie keine beziehung mit mir eingehen. ich wollte sie vor allem bösen beschützten, doch in die presse und die medien würde sie erst wegen mir kommen!
noch immer in gedanken ließ ich mich von ihr richtung eingang ziehen. unser zuhause. diese worte verstärkten das warme gefühl in meiner magengrube und in meiner brust nur noch. es fühlte sich einfach richtig an. und es hörte sich gleich noch viel besser an, wenn sie es laut aussprach. auch wenn sie etwas zögerlich klang. ich schloss die haustür auf und plötzlich sprang alice hoch. geistesabwesend fing ich sie auf und sie landete in meinen armen wie eine braut. ich lächelte bei ihren nächsten worten. "wie könnte ich das nicht wollen?" ich drückte ihr einen kuss auf die lippen und trat dann über die schwelle. "ich hoffe nur, dass ich dir trotzdem noch einen antrag machen darf?"
Silvaniae
11.09.17 um 0:07
Avatar von Silvaniae

Alice

Ich genoss den kurzen Kuss in vollen Zügen und war enttäuscht, als er seine Lippen kurz darauf schon wieder von meinen löste. Bei seinen darauf folgenden Worten begann mein Herz schneller als jemals zuvor zu rasen. "Ja, natürlich...", hauchte ich, während ich seinen Worten kaum glauben konnte. Er würde mir also irgendwann einen Antrag machen? Mein Herz explodierte beinahe vor Freude und ich wusste schon jetzt, dass ich es kaum noch erwarten konnte, bis es dazu kam. "Du darfst sogar nicht nur, sondern du musst sogar...", flüsterte ich und gab ihm dann einen kurzen, sanften Kuss, der gerne auch länger hätte dauern können, aber der vorerst kurz bleiben sollte, weil ich auch gerne etwas von dem Haus sehen wollte.
Von James Armen aus- in denen ich mich geboregen und geschützt fühlte- betrachtete ich neugierig die Einrichtung des Hauses. Es fühlte sich sofort vertraut und heimelig an. Ich verliebte mich wirklich von Sekunde zu Sekunde mehr in dieses Haus. Ob James sich wohl auch gedanken darum gemacht hatte, dass es mir gefallen würde, als er das Haus eingerichtet hatte? Ich ließ mich wieder von James absetzen und nahm sanft seine Hand, dann zog ich ihn mit mir mit, während ich neugierig das ganze Haus erkundete. "Ich liebe dieses Haus bereits jetzt...", flüsterte ich. "Es fühlt sich an wie ein richtiges zuhause, in das ich von Tag zu Tag gerne nach Hause kommen... ganz anders als Liams Wohnung!"
Der einzige Raum in dem wir gerade nicht gewesen waren, war James Schlafzimmer gewesen. Ich hatte dieses bewusst aufgehoben, weil ich es mir bis ganz zum Schluss bewahren wollte.
Ich zog James mit mir in die Küche und schmiegte mich an ihn. "Was hältst du von folgendem Plan: Ich mache uns ein par Snacks, wir gehen auf dein Zimmer, essen und du erzählst mir alles davon, was passiert ist, seitdem du weggezogen bist, ich erzähle dir, was mir alles passiert ist und dann..." Ich ließ es absichtlich offen, aber ließ es sowohl hoffnungsvoll als auch verheißungsvoll klingen.
Ich wusste genau was ich wollte, wenn wir mit dem Reden fertig waren und da James es vermutlich ebenso wusste, musste ich es nicht laut aussprechen. Ich schlang meine Arme um James und schmiegte mich an ihn. Wie ich seine Wärme und Nähe vermisst hatte... das konnte ich einfach nicht in Worte fassen. "Ach ja, ich habe ja noch etwas für dich...", sagte ich lächelnd und zog die zeichnung, die ich von mir angefertigt hatte aus meiner Tasche. "Damit du dich immer daran erinnerst, wie ich aussehe- auch wenn ich gerade nicht bei dir bin...", flüsterte ich.
Ich stellte mich leicht in die Zehenspitzen und zog ihn etwas zu mir herab- dann legte ich meine Lippen sanft auf seine. Dieses Mal würde ich den Kuss nicht so schnell enden lassen.
Jetzt hatte ich das Haus- mein Zuhause- gesehen und das einzige was jetzt noch wichtig war, war James. James Worte, James Berührungen, James Liebe, James Lippen, James Haare, James Augen, James Küsse, James alles. Ich stand wie unter Elektrizität während des Kusses- mein ganzer Körper- und ich wurde von James wie magisch immer näher und näher angezogen und mit jeder Sekunde, die ich in seiner Nähe verbrachte wurde es mir immer schwerer mich von ihm zu entfernen.